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Whiskyöl. — Wichse.
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^ aucdldan ' en Torf getrocknet wird, wie besonders in Schott-an j° der Irland, so nimmt es einen eigenthiimlichen Rauchgeschmackder nachher auch dem Branntwein ein eigenthümliches Aroma mit-1 t, weshalb solcher Whisky besonders geschätzt ist.da ^^ ass ford hat ein Fuselöl von der Whiskybrennerei untersucht;]. 3 Whisky öl mit wässerigem kohlensauren Kali destillirt gab ein^ es ätherisches Oel, welches (im Mittel von vier Analyse) 75,9Ve r , . nst °ff auf 12,1 Wasserstoff und 12,0 Sauerstoff enthielt; bei derJ , s ®uung gab es neben Alkohol eine krystallisirbare und eine ölartigekoh? aure > di© krystallisirbare Fettsäure gab an Blei gebunden 74,7hiei t ° nstoff au ^ 1^’® Wasserstoff und 12,7 Sauerstoff. Das rohe Oel ent-der p ne ' oen dem Aether eine feste krystallisirbare Fettsäure, welchea Wt,insäure ähnlich ist. Fe.
t n ey i t, Darwinit, Arsenikkupfer, Cu 18 As, nach denJfj'. ^ Setl von F. A. Genth 1 ) des aus der Grafschaft Houghton indes ° an U11( l des vom Oberen-See in Nordamerika und von D. Forbes 2 )ae ral° -D ^ >0 l ;rero Grande unweit Copiapo in Chile. Dieses seltene Mi-krystallinisch feinkörnig und bildet derbe, zum Theil grossetig es hat unebenen Bruch, ist metallisch glänzend, undurchsich-tig Fl ? cb angeschlagen silberweiss oder gelblich, röthlich und grau-ist w ' Ve ? 8s ’ läuft gelb bis braun oder schwarz an, hat grauen Strich,sp e .„ ni S spröde und etwas hämmerbar, hat die Härte = 3,5 und das8c hni 1 ^ ew icht = 8,246 bis 8,69. Vor dem Löthrohre ist es leichtge] i . ar i auf Kohle in der Reductionsflamme zur silberweissen Ku-r °thr ? lm ■^•l’lmblen Arsenikrauch entwickelnd und an der Oberfläche4r je werdend; in der Oxydationsflamme entwickelt es reichlichIC, lpf "dämpfe und schmilzt zu einem etwas Arsenik enthaltendemHii r lii0|, n. I m Glaskolben erhitzt verändert es sich nicht und giebtgen ? 6n schwachen Beschlag arseniger Säure, im Glasrohre dage-lösij , tl6n stärkeren. In Salzsäure ist es unlöslich, in Salpetersäure
K.
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kdt eQ duai schwarzfärbenden Bestandteil eine klebende Substanz ent-* e sowohl das Abfärben verhindert, wie durch Bürsten denta Lea“ Leder annimmt. Zusatz von etwas Fett oder Oel ist für6r ^alf By . 1 ? ebr zuträglich, indem es dadurch weich und geschmeidig
^n wird.
^einse^^warzfärbende Substanz enthalten fast alle WichserecepteSa Ur e jj, arz 1™ feingepulverten Zustande mit Schwefelsäure oder Salz-es g . er gossen. Beide Säuren, indem sie den phosphorsauren Kalkpikten y ’warzes zersetzen, scheiden die Kohle in einem so fein zer-P ,lf ^itM Staade ab ’ w’ie es durch Anwendung von nur mechanischen
^‘äsehw 6 n ® anz unmöglich ist. Leider beträgt der Kohlengehalt desVqv. ~ warz fi s ,i„„ d—, -_■-1„ ln v>— ,,„u
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°n arz es in der Regel weniger als 10 Proc. und bei Anwendung^iao«. ^cfclsäure bleibit der in Gvns verwandelte DhoSDhorSaure Kalk
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ure bleibt der in Gyps verwandelte phosphorsaurdass die Masse nach dem Trocknen nur grau erscheint.
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8ä2, [4,l n'; J ® urn - Vol. XXVIII, p. 143 und Vol. XXXIII, p. 191. — s ) Philos.XX, S. 423. — 3 ) Dingl. polyt. Journ. Bd. XCIX, S. 22G.