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Weinstock.

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■^äch n< ; c ^ g l ’ü ne Blätter frisch gaben 3,78, lufttrockene 11,34 Proc.

Hol Crasso enthält das holzfreie Mark 4,8 Proc., das markfreie

z 2,5 Proc. Asche.

s,| cht^ e ^ riio ' lte üie Weintrauben (s. d. Art.) sind vollständiger unter-st ,® ou ssingault berechnet, dass mit den Producten des Wein-r a ib s (Hebholz und Trauben) einer Hectare Land jährlich die Mine-»«S„T ,eile in nachstehender Menge (in Kilogrammen) entzogen

Kali

Natron

Kalk

Magnesia

Phosphor-

säure

Schwefel-

säure

?' r< =8ter da3 Rebholz

nein

6,8

0,07

10,3

2,3

3,9

0,6

7,1

0,07

2,0

0,4

2,0

1,0

2,7

—

0,3

0,6

1,3

0,3

16,6

0,14

12,6

3,3

7,2

7,9

Uoj ^ an sieht, dass die Menge der Aschenbestandtheile des Holzes^cht' 61 /' res * ;er viel bedeutender ist als die des Weines; dass es daherZäh,,. ist wenigstens die Aschen der ersteren auf das Land zurück-“‘gen.

er thier 2 ) fand im luftrockenen Zustande das Gewicht von Holz undGt rtn ern _ einer Rebe = 450 Grm. (darin 6,2 Grm. lösliche und 20,3a Ur ^^üsliche Aschentheile); das Gewicht der Früchte davon war trockentheijTT ' Grm. (darin 1,56 lösliche und 1,40 unlösliche Aschenbestand-fr ail b danach sieht man, dass nicht der Wein überhaupt nicht dier en (j. en l Son dern hauptsächlich Holz und Blätter besonders die letzte-j.. Bedarf des Weinstocks an Alkali verursachen.

V Kartoffeln entziehen einer Hectare 63 Kilogr. Kali, 14 Kilogr.s äur e . ?. rsaur e; Runkelrüben 90 Kilogr. Kali und 12 Kilogr. Phosphor-Phorsä ^ re ^ zen körner und Stroh 27 Kilogr. Kali und 19 Kilogr. Phos-Ure (Boussingault). Fe.

v 13*

a c hnu n Zugaben von Boussingault stimmen wenig mit nachstehenden Be-

1 B ec , “her den Gehalt der Producte des Weinstoeks an Asche in Württemberg.t r S “20ü berechnet sich hier im Mittel etwa 4300 Kilogrm. Trauben, und dar-

° c ken e n, llo grm. Traubensaft und 1100 Kilogrm. feuchte oder 900 Kilogrm. luft-320() Ster-

b °8rin. Traubensaft*) geben etwa 10,9 Kilogrm. Asche und darin 7,0

90o jj., 1 Un ü 1,7 Kilogrm. Phosphorsäure.

K.ilog rjn °®'_ m ^ lufttrockene Trester **) enthalten 59,9 Kilogrm. Asche, darinSil,, R ' e l’rji un d 6,3 Kilogrm. Phosphorsäure.

Jea e ’ a lso bp- allein entziehen dem Boden 29,0 Kilogrm. Kali und 8,0 Phosphor-lC? f ®U8 zeit? 8116 3mal sovieI als Boussingault für Trester und Wein angiebt.

2 nsaft v' aU ° h diese Berechnung, dass die Masse an Aschenbestandtheilen im1 Anna/*, ® er inger ist, als in den Trestern.

i n *) • de oUm - et phys. [3.] T. XXXIII, p. 249.

^2 ThiV. „ C / asso Sieht Traubensaft etwa 0,34 Proc. Asche, und diese enthältlüo 0,1 Hach ß Wa CC . i’roc. Kali und 16 Phosphorsäure (s. S. 676).

“in. 0er« .““eeinganlt geben die lufttrockenen Trester 6,65 Proc. Äsche, ineiben sind 36,9 Proc. Kali und 10,7 Phosphorsäure (s. S. 677).

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der Chemie. Bd, IX.

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