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Zinnradicale, organische. 1033

^ zu 7,731 gefunden, wonach der Formel (C 2 H 3 ) 2 Sn 2 €l ä

ü , r . ol - Dampf entsprechen. Es ist in Wasser, mehr noch in Alkohol’*J.Aether löslich (Cahours).

du ^* nnin ethyljodür: (C 2 H 3 ) Sn I oder (C 2 fl 3 ) 2 Sn 2 1 2 . DieseVerbin-g. n g entsteht analog wie die entsprechende Aethylverbindung bei der0 ( j llw i r kung des Zinns auf Methyljodür im Sonnenlicht (Frankland)e , . 10 der Hitze (Cahours und Riehe). Zur Darstelluug derselbenSc , ltzt n 'an 2 Yjj bis 3 Thle. Methyljodür mit 1 Thl. Zinnfolie in znge-j^^^nen Röhren auf 150° bis 160°C. während 12 bis 15 Stunden.b r de ni Erkalten ist der Inhalt der Röhren ein Gemenge einerUiejj 11611 Flüssigkeit und schwefelgelber Krystalle. Wird dieses Ge-Jj '& e einer fractionirten Destillation unterworfen, so geht zuerst etwas? ül , J 0( lür über, worauf der Siedepunkt allmälig bis 230° C. steigt, undErk r nur rotlles Jodzinn hinterbleibt. Das Destillat scheidet beim<jj i-, , n gelbe Krystalle von Zinnmethyljodiir ab, von denen manbest 2 ss lgkcit abgiesst, die hauptsächlich aus Zinnsesquimethyljodür(j er Wird diese Flüssigkeit nochmals retificirt, so giebt namentlichüberdestillirende Antheil noch weitere Krystalle von Zinn-

kj e ^ie abgeschiedenen Krystalle werden zwischen Papier gepresst,EerH * n e * ne l^l sc bung von Weingeist und Aether gelöst und durcht t ; , husten in einem flachen Gefäss neben einer Schale mit concen-t r ^ f r .Schwefelsäure bei abgehaltenem Licht daraus wieder von be-glich er Grösse erhalten (Cahours).etty bildet (gelbe ?) schiefe rhombische Krystalle, die an der Luft°P a lisi r end werden. Sie schmelzen bei etwa 30°C. zu einer ge-k 5 ij. ni0 ^ Zeile n Schwefel ähnlich aussehenden Flüssigkeit, die beim Er-Zu deutlich ausgebildeten rhombischen Prismen erstarrt, wenn4 Qt , , Ie zuerst entstandene Decke durchstösst und den noch flüssigenr e „ i ei ^_ a bgiesst. Ihr specif. Gewicht beträgt 2,872 bei 22°C. Es siedetüer s bei 228°C. In Wasser namentlich in der Wärme, beson-

i a , über in Weingeist, Holzgeist, Aceton oder Aether lösen sie sichHj . ^rechtlicher Men <re Ammoniak scheidet daraus weisses Zinn-

IC,/ 10 ^ a b 5 das

ah ours).

Ammoniak scheidet daraus weisses Zinn-überschiissigem Ammoniak nicht löslich ist

au s ( j Jlnn naethyloxyd : (C 2 H 3 )SnO oder (C 2 H 3 ) 2 Sn 2 0 2 . Es wirdd ep vf. 1 ' Eösung des Jodürs durch überschüssiges Ammoniak gefällt,8c ben ledersc blag abfiltrirt, mit sehr verdünntem Weingeist ausgewa-i und getrocknet.

W aa s lst e >n weisses amorphes Pulver ohne Geschmack, unlöslich infi'i r g . e D Weingeist, Aether und wässerigen Alkalien. Beim Erhitzen8 esrv, • Zei ’setzt es sich unter Entwickelung des Geruchs nach Zinn-

^ethyloxyd.

den w 1Dl Erhitzen mit überschüssigem Aetzkali verflüchtigt sich mit*tti r>.. f SSer dämpfen Zinsesquimetbyloxyd, während zinnsaures Kali

Rückstand bleibt:

Ei e ^ . 3 [(C 2 H 3 )Sn 0 ] + K0 = K0.Sn0 3 +(C 2 H 3 ) 3 Sn 2 0.h,’t ls tei] Säuren lösen das Ov vd nnf indem sie damit kry

Verbind

Säuren lösen das Oxyd auf, indem sie damit krystallisir-. ungen geben.

lögt 2 j tne ^ sensaul 'es Zinnmethyloxyd: (C 2 H 3 )Sn0.C 4 HO 3 . Mans Ujig ““Methyloxyd in verdünnter Ameisensäure, verdunstet die Lö-erhält hierdurch schöne Prismen, die durch Abpressen und