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Wismutlioxyde.

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Wismuthoxydul Bi 2 0 2 ;

Wismuthoxyd Bi 2 0 3 ;

. Wismuthsäure Bi 2 0 5 .

" Ie * 3t dann noch ein weiteres Wismuthoxyd Bi 2 0 4 , welches sicha U ■wf.' 10 * 1 ana *°g der antimonigen Säure und der Untersalpetersäure^ässt ismuthox y d • W ismuthsäure Bi 2 0 3 . Bi 2 0 6 (s. d. 8. 734) ansehen

W ismuthoxy dul.

v Kormel: Bi 2 0 2 . A. Vogel 1 ) hatte schon früher durch Einwirkungz - ^mnchloriir auf basisch-sälpetersaures Wismuthoxyd ein schwarzes, . haltendes Pulver erhalten, das sich an der Luft allmälig oxydirte,Erhitzen an der Luft wie Zunder zu Oxyd verglimmt und sich indar ZSaUle Kein stellte Schneider 2 ) 1853 zuerst dieses Oxydul

» r durch Einwirkung von Zinnoxydul auf Wismuthoxyd in alkalischer, n i s U hg* Am leichtesten erhält man diesen Körper, wenn man ein Ge-hQd \y- er sc Kw a ch-sauren Lösungen von gleichen Theilen ZinnclilorürIß ■»t ISrrlu thchlorid allmälig in eine verdünnte Kalilösung (1 Kali aufhintv, asser ) giesst, so aber dass Kali überschüssig bleibt; es fällt Wis-° x ydul als brauner voluminöser Körper nieder; durch Behandlungc ° nce ntrirter Kalilösung bei 40° C. entzieht man ihm diebeigemengtehhsäure.

so dargestellte Wismuthoxydul ist schwarzgrau, mehr oderWt ^ er krystallinisch; *es oxydirt sich im feuchten Zustande an der6s . ra sch; beim Erhitzen an der Luft verglimmt es zu Oxyd. Wirdl„ 8 t eitler Atmosphäre vbn Kohlensäure geglüht, so geht es unter Ver-h 6 ]| Von etwas (1 Proc. oder 1 / i Aeq.) Wasser in ein krystallinisches\\r-® raues Pulver über, das sich an der Luft nicht mehr verändert. Die

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“äoxydulsalze sind kaum bekannt.b e h a 13rr >uthoxyd giebt mit Phosphorsalz in der lieductionaflammeSl eh rt * eln farbloses Glas, das beim Erkalten schwarz wird, indemx ydul bildet (Berzelius).

Wismuthoxyd.

° e W 0r t '? el ; Li 2 (? 3 . Dieses Oxyd findet sich natürlich als Wismuth-^°blen :■ 8 bildet sich durch Oxydation von Wismuthmetall in einerbinrei ^ Ure ^ reie n Atmosphäre bei Gegenwart von Wasser, sowie beimblühen K Dden ^Kihen des Metalls an der Luft; bei nicht zu starkembitz ejl bl ‘det sich zuerst graue Wismuthasche, die bei fortgesetztem Er-^htnutK gelbem Oxyd wird. Bis zum Kochen erhitzt verbrennt dasdes o schwacher bläulich weisser Flamme, wonach die Dämpfe

•Äoreo jf/ds sich an kälteren Körpern anlegen als WismuthblumenS ^uthi. 1 8

,® u ' es Wismuthoxyd wird durch Glühen von Wismuth an derk°blens ( 1C dCr d urc h gelindes Erhitzen von basisch-salpetersaurem oderv °ri g A U *^ ^ ismuth alsein hellgelbes oder blass citrongelbesPulver 3 )(Karsten), 8,96 (Bollav) specif. Gewicht erhalten. Durch

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45: C** Archiv Bd - XXXIX, S. 86. - 2 ) Pogg. Annal. Bd. LXXXVIU,l eie , 3 ) Otto h prakt - Chem - Bd - LVI II, S. 29.

t,j c , 1 'Lnkel f mcrkte , dass Wismuthoxyd zuweilen sich am Licht ausserordentlich2u zeige das Oxyd scheint jedoch selten diese Empfindlichkeit gegen

n > da sie jedenfalls selten beobachtet ist.