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Zinn, Erkennung und Bestimmung.
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r zuerst reducirt und dann der ganze Ziungehalt durch Titriren er-mittelt -wird.
. Die Trennung des Zinns von anderen Metallen bietetJätens wenige Schwierigkeiten. Aus Metalllegirungen wird dasJl On von den meisten Metallen durch Ueberführung in Metazinnsäurev rei ’nt; das zerkleinerte Metall wird mit reiner Salpetersäure, die freil, 0tl Salzsäure sein muss, in der oben (S. 974) angegebenen Weise be-delt; das Metazinnsäurehydrat bleibt beim Auswaschen rein zurück,bal lrert< ^ Silber, Kupfer, Blei 1 ), Kadmium, Eisen, Mangan, Nickel, Ko-und Zink, und wenn hinreichende Menge verdünnter Salpetersäure6 e 'vandt ist, auch Wismuth in Lösung gehen.
Sei beim Auflösen von Zinn in concentrirter Salzsäure bei Ab-
11183 von Luft löst sich Zinn (neben Eisen Zink und Blei), währendu pfer, Wismuth, Antimon und Wolfram Zurückbleiben (s. S. 972).
So Metalllegirungen der genannten Metalle kann das Zinn auch
estimmt werden, dass die fein vertheilte Legirung in einem Strom(au ^ loe ^ enem Chlorgas erhitzt wird; es verflüchtet sich Zinnchlorid,■ty- c " Wismuthchlorid wenn dieses vorhanden); die Dämpfe werden-inas 8er geleitet, und das Zinn wie angegeben gefällt.
Das Zinn lässt sich in dieser Weise auch von Gold und Platinle ^eu, die hierbei auch Zurückbleiben. Um Zinn von diesen beiden|j c ^ ere n Metallen zu trennen erhitzt man auch das Metall mit ziem-Z c °ucentrirter Schwefelsäure unter Zusatz von Salzsäure; durchSal a ^ Z Von Wasser wird alles Zinnoxyd gefällt und dann in starkerZSa ure gelöst, wo Gold und Platin Zurückbleiben.
Aus einer Lösung von Zinnchlorid mit Platin- und Goldchlorides sigsaures Eisenoxydul reducirtes Platin und Gold, das Zinn"in Lösung (Bechamp und Saintpierre).p -Hat man die verschiedenen Oxyde mit den Zinnoxyden in festerf e i , gemengt, so kann man die Oxyde zuerst in WasserstoffgasUc ( ren , und die Metalle in der beschriebenen Weise behandeln.
]>i . “ind die Oxyde von Zinn mit den Oxyden von Silber, Quecksilber,Lös 1 ’ ^ n P fer i Wismuth, Kadmium und Titan gemengt, so wird dieUn ®. mit Ammoniak übersättigt und mit überschüssigem Schwefel-et oni um behandelt, bei Gegenwart von Zinnoxydul mit Zusatz vonau a . s Schwefel; das Gemenge wird in einem lose verschlossenen Kolben^'Urn " ern rriassi g warmen Ort digerirt, filtrirt und mit Schwefelammo-Me Stendern Wasser ausgewaschen; das Schwefelzinn wird dannStimmt S ' 97 6 angegeben ausgewaschen und wie dort beschrieben
den Oxyden von Eisen, Mangan, Kobalt, Nickel, Uran und0 Xy } 80 wie von den Erden, Erdalkalien und Alkalien können die'Vas 6 ^ es ^ lnns aus Lösungen auch durch Fällen mittelst Schwefel-heit ers *'°D aus saurer Lösung getrennt werden (S. 975); bei Anwesen-heit 011 Zink muss die Flüssigkeit hinreichend sauer sein, damit nicht® tv vas Sehwefelzink niederfällt.
JUr Trennung des Zinns von Oxyden des Silbers, Kupfers, des Eisens,die t ns nn< l anderen vorhin genannten oder von Titausäure kann man^ r °ckenen Oxyde auch mit 3 Thln. trockenem kohlensauren Natron
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4ian «xvd e K GeBenwart von Antimon bleibt etwas Blei oder antimonsaures Blei dem“ beigemengt (s. unten S. 980J.
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