562 Wasserglas.
mit die Farben nicht verwischt werden, ist es unbedingt nothwendig'die Wasserglaslösung als feinen staubartigen Regen auf das Bild falle 11zu lassen. Hierzu dient die Schlo11hauer’sche Wasserglassprit ze ’welche von Pettenkofer wesentlich vereinfacht wurde.
Wir geben im Nachfolgenden deren Beschreibung und Abbildüng. Fig. 15, 16 u. 17 Ansichten der Schlotthauer’schen Wasse * 1 'glasspritze i). Fig. 15 Durchschnitt. a Cylinder von Glas, b W» ä '
Fig. 15.
Fig. 10.
Fig. 1".
es ist also der Kolben im
serglasbehälter, c Gummischlauch, w®!®an das gebogene Glasröhrchen d a,1 .°steckt ist, e die Führung für das GDs rchen cl ae
Der Kolben besteht aus der Kolbens^^/ und einer auf der Kolbenstange fes tPi . a .den Messingplatte g. Zwischen den ^o-
platten i trnd h ist das stulpenförinig a „gene Leder, welches an dem Glascyh n ,anliegt. Die Mutter « ist an der l l ° iStange angeschraubt. Die Messingp' 3 ^ e .und h sind mit dem Leder fest znsainrn®’ j gJ .schraubt und haben vier Oeffnnngen k-Zeichnung steht die Mutter l an der 1 0 ^ enRückzuge und es kann Luft durch
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1) Die mechanische Werkstätte des Herrn Stollenreuther in g„ r jtze ^fert diese Spritzen elegant und doch solid gearbeitet. Der Preis einer ]cos te
Cylinder und Kolben beträgt 24 Gulden; eine Pettenkofer’sche SP r ^£ rel ize r *7 Gulden, dazu der Blasbalg 7 Gulden und die Gummischläuche 1 Gulden