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Neunter Band.
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Wienerweiss. — Willemit.

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°r r ^' ar tar-i i/ 2 Thl. wird mit Wasser gekocht zu 24 Thln.; in derInf u °. Un S werden 8 Thle. Manna gelöst 1 ). Man hat jetzt gewöhnlichu nd !? nen von Sennesblätter, in welchen Seignettesalz oder GlaubersalzManna gelöst wird.

v ienerweiss wird wohl eine leine Schlämmkreide genannt.^ iesen bocksbart, syn. Tragopogon. (s.lld.Ylll,

974.

Wi

esenerz, syn. Raseneisenstein (s.Bd. VI, S. 808).

Wiesengrün, syn. Wassergrün.

8 .

Wi

! 026 ).

Wi,

esenklee, syn. Trifolium pratense (Bd. VIII,

nannt J ® s 6 II m e r g e 1 ist mergeliger jüngster Süsswasserkalk ge-nt Worden.

(s, „Riesen wo He, syn. Eriophorum vaginatum L.

4 Auu. Bd . n , 3, s . 820 ).

Wieserit, richtiger Wiserit (sf d. Art.).

^ilhelmit, syn. Willemit.

•fhojj,! 4.^ em it> Wilhelmit, Williamit, Willelmine, Hebetiu,Ufit °edrischer Hebetin, brachytyper Zinkbaryt, 3Zn0.Si0 3 ,Und jj as Eisen- und Manganoxydul nach den Analysen vonVanuxemVon^Mng*) des von Franklin in New-Jersey in Nord-Amerika,t'rank] -V ^ 3 ^ ^ es von Moresnet bei Aachen, von Thomson 4 ) des vonlln s r 'jG von Delesse 5 ) ebendaher, von V. Monheim 6 ) des vomles ail ^ Üerg bei Stolberg unweit Aachen, von Rosengarten 7 )bei ^ S Oberschlesien, von J. F. Firnhaber 8 ) des vom Altenberge* C“ en ’ von R. Bleeser (ebendas.) eines aus Spanien, und von§0r, a i rtna nn8) des aus New-Jersey. Der Willemit krystallisirt hexa-^ris rri; ari< -* bildet kleine prismatische Krystalle durch das hexagonale" l2aos° ^ mi t ( I em stumpfen Rhomboeder R, dessen Endkanten

o(/ 1, . 1 . ...ti .1_ TT' I ” _ R l-± . 1 .

lst ^ anten und Ecken ; selten sind die Krystalle gross. Er

basisch spaltbar, unvollkommen parallel den Prisniaflächen.^ fe §ate n ^MaUisirt findet er sich derb in klein- bis feinkörnigen Ag-^ 6 u Gest , ' 5e * au ch löcherig oder drüsig, zum Theil in nierenförmi-| ra u, g e j a en - Er hat muschligen oder splittrigen Bruch, ist weiss,bei! j n ' gelbbraun, rothbraun, schwach wachsartig glänzend, zum0 e 'Uend / as glanz geneigt, durchsichtig bis an den Kanten durch-sa? ‘las ' W Weissen Strich, ist spröde, hat die Härte = 4,5 bis 5,0g^^^ehe Gewicht = 4,0 bis 4,2. Vor dem Löthrohrehn, il zt e ‘, ni,r J se Wierig an den Kanten, mit Borax und Soda ver-vollständig auf Kohle und giebt einen weissen Zinkbe-

oessen, seltener noch mit anderen Flächen, meist mit ab-

^24 ^ blohr^g

5 \ ~~ 8 ) A ^° mment ar, 2. Aufi. Bd. II, S. 7. — 2 ) Jouvn. Nat. II. Soc. Philad,' 843 I ^nnal. , nna ' - _ lle 3 min. [ 4 .] T. IV, p. 615. — 4 ) Dessen Outlin. Vol. I, p. 545.'‘litte 157 6S m , in ' i 4 -] !’• x i 1’. 211. — 6 ) Verh. d. nat. V. d. preuss. Rheinl.nit1 ' Ztg' j-, ) v - Leonh. N. Jalirb. f. Min. 1848, S. 703. — 8 ) Berg - und

• xx , S. 2G7. — 9 ) Journ. f. prakt. Cbem. Bd. XLVII, S. 9.

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