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Zinnsäure. 1039

blf,? 1 " 1 * 1 auca von Salpetersäure gelöst; solche Lösungen von Zinnoxydüb 611 S * C ^ 1 auc ^‘ > wenn man die Lösungen der Zinnoxydulsalze mite rschiissige r Säure versetzt der Luft aussetzt, oder mit etwas Chlorfalb- 1 " ' Ve, ^S Salpetersäure behandelt. Aus diesen sauren Lösungenle' t, ^ ali Zinnsäurehydrat, welches in einem Ueberschuss von KaliSchl ^ Öslic h ist ; kohlensaures Kali giebt einen gallertartigen Nieder-p. Ia g, der sich im überschüssigen Fällungsmittel wieder löst, beimlageren Stehen dieser Lösung sich aber wieder abscheidet. Auchfällen die alkalische Lösung, ein Ueberschuss von Säuren löst■Niederschlag leicht wieder.

Kohlensaures Natron fällt die Zinnoxydlösung, ein Ueberschuss2 den Niederschlag nicht vollständig; diese Lösung erfolgt aber bei' a t z von Salzsäure, Salpetersäure oder Schwefelsäure,feilt saure Lösung des Zinnoxydhydrats wird durch Ammoniak ge-Sc p..’ der voluminöse Niederschlag von Zinnsäurehydrat löst sich in über-^. . Ssi gem Ammoniak, aber nur wenn die Lösung nicht zu concentrirt war,r)v s °nst das entstandene Ammoniaksalz die Lösung verhindert. Ver-dies • Lösungen von Zinnsäure geben keinen Niederschlag, wenn manm die Ammoniakflüssigkeit giesst, oder das Ammoniak auf ein-z usetzt. Weinsäure in hinreichender Menge der Zinnlösung zu-zt verhindert die Fällung der Zinnsäure durch Ammoniak voll-tan <% (H. Rose).

8 Un ^°ppelt-kohlensaures Kali oder Ammoniak fällt die Zinnoxydlö-fen^ en ’ der -Ni e derschlag löst sich aber nicht im Ueberschuss der Fäl-t„ Knüttel. Die Lösung von Zinnoxyd wird von phosphorsaurem Na-Und bernsteinsaurem Ammoniak gefällt; Galläpfelaufguss fällt dienicht wenn sie freie Säure enthält; der in neutralen Lösungena nden e Niederschlag löst sich leicht in überschüssiger Säure,das .^wefel Wasserstoff und Schwefelammonium fällen Schwefelzinn,a,j. Slc ^ 'n reinem oder kohlensaurem Kali in Ammoniak oder Schwefel-r p rj . 0tl ium löst. Ferrocyanka.lium bringt erst nach einiger Zeit eines£v, hervor, danach erstarrt die Lösung zu einer gelblichen in Salz-re nicht löslichen Gallerte.

de r | , a 'petersaurcs Ammoniak und schwefelsaures Natron fällen ausKal; f^ SUn £ das Zinnsäurehydrat; essigsaures Natron oder ameisensaures\v; e , . en es beim Kochen ; es löst sich aber wieder beim Erkalten sohy,j r Auswaschen mit kaltem W asser. Die Lösung von Zinnsäure-^hr Salzsäure wird durch verdünnte Schwefelsäure nicht gefällt;Ni e j 1 se hr grosser Verdünnung der Zinnlösung entsteht ein geringerfein / . der sich aber in Salzsäure löst. Salpetersaures Silber

ferv ln der Lösung der Zinnsäure in Salzsäure einen Niederschlag°. r 5 der sich vollständig in Ammoniak löst.

6ewi, . Kü'Sung des a-Zinnsäurehydrats in Salzsäure verhält sich wiev ®rä° i iches Zinnchlorid; es wird durch gelöstes Zinnchlorür nichtde r jj er L und durch. Zusatz concentrirter Salzsäure nicht zersetzt; beiÜber ÖSf Kfetion geht Anfangs etwas Salzsäure dann aber Zinnchloridfelor’? 11 ^ es 'deibt nur wenig Zinnoxyd zurück, selbst wenn dem Zinn-jj e ^ w as Schwefelsäure oder Salpetersäure beigemischt war.

°der l a ~ Zinnsäurehydrat geht beim längeren Kochen mit Wasserder Einwirkung starker Salpetersäure, so wie beim Trocknen inLetnp arme oder im Vacuum über Schwefelsäure bei gewöhnlichere ratnr schon allmälig in Metazinnsäure über, welches sich dann