Zinklegirungen.Guettier giebt nachstehende Angaben:
931
Kupfer.
Zink.
Farbe des polir-ten Metalls.
Bruch.
Bemerkungen.
90
10
Röthlicligelb
Feinkörnig
Gut zu hämmern.
88
12
Röthlichgelb
Feinkörnig
Gut zu hämmern.
84
IC
Rothgelb
Feinkörnig
Gut zu hämmern.
80
20
Dunkelgelb
Grobkörnig
Sehr hämmerbar.
75
25
Gelb
Dicbtkörnig
Sehr hämmerbar.
65
35
Hellgrüngelb
Blättrigkrystallin.
Sehr hämmerbar.
a 8 von 7,94 specif. Gewicht enthielt 56,9 Kupfer auf 43,1 Zink
Ki <^ S schmiedbares Messing kommt eine Legirung von 60 Thln.pfer mit 40 Thln. Zink vor i).
v °n ^' or ^ es 2 ) ^ an( ^ 4n e i ner weissen glänzenden spröden Legirung7 . °'09 specif. Gewicht 46,5 Kupfer auf 53,5 Zink entsprechend nahegj r ^ 0ltl Kupfer auf 8 At. Zink; eine gelbe krystallinische brüchige Le-
e 4 At. Cu auf *3 At. Zn.l e . ^torer 3 ) schliesst aus seinen Versuchen, dass die Kupfer-Zink-d er run S eri nicht als Verbindungen in bestimmten Proportionen, son-a k Mischungen isomorpher Metalle zu betrachten seien.
Elvert und Johnston 4 ) bezeichnen wenigstens die Legirung4 -' ö 3 als eine chemische Verbindung.a Hd Ue ^ er Darstellung und Verwendung von Messing-, Tomback undere n Legirungen s. d. betreffenden Art.a a Kupfer und Blei. Die chinesischen Münzen enthalten
a eb ^ en th häufig 56 bis 64 Thle. Kupfer auf 26 bis 35 Thle. Zinkea 1 bis 6 Proc. Blei mit wenig Zinn und Eisen.
/‘ink, Kupfer und Eisen. Die Legirung von 80 Thln. Zink0 Thln. Kupfer und 10.Thln. Eisen ist als Sorel’s ünoxydir-. es Gusseisen oder weisses Messing 5 ) beschrieben; sie istaiJ . s wie Zink, so hart wie Kupfer und Eisen, zäher als Gusseisen;
a u feuchter Luft soll sie nicht rosten.g; r ^ ink, Kupfer und Gold ist eine spröde grobkörnige Metallle-
d enj ’ 111 k und Natrium. 4 Vol. Zink geben mit 1 Vol. Natrium nachchmelzen eine bläulichgraue spröde feinblättrige Legirung.tvjm l un d Nickel. Nickel und Zink schmelzen unter Lichtent-® Ung zu sprödem Metall.
Kd y n k, Nickel und Kupfer bilden die als Neusilber (s. d. Art.i S. 534) bekannte Legirung.
und Palladium bilden eine spröde Legirung.
und Platin. 1 Thl. Platinschwamm verbindet sich beim
b
btzen
bis 2 Thln. Zink unter lebhafter Feuerentwickelung;
) *-*0 die speeifisehen Gewichte überall richtig bestimmt sind, bleibt zuVtls r, GT }' P ' s kommt hierbei aber auch unzweifelhaft auf die Stärke des Er-ft 1) Schnelligkeit des Erkaltens an.
V l&ri a. n“ 81- Pol y t - Jou ™- Bd - CXIII, S. 434. — 2 ) Chem. Gaz. 1854, p. 393;f 01 ' Vfjr er,tra! 1 j 1. 1855, S. 28. — s ) Memoirs of the Americ. Acad. New ser.a^albl ’ )a P ' 27 ; Sillim. Amer. Journ. [2.J Vol. XXXI, p. 286, 423 ; Chem.0 yt - Jom,, , 1 ,’ S - 279 ; Jou ™. f. prakt. Chem. Bd. LXXXII, S. 239. — 4) Dingl _"halb! ® d - CXXXVIII, S. 290. - 5 ) p o]yt . Notizbl. 1854, Nr. 319; Pharm.
' 1 w oo, s. 63.
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