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Wasser.

1 Badischer Cubikf. bei 4° =: 54,00 Pfd. Bad.

1 Darmstädter1 Bayerischer1 Englicher1 Hannoverscher1 Oesterreicher1 Pariser1 Prenssischer1 Sächsischer1 Württemberg.

Bei Hannover,

40 — 31,250

„ 16,250 = 44,395„ =75,137

„ =53,143

„ =56,377

» =68,554

» = 66,000

„ =45,166

„ =50,200

= 27,00 Kilg r 'Dresd. = 15,625 «

Bayr. =24,681 »TroyGew.= 28,315 »

Hannov. =24,921 «

Wien. =31,588 *

Pariser =34,277 «

= 30,914 „

= 22,711 »

= 23,514

Preuss.

Sächs.

Wrttbg.

obenstehe' 1

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tef

Preussen, Sachsen und Württemberg istTabelle das alte Pfund angenommen; seit den letzten Jahren ist in den genann 1 ^Ländern 1 Pfund = l/ a Kilogramm, das Längenmass ward nicht geändert. U ana e ,lässt sich das Gewicht nach dem neueren Pfund in den obigen Angaben leichtrechnen.

Das Wasser zeigt sich bei -)- 4° oder 4,08° C. am dichtest®®’Wasser von dieser Temperatur dehnt sich aus beiin Erwärmen wie b el ^Abkühlen; wenn das Volum bei 4°C. = 1,00000 gesetzt wird, so ist ez. B. bei 00 = 1,00012; bei -f 50= 1,00001, bei -f 80C. = 1,00°1 .'Wird das Volum von Wasser bei 0° als Einheit zersetzt, so ist es-}- 4° C. = 0,99988; bei 8° = 0,99999. Das Wasser von 4°C- l ealso am dichtesten und schwersten, und sinkt daher im kälteren "

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vf» 1 ;

im wärmeren Wasser zu Boden. Wird daher ein Gefäss mit Wasserkältet, so sammelt sich beim allmäligen hinreichenden Abkühlen

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ser von 4° auf dem Boden, während das darüber stehende Wasser 1,0 /wärmer ist; bei fortschreitender Abkühlung wird Wasser von —p 4dem Boden bleiben, das kältere Wasser als leichter sich aber darüber smein, bis es sich endlich in Eis verwandelt, welches als Decke die rve>Abkühlung der unteren Wasserschichten erschwert. Bei hinreichenfen Wasserschichten wird beim Abkühlen von oben sich leicht auf derfläche Eis bilden; es wird aber lange Zeit dauern, bis allmälig den nnWassertheilen hinreichend Wärme entzogen wird, um es in Eis hh ^führen. Diese That3ache ist von grosser Wichtigkeit im Haushai ^Natur; Flüsse, Teiche und Seen können sich nach und nach durc 1 ji«ganze Masse auf -j- 4° C. abkühlen; beim weiteren Abkühlen WI ?Oberfläche zu Eis werden; die unmittelbar davon berührtenwerden sich nur sehr allmälig in Wasser von 0°C. und dann ^gesam in Eis verwandeln; die tieferen Schichten dagegen behalten tnoch die Temperatur von -j-4°C. und ermöglichen also die For ^ [)( 1organischen Lebens, während im Eis alles Leben von Pflanze 11Thieren alsbald getödtet wird und aufhört. q 0 a tif

Nach Kopp dehnt sich das Wasser beim Erwärmen von j,100°C. von 1 Vol. aus auf 1,042986; nachHagen auf 1,04283 i

Pierre auf 1,043649 *).

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i

Mendelejeff hat die Ausdehnung von flüssigem Waä^^pisein specifisches Gewicht über 100° C. bestimmt; er fand, das^ j Qii^des Wassers bei 4°C.= 1,0 gesetzt, sein Volum bei 99,8® C. 9306)

gesetzt.,

(Dichtigkeit 0,9590); bei 131,0°C. = 1,0722 (Dichtigkeitund bei 156,8°C. = 1,1016 (Dichtigkeit = 0,9077)

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, „ W fl9ser *des ” d , u r

•) Yergl. in Betreff der Ausdehnung und des specifischen Gewichts c ^anden Art. Ausdehnung 2. Aufl. Bd. II, 1, S. 576 u. f.; dann Hagen,gen d. Akad. Berlin 1855, S. 1; Jalirdsber. v. Liebig u. Kopp 185G, o.