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Wasserstoff.
S. 692 u. 693, Fig. 60 u. 61). Die gleichen Apparate sind natürlich auchzur Entwickelung von Wasserstoff zu gebrauchen, wenn man Zink unverdünnte Schwefelsäure verwendet. Deville stellt solchen Ent'wickelungsapparat dar, indem er zwei Flaschen, die unten seitlich eine 11
Fig. 2
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Tubulus haben, hier mit einem starken 1 bis D/V langen Kautsch 11rohr verbindet; die eine Flasche A, bis über dem Tubulus mit KohlStückchen oder Quarzstückeu gefüllt, enthält darüber granulirtes Zusie ist mittelst eines durchbohrten Pfropfens mit einen Hahn B verschn t
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bar. Die zweite Flasche J5 ist oben offen und enthält verdünnte Schw«säure. Wird die Flasche B höher gestellt als A und in letzterer ^Hahn geöffnet, so tritt die Säure zum Zink und es entwickelt ®Wasserstoff; wird der Hahn in A geschlossen und diese Flasche h°gestellt, so fliesst die Säure zurück nach _B, und es hört alsbaldEntwickelung von Wasserstoff auf. Man kann hier das Gas unter ve * tenissmässig stärkerem Druck entwickeln, und daher leicht durchFlüssigkeitsschichten leiten. Das Gasableitungsrohr reicht 5 bis 6timeter in die Flasche; es hat dicht unterhalb des Korkes eine sei ^Oeffnung, damit sich nicht in dem Rohr verdichtetes Wasser saiB 1und die regelmässige Gasausströmung störe. e j n6 r
Man kann auch die Apparate so einrichten, dass man mittelstluftdicht durch einen Kork gehenden verschiebbaren Stange ein y,mit Zink in die verdünnte Säure taucht sobald sich Gas entwiche ,^ g pund herausnimmt wenn die Gasentwickelung aufhören soll. l0 ;tsolchen Apparat von Gore 2 ) zeigt Fig. 24. A ist eine Glasflase Qdem weiten hohlen Glasstöpsel j 3, der luftdicht schliesst und j,eine mit einem Kork luftdicht verschlossene Oeffnung hat. Der G ® ^D geht dicht durch den Kork, und trägt mittelst des Ringe®Hakens F zur Aufnahme des Zinks einen Eimer G von Blei ei^
pfer (oder Gutta-Percha), der an den Seiten durchbohrt ist,
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nern unteren konischen Ende radiale Schlitze hat. In dem (p
sind noch zwei Oeffnungen, H ist durch einen Kork verschlos j 8 jI ist das Gasleitungsrohr J angebracht. Der Stöpsel B wird ur
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1) Annal. de chim. et de phys. [3.] T. LXV, p. 334; Dingler’s P°0 ’ poK 1 '2 ) Philosoph. Mag. 1860, Novemb. p. 450;
Bd. CLXVI, S. 345.Journ. Bd. CLIX, S. 52.