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D,

Weinsäure.

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8 ? n ^ e ln Kalomel; Weinsäure reducirt beim Kochen Silberlösung und£ ®idet metallisches Silber ab. Wird Weinsäure mit Silberoxyd unda hlaug e gekocht, so bildet sich Kohlensäure und Oxalsäure.

8 ~ Eine ammoniakalische Silberlösung setzt auf Zusatz von Wein-j a,e beim Erwärmen leicht das Silber als Metallspiegel ab (Anwen-n S zum Versilbern von Glas s. Bd. VII, S. 902).j Dass mit Weinsteinsäure getränktes Papier nach Insolation auchDunkeln die Silberlösung reducirt, ist früher (s. S. 631) erwähnt.

Weinsäure mit Alkali ueutralisirt reducirt beim Kochen Goldchlorid8c . e J' -A-bscheidung von metallischem Gold; aus Platinchloridlösungeidet sich dadurch Platinmohr ab.

16. Durc h Chloracetyl. Wird Weinsäure mehrere Stunden

racetyl erhitzt, so entsteht neben Salzsäuregas eine in stern-

Mnf 1 '“ 611 -^ a deln krystallisirende nicht näher untersuchte Säure, die sauersch 6 - ltla ch bitter schmeckt, an der Luft leicht zerfliesst, bei 85° C.

s * c ^ ^ e * c bf in Chlo racetyl leichter in starkem Weingeist als^ird asser löst, sie ist wenig in Aether löslich. Die. gelöste Säures au DUr durch basisch-essigsaures Blei gefällt; sie reducirt salpeter-Silber beim Kochen. Das Barytsalz krystallisirt in Tafeln, das

w a S!

“salz in Prismen. Durch Zersetzen des Bleisalzes mit Schwefel-

h a it Serst °ff wird eine schwierig krystallisirbare zerfliessliche Säure er-deren Barytsalz amorph und zerftiesslich ist (Ballik ] ).

4 TKi durch längeres Erhitzen von trockener Weinsäure mit

i “• Chloracetyl und Abdestilliren der Essigsäure und des über-

all,

Ussi,

u i tt Igen Chloracetyls reine Biacetyl-Weinsäure dargestellt:6 8 ^14 d. i. C S H 2 (C 4 H 3 0 2 ) 2 O 10 . Die Bildung ist nach ihm:Ä + 4(C 4 H 3 0 2 €l) = C 16 B 8 0 14 -f C 8 B 6 O 0 + 4H€l.

ei Osäure

Di,

Biacetylweins. Essigsäure

le aeetylirte Weinsäure bildet meist prismatische monpklinome-l^Ooo ^Tstalle, die sich durch Sublimation im Kohlensäurestrom bei

lei^t ' r einigen lassen. Die Säure ist in Wasser, Alkohol und Aethers Ech. Die Krystalle schmelzen bei 135°C. und sublimiren auchp. 63er Temperatur, bei 250°C. siedet die Säure unter Zersetzung^Wickelung von Essigsäure.

bildg, ^ Digestion von Biacetylweinsäure mit kohlensaurem Silberoxyd

8l ch ein lösliches und leicht zersetzbares Salz AgO.C 16 Ii 11 O l 7 .

a ss er - acet ylirte Weinsäure ist leicht zersetzbar; beim Kochen ihrerleicht Lösung zerfällt sie in Essigsäure und Weinsäure, besonders

fr e * ^ usa tz von Kalilauge"• 1 wärm-

Ammoniak wird von der Säure un-ei “ n g absorbirt; die Masse färbt sich gelblich und es bildet*ei Qsä * Leisses Sublimat. Mit Bleiessig gekocht giebt die Acetyl-'Kg e ^ n gelblich weisses Pulver 8 PbO . C 12 H 6 0 12 , dessen Bil-p r seheinlieh so vor sich geht:

C“lj > Q ic + 8PbO = 8 Pb O. C 12 H e 0 12 -f C 4 B 4 0 4

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emsäure

Essigsäure.

2er,3 etzt lr 5 ^ as Dleisalz in Wasser vertheilt mit Schwefelwasserstoff

enthält das Filtrat Weinsäure.

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S". ,D e aer' e At r , Akad - Ber. Bd. XXIX, S. 26; Chem. Centralbl. 1858, S. 461. —81 i Chem V, Ber - Ba - XUV [2.], S. 47; Journ. f. prakt. Chem. Bd. LXXXIV,ta - Centralbl. 1861 , S. 771 .