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Wurmsamenöl.

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Cinaebencamphor.

Formel: C 2 oHi 8 0 2 . Findet sich nach Hirzel im Wurmsamenöl,^ s st sich daraus aber nicht leicht rein abscheiden. Mit wasserfreierhosphorsäure zerfällt es in Wasser und Cinaeben.

Cynen

^Unt Völckel einen Kohlenwasserstoff, nach ihm C 24 Hj 8 , vielleicht^ Camphen C 20 H lc , und vielleicht identisch mit dem Cinaeben vonirzeli). Es bildet sich aus Wurmsamenöl bei wiederholter Destilla-l0r > mit wasserfreier Phosphorsäure (C 2 4 H 20 0 2 = 2 H 0 -(- C 24 H 18 );, aa hierbei erhaltene Oel wird mit Schwefelsäure gemischt, die dabeiSl< 'h abscheidende ölige Schicht mit Wasser geschüttelt über Chlor-ic ium getrocknet und rectificirt.

Das Cynen ist wasserhell dünnflüssig von eigenthümlichem dem. l,I 'rnsamen ähnlichem Geruch und schwachem brennenden Geschmack;

specifisches Gewicht ist 0,825 bei 16°C.; es ist leicht löslich ine äigeist nnd Aetlier und siedet bei 173° bis 17G°C.

“'cht

auf

Das Cynen wird durch verdünnte Salpetersäure auch beim Erhitzenzersetzt; concentrirte Salpetersäure wirkt beim Erhitzen heftig ein.

Das

q Zusatz von Wasser scheidet sich ein schwarzes gelbes Oel ab.

^Oen löst sich in rauchendem Vitriolöl, eine gepaarte Sulfosäure bildend.

Cinaephen.

^üQt Hirzel einen Kohlenwasserstoff C 40 }f 32 , der sich bei Einwirkung. Wasserfreier Phosphorsäure oder von Jod auf Wurmsamenöl bildet.jg 61111 Kectificiren des Oels, welches aus Wurmsamenöl mit Phosphor-0re destillirt, geht das Cinaephen bei 315° bis 325° C. über.

Hü ,^ er beim Destilliren von Wnrmsamenöl mit Jod bleibende braune•äit giebf» an Weingeist Cinaephen ab. Oder man behandelt ihn

concentrirtem wässerigen Kali und erhitzt nach dem Waschen mitn>ei' SSer auf 360° C., so lange noch Oel destillirt; dieses wird mit war-U 0 , Ver dünnter wässeriger Kalilösung behandelt, von Wasser befreit

re ctificirt.

i^ im durchfallenden Licht farblos, bei refiectirteman< JigDlau schillernd, es ist dickflüssig, fast geruch- und ge-He r ».‘ . ° s ; in der Wärme'ist es dünnflüssig und riecht ähnlich demes löst sich nicht in Wasser, kaum in kaltem Alkohol,beigen heissem Alkohol, in Aether oder flüchtigen Oelen. Es siedetes Zp bis.325°C. Durch Erhitzen mit concentrirter Salpetersäure wirds etzt, wobei sich ein gelbes moschusähnlich riechendes Harz bildet.

Fi;

Dir

Cinaephan.

111 fester harzartiger Kohlenwasserstoff. Formel: C 2 oH 8 (Hiizel).Sam 6t . S * C F dem bei der Destillation der Lösung von Jod im JVurm-W ei ® nö1 . FJeibenden Rückstand (s. S. 811), Dieser Rückstand wird mitWiv..i § e * st ausgekocht, wo Cinaephen sich löst; der unlösliche IheilChloroform gelöst, und die Lösung mit 20 Tldn. Weingeist

Cyn «n Kr aut u. Wahlforss ist, wie oben als wahrscheinlich bezeichnt das

^16 ; e s findet sich nach ihnen im Wnrmsamenöl in Folge der Zer-

U n S de 16' nnuet sicf^ ir ksam S s . auerst offhaltenden Oels C 20 Hj 8 O 2 . Das Cynen ist nach ihnen optisch"^Preoiiö ^ei 172° bis 174°C.; das specifische Gewicht des Dampfes — 4.62

hencl 4 Vol. Dampf).