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Wasserstoff.
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Wä
asserstoffgas aus einer gesprungenen Glasglocke entwich, während^ le ® 8 schien die Glocke für Luft und andere Gase luftdicht hielt. Un-r hinreichendem Druck aus einem Capillarröhrchen strömend gehtas Wasserstoffgas durch Papier, durch Blätter von Guttapercha undUr ch Blattgold oder Blattsilber. Leslie fand im Wasserstoffgas er-^ u gte Töne sehr schwach, weit schwächer als der Dichtigkeit diesesas es im Verhältniss zu der Dichtigkeit der Luft entspricht.
ßie specifische Wärme des Wasserstoffs ist = 3,4046 (die specif.arme des gleichen Gewichts Luft = 1,000), oder 0,2356 (die dese, chen Volums Luft = 0,2377 angenommen).
^-00 Vol. Wasser absorbiren zwischen 0® und "20° C. = 1,93 Vol.^ asserstoffgas; 100 Vol. Alkohol absorbiren bei 0° = 6,9, bei 25° C.’ '°1. dieses Gases (Bunsen).
n' k ^ as 5Vasserstoffgas unterhält das Verbrennen und das Athmen'p^. ’ ' ve ü es keinen Sauerstoff enthält, ein Licht verlöscht darin, einjp ler stirbt in diesem Gas bald; beim Menschen soll das Gas beim^oV. a ^ lrncn unangenehme Empfindungen auf der Brust und merklicheDachung der Muskelkraft zur Folge haben. Mit viel Luft gemengt
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lässt q* i
fiir - 1Ch ^ as ^ as °^ ne Nachtheil einathmen; es ist also nicht an unds chädlich, sondern wirkt nur durch die Abwesenheit von Sauer-
Stoff «stickend.
f* ß r "Wasserstoff lässt sich mit Sauerstoffgas mischen, ohne sich^.^cw&hnlicher T emperatur und unter Normaldruck und ohne Hinzu-p, e - &en eines dritten Körpers damit zu verbinden. Die VerbindungJji er erfolgt aber durch Elektricität, durch Erhitzen oder durch'Dringen an( i erer Körper so wie durch rasches Zusammendrücken.r üh >llC * aus e ' ner feinen Spitze strömendes Wasserstoffgas in Be-(ij tz j Utl S mit Luft durch einen selbst dunkelroth glühenden Körper er-8®rin 8 ° en ^ z, * rl det es sich, und brennt mit gelblicher Flamme von sehrpu ® er Leuchtkraft, da hier kein starrer Körper vorhanden ist. DieseT erti ,ne ward früher wohl als lumen philosophicum bezeichnet. DieK^tur der Flamme ist eine sehr hohe, so dass Platin, Kohle,
dan n ’ ^ r «de, Thoncylinder darin lebhaft weissglühend werden, undW asse e - helles Licht ausstrahlen; man hat deshalb vorgeschlagen, dasin di e r ^°dgas in der Weise zur Beleuchtung zu verwenden, dass mangl(Jh e * aiI) men solche Körper wie Platin u. s. w. bringt, die hell-If^t nur T den , und dann Licht ausstrahlen; die Schwierigkeit ist bis>S. 5 g, j’ Wasserstoff hinreichend wohlfeil darzustellen (s. unten
g . ru mmond’s Licht).
Llas C y^ n ^ Tnan über die Wasserstoff flamme einen oben geschlossenen•stfSfcÄ eine oben und unten offene Glasröhre, so wird diea uf e u e durch die Verbrennung, welche hier in einer Reihe von schnell«o ng e ( er folgenden kleinen Explosionen besteht, in rasche Bewe-^ef, f so dass sich ein Ton bildet, der verschieden hoch oder}^ r eit e „"f*)' 1 oder stark ist je nach der Stärke des Gasstromes, deralt. flöhe des CylinderS, je nachdem man ihn höher oder tiefer
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aru* 1 ; hat, obgleich die Töne in der Regel nicht rein und wenig"^ r t. “'sind, diesen Apparat als ch emische Harmonika (s. d.hS 0 1 S. 781) bezeichnet.
6 ■ htriscj, le ‘hirch Hitze lässt sich das Wasserstoffgas auch durch denr^°hgas ^ ,,n ken entzünden, wenn man in dem ausströmenden Wasser-
eri 'üh° rt 6R mit ^uft * n B erülirnn S ist? einen elektrischeners pringen lässt. Hierauf beruht ein früher vielfach ange-