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775
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Wolframsaure Salze. 775

i'li ]^ a8 Salz ist dimorph (Laurent. Marignac), bildet glasglänzende^bische Tafeln, oder Prismen mit vierflächiger Zuspitzung auf diea 'iten der Prismen aufgesetzt; es hat einen heissenden bittern Ge-2 g lt Ij, ac k und röthet schwach Lackmus. Das Salz löst sich in 26 bis^ dn. Nultem Wasser, auch in Ammoniakflüssigkeit löst es sichijjj ^t; in Weingeist ist es unlöslich. Die Lösung des Salzes giebtSt ) ~ a *peteraäure einen weissen Niederschlag, der langsam beim langemeT ^.. en in der Kälte sogleich beim Kochen gelb wird. Auf 100° C.Sa] arrn * ; ve rliert das Salz 7 Aeq. Wasser. Beim Erhitzen wird das\y zer setzt; bei Abschluss der Luft geglüht hinterlässt es blaues,]j e .|. am °xyd, bei Zutritt der Luft geglüht aber reine Wolframsäure,*er in Form der Krystalle des Salzes zuriickbleibt.stau. . 'd die Auflösung des Salzes in der Wärme verdampft, so kry-r J 8irt ein wasserärmeres saures Salz 3NH 4 0.7 WO 3 -)-3'H0 (nachn ac J r ® n t 5 NH 4 0 . 12 WO, + 4HO; 5 NH 4 0 . 12W0 3 + 5 HOki "far ig n ac) in kleinen glasglänzenden Krystallen (schiefen rhom-

Vy^ en gestreiften Säulen nach Marignac), die bei 160° C. 2 Aeq.aber 6r . ver üeren, beim Lösen in Wasser und langsamem Verdunsten

Rieder das vorige Salz geben.

^•Vierfach-saures Salz: NH 4 0.4W0 3 . Dieses Salz ent-AtUm Da - Cl1 ^*°he i rarner beim Verdunsten von gelöstem wolframsauren

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,lSa lz')Vlt ak ’ und zwar bildet s i®b bei gewöhnlicher Temperatur ein5()0rt ”^0 • 3 HO . 4 W0 3 -)- 3 aq. in glänzenden Blättchen, bei 40° bisV °ö ,V aber das Salz • 3H0 • 4W °s + 2 aq. in Nadeln;

bi 6r iL. leSern Salz lösen 100 Thle. Wasser in der Kälte 3 Thle., bei6d We 10,4 Theile.

4 a 10 an d er es vierfach-wolframsaures Salz NH 4 0 .3HO . 4WO g9 °11 bei Einwirkung von heissem Wasser oder wässerigem Am-auf metawolframsaures Ammon entstehen.

Votl ^ a ' hAn g a ben von Wöhler und Anthon bildet sich beim KochenArtijjj . ra msaurem Kali oder Natron mit Salmiak saures wolframsaures®ntst e bf la . * n dem Ammoniak fortgeht. Nach Laurent, Lotz u. A.r aon;„, hierbei aber ein Doppelsalz von wolframsaurem Natron - Am-r v ( s - unten).

^ystaU^^ 6 ^' e inhalbfach - saures Salz: 2 NH 4 0.5 W0 3 -J- 5 HO.dr *ttel. beim Erkalten einer heiss gesättigten Lösung des sieben-der^ ( j 8auren Salzes in Wasser. Es krystallisirt in rhombischen Octae-dßs § a j le 8 *®b in 26 bis 29 Thln. Wasser lösen. Beim UmkrystallisirenW- aus Wasser bilden sich zuweilen dünne perlmutterglänzende' laa deln eines Salzes 3 NH 4 O . 8WO, +8110 (Marignac).\y- e *’ Soz ist dieses Salz 2NH 4 0.3W0 6 -f- 5 H O.

Mrü ^ 0 dtam8aurer Baryt. 1. Neutrales Salz, BaO . W0 3 ,l; dt f;r ,. a,S3e _ r frei durch doppelte Zersetzung von neutralen Salzen er-- 1St e * n we isses Pulver, unlöslich in Wasser; es wird durchvj 0 °kene ^', l 5 en 80 w ' e durch kohlensaure Alkalien auf nassem wie auf^ a tr° ri “' "'ge zersetzt. Nach Scheibl er ist der aus wolframsauremfi^^denoü j'^orbarium erhaltene Niederschlag immer ein Gemenge ver-

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^heibjg !dze ‘ Um reinen wolframsauren Baryt zu erhalten, zersetztr .° sich J I j 1 „ etawc dframsauren Baryt durch Erhitzen mit Barythydrat,s Ve V d" ramSaurer Bar y t abscheidet. Oder er versetzt eine^ern Nat Unn *' e kochendheisse Lösung von siebendrittel - wolfram-ron tropfenweise mit Barytwasser, so lange der Nieder-