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700 Wernerit, dichter u. muschliger. — Whisky.

Richtung der Hauptachse ausgedehnt, daher Skapolith genannt, diestalle meist aufgewachsen, auch verwachsen zu Aggregaten mit stengger bis körniger krystallinischer Absonderung, selten ist er dicht. vmehr oder weniger deutlichen Spaltungsflächen gehen den Flächenbeiden quadratischen Prismen parallel. Der Bruch ist musehligi u °eben oder splittrig. Der Wernerit ist farblos oder wciss, öfter gauch blass grün, gelb, roth, selten blau (der Glaukolith), er ist fr > s 'glasartig glänzend (der Mejonit), auf den Spaltungsflächen perimutt 0artig, auf den Bruchflächen wachsartig, durch die chemische Unirra 1 'lung ist der Glanz meist schwach und selbst auf Krystallflächen w** c > äartig; er ist durchsichtig, jedoch selten, häufiger durchscheinendan den Kanten, hat weissen Strich, die Härte = 5,0 bis 5,5, ist spr 0 eund hat das specifische Gewicht — 2,6 bis 2,8. Vor dem Lötbroist er mit Aufschäumen leicht zu einer mehr oder weniger glasatMoblasigen Masse schmelzbar, er färbt die Flamme oft gelb, wennmehr Natron enthält und giebt in der offenen Röhre geringe Freaction. Von Chlorwassex’stoffsäure wird er vollkommen zersetzt, 0zu gelatiniren, auch Kieselsäure als Pulver abscheidend.

Wernerit, dichter und muschliger, wurde früher der ^phelin genannt.

Wesentliche Oele, Olea essentialia, syn-ätherische oder flüchtige Oele (s. Bd. V, S. 637).

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für

Wetter. Der Bergmann bezeichnet die in den Gruben 11

Schächten vorhandene Atmosphäre je nach den Bestandteilen «mattes Wetter, wenn sie wenig Sauerstoff und hauptsächlich Stic a^enthält und daher nicht athembar und nicht brennbar ist; als h 0 ^,oder saures Wetter wird die Kohlensäure bezeichnet; als schlaf f ,des Wetter das entzündliche und explodirbare Grubengas (s. S 1 ® <j,

heltslampe und Steinkohlen, Bd. VII, S. 849, und Bd. VH ’237). 1 ,

Wetzschiefer, Novaculite , Schiste novaculaire , werden ^graulich - grüne, graulich - oder hellgelbe Thonschiefer genannt,mit viel Kieselsäure gleichmässig gemengt sind, wodurch die^ eeine höhere Härte besitzen als die gewöhnlichen Thonschiefer.

W etzstei ne werden quarzige Sandsteine wegen des G e kches genannt.

Whewellit, oxalsaurer Kalk nach Sandall 1 ), welcher 1,1 ^stalt klinorhombischer Krystalle auf Kalkspath aus Ungarn v ° r ®men ist. E. E. Schmid 3 ) fand, dass die Krystalle, welche allSmit oxalsaurem Kalk in der Siedehitze gesättigten Auflösung voD |ji)6f'petersäure beim Erkalten sich ausscheiden, mit jenem Mineral 0einstimmen.

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Whisky 3 ). Ein Kornbranntwein, der in England beson e jei 1Gerste, Weizen oder Hafer gebrannt wird. Wenn das Mal z

- T s. i8 ‘:

r) London and Ed. phil. Mag. Toi. XVI, p. 449; Berz. Jahresber. Bd. XX '

— 3 ) Journ. f. prakt. Chem. Bd. LXV1II, S. 39.Bd. LIY, S. 104.

3 ) Annal. d. Chem-