Weinsaure Salze.
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ästen r; die Krystalle sind hemiedrisch (besonders wenn die LösungWas saures weinsaures Natron enthält), indem die Flächen P sehr^gleichartig ausgebildet sind; sie sind leicht spaltbar parallel dena °hen oo P und den Flächen oopco. Das Salz bildet durch Fällen|! n Krystallmehl, welches unter dem Mikroskop aus glänzenden ver-ärgerten oft sechsseitigen oder schiefwinkligen Tafeln besteht. Dass Ure Ammoniaksalz ist wenig in kaltem, aber leicht in heissem Was-er löslich; in Alkohol ist es unlöslich.
Das saure weinsaure Ammoniak verbindet sich mit dem sauren Am-bi ~? laasa lz der optisch wirksamen Aepfelsäure; man erhält diese Ver-änf i wenn raan 1 Thl. des weinsauren Salzes und 2 Thle. sauressi» elSaures Ammoniak in 15 Thln. heissen Wassers löst und krystalli-£.. en lässt. Das Salz löst sich bei 15°C. in 11,8 Thln. Wasser; die, ° s ung wirkt polarisirend entsprechend den Bestandtheilen. Beim Um-'^allisiren wird das Salz theilweise zersetzt (Pasteur).h e k ^einsaures Amyloxyd. Der neutrale Amyläther ist noch nichtAr^o* 1 *’’ der saure Amyläther ist die Amyloxydweinsäure (s. d.
• 2. ■Aufl. Bd. I, S. 802).
inj.-j'^insaures Antimonoxyd. Antimonoxyd verbindet sich leichts alz e eiusaure und bildet namentlich weniger leicht zerlegbare Doppel-
t)j e ^ Neutrales Salz: 2 SbOg. CgH^Om -f- 2 HO (lufttrocken).
S ..^ a l z wird aus einer wässerigen Lösung von Antimonoxyd in
&as <a aure . durch Alkohol als weisser körniger Niederschlag gefällt.b e j , az ist unlöslich in Wasser, aber löslich in Säuren; es verlierth’ocke D. das Krystallwasser und ist dann 2 Sb 0 3 . C 8 1I 4 Oi 0 ; diesesda Her 2\^ a ^ Z ver ^ ert dann hei 190° C. noch 2 Aeq. Wasser und ist^ö0 3 . C 8 H 2 0 8 , welches Salz der wasserfreien Weinsäure (Tar-entspricht, worin dann 2 Aeq. Wasser durch 2Sb0 3gei s t Ist: C 8 H 2 (SbO 2 ) 2 O 10 . Beim Zersetzen des Salzes mit Wein-8 äür e Und Schwefelwasserstoff bildet sich wieder gewöhnliche Wein-
Saures Salz: a) Sb0 3 .3 HO . 2Cg^On, -f- 5 HO. Wennhen j* ne Auflösung von Antimonoxyd in Weinsäure längere Zeit ste-^rystaliß ’ S ° krystallisirt dieses saure Salz in grossen rhombischena hd an . n (de la Provostaye), die sich sehr leicht in Wasser lösen8t all e i 2 e . Uchter Duft schon zerfliessen. Bei 160° C. verlieren die Kry-* Dgll rj e< l‘ Wasser, so dass dann wieder ein wasserfreies Salz Sb0 3 .b ) y; urü ckbleibt (P e 1 i g 0 11).
die VVlr< ^ d ' e conc entrirte Lösung des sauren Salzes oder über-list Ver s y ru pdicke Lösung von Antimonoxyd in Weinsäure mit Wein-| 6 tro e k n e ^ Zt ’ 80 scheidet sich ein anderes Salz ab, welches bei 160° C.1 Aeq ^ == SbO 3 .C 8 H 4 O 10 ist; bei 210 C. soll dieses Salz nochti D) a3 aSS . er klieren (Peligot).
lnsa >ire Antimonoxyd ist viel beständiger als andere An-ar °der Am 2 ®’ die wässerige Lösung desselben wird durch Was-P| lt Ve rsch‘ i ^ en rd °h^ zerlegt. Das weinsaure Antimonoxyd bildetZ^hclsaL 16 ^ 611611 Dasen besonders mit den Alkalien sehr beständigeeit en bek ’ Von denen das weinsaure Antimonoxyd-Kali seit älterenannt un d als Brechweinstein (s. unten) bezeichnet ist. Diese
de °him. et de phys. [3.] T. XX, p. 283.