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517
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Wasser. 517

153° C. Nach Arago und Dulong 1 ) siedet das Wasser unter höhe-r em Drucke von:

25 Atm. bei 226,3° C.30 „ „ 236,2°

35 „ 244,8°

40 „ „ 252,5°

50 „ „ 265,9°

Magnus 2 ) so wie Regnault 3 ) haben die Spannkraft des Was-Se,, dampfes bei niedrigen Temperaturen bestimmt.

Danach beträgt sie 4 ) in Millimetern bei:

100° c.

5 Atm

bei

153,1°C.

12 Atm

bei 190,0°C.

112,2°

0 „

160,2°

14

„ 197,2°

121,4°

7 „

166,5°

16

„ 203,6°

135,1°

8 „

172,1°

18

„ 209,4°

145,4°

10 „

V

181,6°

20

>1

» 214,7°

+

2 0° C. 0,9161( > 2,109

5 3,115

0 4,525

1 4,867

2 5,231

3 5,619

4 6,032

5 6,471

6 6,939

I 7,436

8 7,964

Regnault.

0,841

9° C.

Magnus. Regnault.8,525 8,574

25° C.

Magnus.

23,582

Regnault.

23,550

1,963

10

9,126

9,165

30

31,602

31,548

3,004

11

9,751

9,792

35

41,893

54,969

41,827

4,600

12

10,421

10,457

40

54,906

4,940

13

11,130

11,162

45

. 71,427

71,391

5,302

14

11,882

11,908

50

91,965

91,965

5,687

15

' 12,677

12,699

60

148,579

148,791

6,097

16

13,519

13,536

70

232,606

233,093

6,534

17

14,409

14,421

80

353,926

354,643

6,998

18

15,351

15,357

90

524,775

525,450

7,492

19

16,345

16,346

95

633,305

633,778

8,017

20

17,396

17,391

99

733,100

733,305

^ Wir machen davon, dass der Siedepunkt des Wassers je nach demjAUck so sehr verschieden ist, vielfachen Gebrauch, einerseits um die■j, 1( mng von Wasserdampf bei schwächerem Druck und niedrigerer^ e,I >peratur zu erleichtern (Abdampfen im Vacuum, im luftverdünntenf j. a ’ Un ); andererseits um durch Sieden unter verstärktem Druck Wasser-attl pfe von höherer Temperatur zu erhalten.

() -Das flüssige Wasser von 100° C. bindet eine gewisse Wärmemenge,^ Wassergas von 100° C. zu bilden; wird die zum Erwärmen des■^ssers von 0° auf 100° nöthige Wärme gleich 100 gesetzt, so ist diejj b arrne welche nöthig das Wasser von 100° in Wassergas von 100°C.de erZU ^j^ ren — 536, so dass dann die Summen der freien und gebun-0( äen Wärme des Wassergases von 100° C. dem flüssigen Wasser vongj e ^ e S e nüber — 636 ist. Beim Zusammenkommen mit kaltem Wasserfljj das Wassergas von 100° C. die latente Wärme an dieses ab intr,j t Wasser übergehend ; 1 Kil. Wassergas von 100° C. giebt daherdi c r t °’ 36 Kil. Wasser von 0° zusammengebracht, indem es sich ver-?*■’ 6,36 Kil. Wasser von 100° C. Hierauf beruht das Erhitzen vons jgkeiten mittelst Wasserdampf (Dampf kochung).r 6ri p, as Wassergas verwandelt sich an der Luft oder mit einem ande-OunLt aSe Berührung in Wassergas auch unterhalb seines Siede-0° ; es 6s und bei gewöhnlichem Atmosphärendruck selbst noch weit unterde n st Ver £ast hier aber von der Oberfläche aus, daher findet kein Sie-att (Abdampfen, Abdunsten).

hi

—__Die Menge des Wassergases hängt

-ine" 1 ^ em gegebenen Raum und der Temperatur ab, es bildet sichLgt • rn begrenzten Raum so viel Wassergas, bis dieser damit gesät-h 6r atu ' Spannung des Gases und seine Menge hängt von der Tem-^ehn el j. ab ,( s - oben die Tabelle von Magnus und Regnault). Die- des Verdampfens

S. 407 de c äim. et de phys. [2.] T. XLIII, p.

3 ) An na | ' . 2 1 Poggend. Annal. Bd. LXI, S. 225.

4 ) Uie et de pbys. [3.1 T. XI, p. 334; T. XIII, p. 196.

' rliehe Tabelle unter Hydrometrie Bd. III, S. 958.

von Wasser an freier Luft hängt von der74; Poggond. Annal. Bd.