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Weinalkohol. — Weine, medicinische.
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äure, weil meistens die schwächere Citronen- und Apfelsäure vorhan-, 611 ist; den Zuckergehalt stellt man auf 20 bis 25 Proc. Johannis-^twein nimmt bei starker Zuckerung ('25 Proc.) sehr leicht das Bou-'Ittet von Madeirawein an, und Stachelbeerwein entwickelt unter glei-® he n Bedingungen ein lebhaftes Bouquet, bei weniger als 20 Proc.u cker aber nicht. Ilimbeerwein zeigt das Aroma der frischen Him-f er e nach der Gährung und nach vielen Jahren; Erdbeerwein erhält
In grösster Menge wird
no-Mr.
J. 1 } ganz neues sehr angenehmes Bouquet,jy s twein aus Aepfeln, Aepfelwein, Cyder und aus Birnen bereitet.c j| e Gewinnung des Obstweins aus Aepfeln und Birnen wird in man-ty 6 ? Gegenden in sehr ausgedehnter Weise aber auf rohe empirische];■ eiSe betrieben, indem man das zerquetschte Obst presst und gähren(s. unter Most Bd. V, S. 403). Der so erhaltene Naturweinistens eine alkoholarme saure Flüssigkeit, ist, wenn auch unter Um-5 nden vielleicht sehr gesund doch für den nicht daran GewöhntenJ^alls ein sehr mittelmässiges Getränk. Eine rationelle Behand-<lo ^ ^ es Obstmostes durch Gallisiren und Untergährung, welche hier-yyPPelt nothwendig ist, würde jedenfalls ein ungleich besseres demähnlicheres Getränk geben. Bei Birnen fehlt es oft an Säure,tlq a ' 3s hier neben Zuckerzusatz auch ein Zusatz von Weinsäure§ 1 st. Birnen sind reicher an Zucker.
Sn Untersuchung desselben s. Weinunter-
Uc hu ng S. 679.
Sp, e Ol a 1 k oh O 1, Alkohol vini, heisst gewöhnlich der stärkere1118 von 80 bis 90 Proc.
4 üfl ^einarsensäure, syn. Aetherarsensäure (s. 2.
’ J5 d. I, S. 216).
374) n eirib ergschnecke (s. unter Schnecken, Bd. VII, S.^ c he n .‘ la Gelicin von Figuier ist nach Gobley 1 ) ein von den gewöhn-ni cht verschiedenes Fett; es enthält nach ihm keinen Schwefel.
^einblume, Weinbouquet s. unter Wein.
(s. 2 ^ V Ä e inbl„„
^ufl. Bd. V, S. 660).
Os. d ein branntwein, der aus^ rt ; 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 337).
^ißin e . lncb ^ or Wasserst°ffs äure. Hayes glaubte, dass'Ven V'y un S von Chlor auf Alkohol eigenthümliche Säuren entständen,e,1<; Wlt e Sa ^ ze nach ihm »Chlorweinsäure« und »Chlorweinige Säure«^ e 8a ; nach Schödlei-2) waren es Verbindungen von Chlorcalcium^gsauren, Ka]k>
^ eine > gallisirte, s. unter Wein.
^ rzr * e ifor ne ’ . 13:le< ücinisch e, Vina medicata, nennt man gewisseJ^ t ‘ t> 'tnte n 6 v ^ enen Wein das Lösungsmittel ist. Sie werden nach"" n Vorschriften wie die Tincturen bereitet. Früher bediente
2 --«uiumensäure, syn. Oenanthylige Säure
Wein erhaltene Branntwein
__ wie die Tincturen
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2 , J ourn ,<
} A «nai fl g' arra ' [3] T. XXXIII, p.
' u - '-hem. u. Pharm. Bd. Xl\
161; Jahresher. 1858, S. 576.Pharm. Bd. XIV, S. 38.