Wolframsaure Salze. 777
die Lösung enthält dann ein Doppelsalz von wolframsauremV o n enOXy< 1 ‘ Amrnon iak- Dasselbe Salz scheint sich beim Behandelnr „ _ r °her Wolframsäure (aus Wolframerz mit Königswasser) mit Ara-re la . UQ d auch in der Mutterlauge zu bilden, in welcher Lau-leio 6 * ne e *S en * ; l'iimliche Eisenwolframsäure annahm (Scheib-® ln Doppelsalz Fe 2 0 3 . 5NB 4 0 . 5 W0 3 -f- 5 HO erhielt^ . rc ^’ als er unreine Wolframsäure aus Wolframmineral von Schlacken-a . e in Ammoniak gelöst verdampfte; es scheidet sich ein brauner öl-in An ^° r P er ab, der zu einer harzartigen spröden Masse eintrocknet,^°hol und kaltem Wasser unlöslich, in heissem Wasser aber löslich ist.v dr . j* olframsaures Eisenoxydul wird durch Fällen von Eisen-de,, ^ . m i* saurem Ammoniaksalz als brauner Niederschlag erhalten,da s <4! ^nftabschluss erhitzt dunkler wird. Auf trockenem Wege wirdtruj. 2 , 'inrob Zusammenschmelzen von 1 Thl. wolframsaurem Natrondi c ] 5e Kochsalz und Auskochen mit Wasser erhalten. Es bildet
P 0r dunkeLschwarze stark glänzende undurchsichtige Krystalle von derist ,] ^ es natürlichen Wolfram; sie sind nicht magnetisch, ihr Pulverbe r J^kM'dolettbraun von 7,1 specif. Gewicht (Geuther und Fors-o Xy(1 . Durch Glühen eines Gemenges von Wolframsäure mit Eisen-W 0 if r ln e * nem Strom von Chlorwasserstoffgas erhält man Krystalle voneisen aniSaurem Eisenoxydul Fe 0 . W 0 3 (neben solchen von Magnet-W 0 jr Un ^ Wolframsäur.e), die ganz gleich mit denen des natürlichen^ominerals sind (Debray).
8 au r °^ r ämsaures Eisenoxydul mit zinnsaurem und kiesel-tegfj.? 111 D'senoxydul. Rammeisberg 1 ) untersuchte ein krystallisir-s Pecif l ^I^Product, welches kleine glänzende Krystalle bildete, von 4,524s äu re " . e 'vicht; sie wurden durch kochende Kalilauge oder Salpeter-angegriffen, beim Schmelzen mit Kalihydrat oder heissems tal) e i asser aber zersetzt. Rammeisberg nimmt an, dass die Kry-2 ^ 03 ^ ison, orphe Salze enthalten; FeO.W0 3 ; 2FeO. 3 Sn 0 2 und"t- Srotj 1 ^ 2- Die Zusammensetzung entspricht der Formel: 4(R0.W0 3 )Sau ej , ^0.3S0 2 ). Das R der Base ist Eisen zum Theil durch Man--^^ctzt; das S der Säure ist Zinn und Silicium.8c hu,ei 2 °^ ramsaures Kad miumoxyd wird durch Zusammen-C ^°rid^ en V ° n ^ ^hln. wolframsaurem Natron mit 11 Thln. Kadmium-^Heu Thln. Kochsalz in farblosen wenig gut ausgebildeten Kry-
' 1>1( 1 R r a l tc n, wahrscheinlich isomorph mit dem Kalksalz (Geutherr s b e r3 Ar 01 f .
(v Ir ainsaures Kadmiumoxyd-Ammoniumoxyd,, 12CdO .
^ V °3 -4 35w °3 + 35HO oder 4 (3CdO . 7WO s ) -f 3NH 4 0 .
^ HO , wird durch Fällen von saurem wolframsauren Am-s chwefelsaurem Kadmium als ein weisser voluminöser Nie-
W 0 V; halten (Lotz).
k ^ 0 t '\y r T ai j n 8 au re 3 Kali. 1. W as s e rh alten des neutrales Salz:j)°!^ e bsam. 3 5 HO. Zur Darstellung dieses Salzes schmilzt man 1 Thl.
k* Ve rte s vy ln einem eisernen Tiegel, und trägt nach und nach ge-j, n 6 e n 0c , ^iframmineral (etwa 1 Thl.) in die schmelzende Masse, soj?®®tzt, d j nibrausen erfolgt; das Erhitzen wird noch einige Zeit fort-q 1 tf at faltete gepulverte Schmelze mit Wasser ausgekocht, das4^*cht j a r °ckne verdampft und der Rückstand mit dem gleichenasser behandelt, wobei das saure Salz zurückbleibt; beim
°egend. Annal. Bd. CXX, S. 64; Chem. Centralbl. 1864. S.
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