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Weizen. 695

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a |’~ . oc 0 gleichkommt.— Für Weizen aus Schottland ergiebt sich. rnit *leren Stickstoffgehalt (13 Analysen) 2,01 Proc. — Spanischer^ o e ' Zet l ze ’gt im Mittel von 8 Analysen 2,1 Proc. Stickstoff. Eineb . e j e d°ch, welche übrigens bei der Mittelzahl-Berechnung nicht(jg^l^ichtigt wurde, enthielt 3,86 Proc. Stickstoff; sie stammte von(j er "®learischen Inseln. — Pen höchsten Gehalt an Stickstoff zeigte(ßr russ i sc he Weizen, im Mittel 2,34 Proc. Weizen von Samarar j ei c " t ' r olle Körner) hingegen gab 3,47 Proc. und solcher aus Sibi-\fr . Proc. Stickstoff. — Nach Reiset enthält der französischest6n -n 2,08 Proc. Stickstoff, nach Peligot 2,1 Proc. — Am gering-es * S ^ ^ er Stickstoffgehalt des Weizens aas Egypten = 1,47 Proc.

4 ^Australien 1,60 Proc. 7 ).

8ti e )j Ue “ ei ' ^ as constante Yerhältuiss zwischen Phosphorsäure undin den Weizenkörneru hat Mayer 2 ) zahlreiche Versuchea a f 2 I '® rnn >en; sie ergaben das Verhältniss von 1,00 Phosphorsäure^fict * Stickstoff. Nach Siegert 3 ) ist das Verhältniss zwischenetw as t0 “ Un< ^ Uhosphorsäure im Weizenkorn, je nach der Düngung,schwankend, jedoch sind die Schwankungen nur gering,stick er rn b s tä dt 4 ) stellte zuerst Versuche an über den Einfluss\\ r gifthaltiger Düngemittel auf den Kleber- und Eiweissgehalt derkör,j en khrner. Die Erhöhung, weiche der Klebergehalt der W'eizen-Ph 0ä . ’ durch Düngung der Weizenpflanze mit stickstoffreichen (unde iße^'“fsäiirereichen) Düngemitteln erfuhr, war nach HermbstädtICöj . bedeutende. Durch Düngung mit Menschenharn sollten dieU. 8 61 * n 100 Theilen 36,7 Kleber und Eiwmiss und 43,98 Stärke’ ei >thalten und 14 faltigen Ertrag liefern, bei Anwendung von13,3g tn w,,r de mir 7faltiger Ertrag gewonnen und 100 Körner enthieltenliestkt' e ' 3er nn< ^ ßiweiss, aber 68,26 Proc. Stärke. Boussingault 5 )^®ize ■ Hermbstädt’schen Versuche, indem er anführte, dasslD freiem Felde nur 14,3 Eiweiss und Kleber, in stark gediing-f&bgjj a J^ etl hoden dagegen 21,94 Proc. enthalten habe. Mit den An-^ble r k f ern ’b s tä dt’s — dessen Zahlen von verschiedener Seite alsöftere a t 6 -* er kannt wurden — und Boussin gault’s, stimmen diebei Untersuchungen 7 ) nicht überein; vielmehr erweisen diese, dass® e hp ati ^ Versc hi e denst e n Düngung der überhaupt nur in engen Grenzen^hflss 6nt * e StickstofFgehalt der Weizenkörner nicht entfernt im Ver-geh ^ s tehe zum Stickstoffgehalt der Düngemittel, wenn auch diese^ a Seo-^ n Y ersi, chen von Siegert einen erhöhenden Einfluss übten.Vo- <s giebt wieder Barral 8 ) an, dass es ihm gelungen sei, durch

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* eiz en art e t-'ungung den Stickstoffgehalt der Körner derselben

er Sov 'fie den Ertrag, im Verhältniss von 1:2 zu steigern.

Se j aU f Jtet w ie He rmbstädt, bei verhältnissmässig geringem

de r * < ? er Procent-Gehalt an stickstoffhaltigen Bestandtheilen

^ j^-^S^ringste und umgekehrt.

n er ^. z ’. e biingen zwischen Stiekstoffgehalt der Körner und deren Ausbil-Reuigen zwischen sDecifischem und absolutem Gewicht, Wassergehalt,

hw > a n ri —“wuuuisuu. versucij&oitttiuucn m-i. j-aa, - ,

Cl 1 ' de cht n U ' Anna1 - d - Chem - "■ Pharm. Bd. IV, S.,277. — 6 ) B ,° “j* S ‘A S .!. U * ’

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1- 4B?‘.' B<i ' LXXtv c 6 phys - t 3 -f T - f P- 225 - — 6 ) Kau, Annal - d ' '“hem. u.~~ S\ ’ Zölle — 7 ) Schlossberger. Dingl. polyt. Journ. Bd. CV,

a tr a ] c "mnchener Ergebnisse ete. Heft III, S. 154; Siegert, a. a. O.’ ° m Pt. rend. T. LVI, p. 834; Dingl. polyt. Journ. Bd. CLXX, S. 137.