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Wasser, natürliches.

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Um die Härte in Zahlen anzugeben, bezeichnete Clark je 1kohlensauren Kalk in 70000 Thln. Wasser gelöst (weil 1 Gail 01 ' 670000 Grains hat) entsprechend 1 Thl. Kalk CaO in 125000 Th 1 ®'

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Wasser als 1° Härte. Diese Grundlage ist für den Gebrauch not

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England bequem; und da auch dort wohl in nicht zu ferner Zeitmetrische System sich Eingang verschaffen wird, so dürfte es z"’ e 'massig sein, die Lösung von 1 Thl. Calciumoxyd (oder die äquival®®Menge Magnesiumoxyd) in 100000 Thln. Wasser als 1° Härte zu j,zeichnen. Diese Härtegrade verhalten sich dann zu denen von(dessen Grade 4 / 5 Kalk in 100000 Wasser entsprechen) wie 5 : 4;Grade der Härte nach Clark geben also mit 4 / 5 multiplicirt diese •deren Grade d. h. die Anzahl Milligramm Kalk, welche in 100 G rWasser enthalten ist 1 ). Wasser von 10° Härte nach Clark ell ^n ez. B. 8 Mgr. Kalk in 100000 Wasser (oder 10 Tlile. in 125000); dHärte wäre nach F. daher 4 / 5 . 10 = 8°.

Wie oben angegeben (S. 537), ist die Härte theils durch ko® ^saure Erdalkalien bedingt, theils durch Chloride oder Sulfate.Carbonate beim Kochen sich unlöslich abscheiden, so verschwindetdurch dieselben bewirkte Härte, während die Härte, welche von C® jcalcium u. s. w. herrührt, nach dem Kochen bleibt. Man untersche 1daher nach Clark die durch Kochen verschwindende Härte alsporäre“ oder „verschwindende“ Härte, von der „bleibenden“ Härte-vollständigen Untersuchung von Wasser titrirt man zuerst das ae (Wasser genau und in der angegebenen Weise, danach wird dasgekocht, nach dem Erkalten auf das frühere Quantum mit destili* rWasser verdünnt, und nach Abpipettiren von 100 C.C. klarendieses wieder titrirt. Die bei dem letzten Versuche gefundenen 1^.,sind die bleibende Härte; wird bei dem Versuch mit ungekochtem eser eine grössere Härte gefunden, so ist die Differenz die temp°Härte, verursacht durch kohlensaure Erdalkalien

Die Bestimmung der Härte dient, um genau die Menge

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berechnen zu können, welche erforderlich ist, das Wassermachen; nehmen wir 1° Härte zu 1 Mgr. Kalk in 100000 Thln-ser, so erfordert jeder Grad Härte für je 1 Liter Wasser = 18,92“ j,.

wasserfreies kohlensaures Natron oder 51,0715 Mgr. krystallisirt eS ^lensaures Natron um die Kalk- und Magnesia vollständig ^ 0 & et

zen, oder auf 100 Liter für je 1° Härte 1,893 Grm. wasserfrei eS5,107 Grm. krystallisirtes Natroncarbonat. #

In England nennt man Wasser von nicht mehr als 3,5°weich; Wasser von 6° bis 10° Härte ist ziemlich hart; Wass®*,^'10° hart, über 15° sehr hart. In Stuttgart hat das gewöhnlich® ^9wasser 10° bis 15°Härte; manche Pumpbrunnen 30° bis 50°; u ®

Teichwasser 7° Härte.

Die Verwendung von hartem Wasser hat unter Umständ eI1

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1) Erwähnenswerth ist, dass B outron und B oud e t im Jahre 1855 ie ^ er l’“ 1 ^die Härte des Wassers mit Seifenlösung zu prüfen als ihre eigene Erfindungser Akademie der Wissenschaften mittheilten, dass sie sogar dafür von dereinen Preis von 2000 Francs erhielten! Clark’s Name ist dabei Birgen .. mic

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obgleich er seine Methode schon in den Jahren 1847 u. 1849 in London v “ r ge jyfeth 0 j cund obgleich die Versuche und Resultate vonFaisstund Knauss über JotiP'je1852 aus dem Württembergischen Gewerbeblatt in alle deutschen technisc * ^ j 0 utn ^wie in L iebi g und Ko pp’s Jahresbericht überging. Sind alle diese deutsc g0 gi® 1in Paris Chemikern von Fach und selbst den Mitgliedern der Akadcnulieh unbekannt?!