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löst

Weinsaure Salze.

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•p, sich das amorphe Salz in 83 Thln. das kristallinische in 1500ln. Wasser; es löst sich nicht merkbar in überschüssiger Wein-leicht auf Zusatz von Mineralsäuren. Es löst sich in kalterg ^ üauge zu einer in der Hitze gerinnenden Flüssigkeit. Das Barytsalzsich in Salmiaklösung und in überschüssigem weinsauren Kali lösen,y Weinsaures Baryt-Kali: BaO . KO. Cg H 4 Ojo -)- 2HO. Beim^ e rdatnpfen von Weinsteinlösung nach Zusatz von Barytwasser scheidete 3es Doppelsalz sich als pulveriger wenig in Wasser löslicher Nie-ers chlag ab (Dulk).

Weinsaures B-ary t-Natron. Dieses Salz wird durch Fällen»Seignettesalz mit Chlorbarium erhalten; aus verdünnten Lösungenhari 6t es sich erst nach längerem Stehen aber dann in Krystall-e m ab. Es ist wenig in Wasser löslich, leichter in gelöstem wein-en Alkali (Kaiser)

s : Weinsaure Beryllerde, ein leichtlösliches schwierig krystalli-ren, les Salz.

j-jj Weinsaures Bleioyd, 2PbO.C g H 14 Oi 0 (lufttrocken), wird durch^h ^ V ° n sa lp etersaurem oder essigsaurem Blei mit freier Weinsäureij er /( en (beim Fällen von weinsaurem Salz mit essigsaurem Blei würdeein 1 . ^ ers chlag essigsaures Salz enthalten). Das weinsaure Blei isth a ' Vcis ses krystallinisches Pulver von 3,871 specif. Gew.; es löst sichd| ese ln Wasser, leicht auf Zusatz von Salpetersäure oder Weinsäure;Lösungen geben beim Abdampfen wieder reines neutrales Blei-Das Salz löst sich in wässerigen Ammoniaksalzen und in' oder Natronlauge; Weingeist fällt die letzten Lösungen,üial Ammoniak erhitzt bildet das neutrale Bleisalz ein basisches5LbO . C 8 H 4 O 10 (Erdmann). Ein ähnliches Salz bildet sich8au r lan geren Kochen des neutralen Salzes mit überschüssigem es3ig-l( 0c ^ m Blei; getrocknet ist es: 4Pb0.C 8 H 2 0 8 (Heintz). Beims 'ch 611 des Falzes mit Wasser und Blei- oder Manganhyperoxyd bildet^? e isensaures Blei (Persoz).löst • ® lnsa ures Bleioxyd-Ammoniumoxyd.

tö Sl 1Ca ^dcht in wässerigem weinsauren Ammoniak; die concentrirtegesteht zu einer steifen Gallerte (Wöhler).i>iit Bi , e * nsa ures Bleioxyd-Kali wird beim Kochen von Weinstein^ n‘l° X 7 d als ein unlösliches Salz erhalten, das weder durch Alka-cti durch schwefelsaure Salze zersetzt wird.

Weinsaures Blei

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e *cht e 111 ® a ure Borsäure. Weinsäure und Borsäure vereinigen sichSchwa^Jj 14 eina nder, indem letztere sich der ersteren gegenüber wie eineB° rs - le Base verhält, analog etwa wie arsenige Säure. Wenn mane iQe ^ l . e , un< l W'einsäure in der Wärme zusammenreibt, so bildet sich' 6 l3eir " Erkalten erstarrende Masse; Weinsäure mit Borsäurel u f t , ze rfliosst leicht an der Luft, während jede der Säuren fürBge r yy findig ist. Borsäure löst sich daher auch leichter in wässe-ö *cht di^w^^ 6 a ^ S * !1 Wasser, aus dieser Lösung fällt Chlorkalium. e j ns äure, und die Lösung zeigt mit Alkohol gemengt und■t» Loch *Be grüne Flamme der reinen Borsäurelösung 1 ),

^fystali; Sotl na ch Soubeiran aus einer Lösung beider Säuren durchW ein at ! 0n ^ le Borsäure sich wieder abscheiden lassen.

_ Sa ure u n d Borsäure bilden mit den Alkalien Doppelsalze,

Journ - t- prakt. Chem. Bd. LXXIII, S. 166 .