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966 Zinkweiss.

in einem Röstofen; die entweichenden Dämpfe werden in einem Canal'

nicht allein Zinkauch Kohlentheij'

System durch heisse LuftFig. 59.

vollkommen oxydirt, umsondern

voll'

chen und Kohlenoxyd vokommen zu oxydiren; <1* eDämpfe werden dann ah'gekühlt und zuletzt in di®Sammelräume geleitet. A’100 Pfd. Galmei werden i®’Ganzen höchstens 65 P* 'Brennmaterial verbrauchtdie zurückbleibenden E rZ 'schlacken enthalten 3 P roC ’Zink, das sich nicht lohnzu gewinnen.

Das zurFabrication vonZinkweiss verwendete Zn 1wird bekanntlich aus d eDZinkerzen, welche es aZinkoxyd enthalten, dm -0 'Reduction desselben P elflüchtigung und Verdientung der Zinkdämpfe erb»teil und darnach das Zi°erst wieder bis zum V erdampfen erhitzt und d» 0 ' 1verbrannt. Man hat n flI |vielfach versucht die h elder Darstellung aus d® nErzen erhaltenen Zink ^dämpfe statt sie erst zun 1tall zu verdichten, unnü.jtelbar zu verbrennen,dadurch begreiflich eine Psparniss von Brennstoff ^

Arbeit erzielt wird. Man verfährt hier ähnlich wie bei dernung des Zinks; nur statt die metallischen Dämpfe zn condensiren,tet man sogleich erhitzte Luft hinzu, um sie zu verbrennen, won aC ^dann das Zinkweiss in ähnlicher Weise wie oben beschrieben dm cem System von Kammern verdichtet wird. Das aus den Erzen unm

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Fig. 60.

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bar dargestellte Zinkweiss ist meistens nicht so rein und daherso weiss wie das aus dein Metall erhaltene Oxyd (s. unten). ..

Man hat auch versucht Zinkweiss auf nassem Wege daiÜP®*-®durch Ausziehen der Zinkerze mit wässerigem Ammoniak un .hitzen der Flüssigkeit zum Verjagen des Ammoniaks, welches vvi®gewonnen wird. Oder man hat das geröstete Zinkerz mitbehandelt, die Lösung wird nach Zusatz von Chlorkalk mit

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schüssigem Zinkoxyd digerirt um Eisenoxyd auszufällen, und dasj oJ -trat dann mit Kalk gefällt. Man hat auch das Zinkerz zuerst mit ^

calcium geglüht, dann mit Wasser behandelt, und das Filtrat ® j.wie angegeben mit Chlorkalk und etwas Zinkoxyd versetzt, UI ! j te n®lieh mit Kalk gefällt. Das in einer oder der anderen Weise ei