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^ Weinsaure Sälze. 655

r 6m C Fällen von schwefelsaurem oder salpetersaurem Kupfer mit sau-r em ° der neutralem weinsauren Alkali, oder beim Fällen von essigsau-bla .. P‘ e r mit freier Weinsäure scheidet sich das weinsaure Kupfer als8t e ] lc hweisses oder hellgrünliches aus mikroskopischen Krystallen be-k 0 j® n< ^ es Pulver ab; es löst sich in 1715 Tliln. kaltem und 310 Thln.\y a ei) dem Wasser (Werther); erst in mehr als 1000 Thln. kochendem„ ^ st es löslich (Trommsdorff); es löst sich in wässerigen Mi-S a j z s ^ UreD i nicht in Weinsäure. Bei 100° C. getrocknet verliert dasUues Wasser und wird grünweiss.

s aur v * ein saures Kupferoxyd-Kali. Beim Kochen von kohlen-Sta]1 em Kupfer mit saurem weinsauren Kali bildet sich ein in blauen Kry-W eQ krystallisirendes Doppelsalz, das sich mit dunkelblauer Farbe inpf er . er löst. Eine solche Lösung bildet sich auch, wenn weinsaures Ku-od e y cier e in Gemenge eines Kupfersalzes mit Weinsäure) mit KalilaugeWä äSe ^. e lö s tem kohlensauren Kali übergossen wird. Die dunkelblauehitz 6n ° e Lösung von weinsaurem Kupferoxyd-Kali scheidet beim Er-Tfo °der Abdampfen Kupferoxydul oder Kupferoxydulhydrat nachhiu r . ^sdorff u. A. auch metallisches Kupfer ab. Bei Gegenwart vongehend freiem Alkali findet die Zersetzung nicht statt (s. S. 636).etlt bäl t ei '^' nwen< l un g von unreinem weinsauren Kali, das Kalksalzals b ■’ Wlf d die alkalische Kupferlösung viel leichter für sich reducirtAnwendung von kalkfreiem krystallisirten weinsauren Kali,«cbeji 8 der wässerigen Lösung von weinsaurem Kupferoxyd - Kalir >ia c j le ' ? 'ch auf Zusatz von Weingeist nach Planche ein krystalli-'°Ppelsalz, nach Werther eine dunkelblaue ölige Schicht ab.v °ä ®^dung dieses Doppelsalzes ist die Ursache, dass Gegenwart\v- eil } Saure die Fällung der Kupfersalze verhindert.

e ' n saures Kupfer oxyd-Natron: 3 CuO . NaO. C 8 H 4 Oio -J-^"pferoxydsalze verhalten sich gegen Weinsäure bei Gegen-W 0n Patron gerade so wie bei Gegenwart von Kali. Weinsaures?alt e k^d löst sich in wässerigem kohlensauren Natron schon in dery n» Kochen unter Entwickelung von Kohlensäure; die blauet y^tali ® le ^ )t beim Abdampfen zuletzt im Vacuum blaue tafelförmigedie sich in Wasser lösen und durch Weingeist aus dieser8 *ch bei Wl >^ er gdallf werden. Aus der wässerigen Lösupg scheidet\\r . Kochen etwas Kupferoxydul ab.

\V' P ; Il8aure3 Lanthanoxyd ist in Ammoniak löslich.

^®ibt ^. ,1Sa ures Lithion. 1. Neutrales Salz, 2LiO . C 8 H 4 Oj 0 ,$ ^bdampfen der Lösung als ein weisses nicht krystallini-

«eh,

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es ^ ,

swi ttfet . n( j 18 ^ nicht zerfliesslich, in Wasser leicht löslich, und dann!j 8 phe ^ ar ® s Salz, LiO .BO.C 8 H 4 Oi 0 -f- 2 HO, bildet weisse (rhom-

'^licb. r ' ac ^ 1 Schabus) kleine glänzende Krystalle; sie sind leicht

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fer'’ Ch Sättt SaUreS Piihion-Kali, KO.LiO .C 8 H 4 0 1? -f 2HO, wird

hj^r^lhsirt^^ 11 Von ^Veinstein mit kohlensaurem Lithion erhalten; es8 uch, 111 r hombischen Säulen (Zepharovich) und ist leichtVV •

d u e i . 1 c J 8aur es Lithion-Natron, LiO.NaO . C 8 H 4 O I0 + 4 H O,lJ n ’°n ,] ;i J Utl gen von saurem weinsauren Natron mit kohlensaurem

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Das Salz krystallisirt in langen rectangulären Säu-61 Schlich verwittern und sich leicht in Wasser lösen.