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Wasserstoff.

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Mit manchen Körpern verbindet Wasserstoff sich im Entstehungs-n ' or nent so mit Schwefel, Arsen, Antimon u. a.

Der Wasserstoff reducirt beim Erhitzen auch viele Chloride sote von Eisen, Nickel, Kobalt u.'a. unter Abscheidung von Metall und''düng von Salzsäure; einigen Chloriden wird nur einTheil des Chlors® ö tzogen, so wird das Chromchlorid zu Chlorür. Ebenso werden mancheMflde dadurch zu Metall reducirt, wie Schwefelantimon. Solche Re-ktionen erfolgen oft besonders leicht ifurch Wasserstoff im Entstehungs-°ment d. h. in gleichzeitiger Berührung des reducirbaren Körpers mitn k und verdünnter Säure. In dieser Weise reducirt Wasserstoff aucha nche organische Verbindungen, so den Anderthalb-Chlorkohlenstoff*^6 zu .Einfach-Chlorkohlenstoff C 4 GL; den Chlorkohlenstoff C 2 €l 42,1 Chloroform C,H€l,.

Die Verbindungen des Wasserstoffs mit verschiedenen elektrone-yy. lvetl Körpern Chlor, Schwefel u. s. w. sind Säuren (sogenannte^erstoffsäuren s. unter Säuren Bd. VH, S. 24); die Verbindungj 11 Wasserstoff mit Stickstoff das Ammoniak ist eine Base oder wirdBindung von Wasser dazu; dem Ammoniak schliessen sich diejj bln dungen von Wasserstoff mit Phosphor, Arsen und Antimon an.°nders zahlreich sind die Verbindungen des Wasserstoffs mit Kohlen-

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ksoStoff j-

2 Ü ° Ie Kohlenwasserstoffe, welche Verbindungen von mannigfacher^isol rnrneilse ^ zun o i ln g ros ser Zahl oft isomer oder polymer, der orga-

bek V er b>ndungen des Wasserstoffs mit den Metallen sind noch wenigt j l0i ^ nn D mit Antimon verbindet er sich wenn beide im Entstehungs-Pfer f nt Zus ammenkommen; die Verbindung von Wasserstoff und Ku-tali e aSSt; s ' c b nicht direct darstellen; die Verbindungen anderer Me-smd noch nicht mit Sicherheit bekannt.

61 ^ 6r Bestimmung des Wasserstoffgehalts von Wasserstoffver-du rc h n ^. ei1 verfährt man in der Regel so, dass man den Wasserstoff4n(y a ’' er brennung in Wasser verwandelt, und dessen Gewicht durchWeis n “ etl Dhlorcalcium oder Schwefelsäure bestimmt; in gleicher(,. bestimmt man den Wasserstoff in organischen Verbindungenvvi r( j ® a fyse, organische 2. Aufl. Bd. I, 8. 847). In Gasgemengengehii(j 6r Wasserstoff durch Verpuffen mit Sauerstoff und Absorption desGag e ^ en Wasserdampfs bestimmt (s. Analyse, volumetrische fürAufl. Bd. I, S. 967.

^ z °n-yp lver Wasserstoff, Elektrisch-erregter Wasserstoff,tlac bzu- w - , asser stoff. Osann 1 ) hat durch eine Reihe von Versuchenand 61S6n £ e sucht, dass der elektrolytisch abgeschiedene Wasser-Ver diinnte Ie Q^W enäc ^ a ^' en habe, als der gewöhnliche aus Zink mitre< fuei re a ^ aure dargestellte Wasserstoff, dass er namentlich stärkerWlr ke, kurz dass er eine allotropische Modification des ge-. et *a Verh D l Was ? erstoffiä sei, und sich zum gewöhnlichen Wasserstoffjbtt a Be wie das Ozon zum gewöhnlichen Sauerstoff; er nennt

^Wreg 1 " P zoa ~ Wasserstoff. Er nimmt an, dieser Körper habe ein’^^~-^__^W™gewicht als gewöhnlicher Wasserstoff ungefähr 0,66.

^5q ; P wt, an p' d - Würsburg. Gesellsch. Bd. V, S. 30; Bd. IX, S. 182; Bd. X18 6 a’ S - 372. 1 entralbl - 1852, S. 403; Chem. Centralbl. 1858, S. 679 u. 949;

> 8 - 60 ’ Jahre 8ber. 1863. S. ,316; 1857, S. 81; 1858, S. 64; 1859, S. 66;

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