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Zoochemie, thierische. 1071

^ n ) Cerebrin, Chitin, Cellulose und wahrscheinlich ist auch Gly-j/’gen hierher zu zählen. Hämatin ist der färbende Bestandtheil derutkörperchen, Cerebrin der Hauptbestandtheil der Gehirnsubstanz,hin das Material der Körperdecken der Gliederthiere und der Aus-ladungen der offenen Körperhöhlen der Arthropoden, Cellulose als, e -tandtheil des Mantels der Phallusia mamillaris, der knorpeligen Hülleeinfachen Ascidien, des lederartigen Mantels der Cynthien und® äusseren Rohres der Salpen nachgewiesen. Glykogen endliche e * en wir hierher, da es nach den neuesten Untersuchungen in allenj^hryonalen Geweben vorkommt. Ueber die Zustände dieser StoffeOrganismus ist wenig bekannt.

y Zu den im Organismus selbst durch Desassimilation erzeugten Ver-ödungen zählen wir a) Producte secretbildender Processe und inter-e diärer Spaltungen, b) Producte der eigentlich regressiven Stoffmetamor-

Pho,

8e - Zu ersteren gehören: die Gallensäuren und ihre Spaltungs-

^°ducte: glykocholsaures und taurocholsaures Natron, Tau-ta* 1 ’ Gl y cin 5 Ohol säur e, Dys ly sin, Hyoglykocholsäure und II yo^hfocholsäure, Chenotaurocho lsäure, Choloidinsäure, die^Uenfarbstoffe, das Hämatoidin, Melanin, Cholesterin, diej a chsarten, die Ziickerarten: Traubenzucker, Milchzucker,ö °sit, Scyllit und dasDextrin. DasYorkommen dieser Verbindun-| etl kann bei den einzelnen Stoffen nachgesehen werden. Zu den Pro-°ten der regressiven Stoffmetamorphose gehören: Leucin, Tyrosin,re atin, Kreatinin, Allantoin, Cystin, Guanin, Sarkin (Hy-L° x anthin), Xanthin, Harnstoff, Hippursäure, Harnsäure,^ynurensäure, Inosinsäure, Harnfarbstoffe, Excretin,yh'eisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure,al eriansäure, Benzoesäure, Milchsäure, Bernsteinsäureq! Oxalsäure. — Alcapton, Amyloide Substanz, Zoamylin,„JOorhodinsäure, Damalursäure, Damolsäure und Tauryl-a,1 i'e, Erythrogen, Excretolinsäure, Glycerinphosphor-Kyestein, Lecithin, Myelin, Oleophosphor säure,y°cyanin und Serotin sind Stoffe, deren Präexistenz im Organis-ö? zweifelhaft ist, oder die nur sehr unvollkommen studirt, oder auch^ °«1 als Gemenge erkannt sind. Bei weitem die meisten der der re-^ e ssiven Stoffmetamorphose angehörigen Stoffe kommen im Organis-jj , s * n Lösung vor, die Säuren meist an Basen gebunden. Eine Aus-8 » 111 e machen nur einige schwer lösliche Spaltungsproducte der Gallen-ren i die Waehsarten und zum Theil das Cholesterin.

^ie Chemie der thierischen Säfte, Gewebe und Organe umfasst

^ur e

Phe ^emie der thierischen Flüssigkeiten: des Blutes, derLym-kej(. Un< ^ des Chylus, der serösen Transsudate (Cerebrospinalflüssig-r p, ’ Fericardialfliissigeit, Synovia, Amniosflüssigkeit, Humor aqueus,^ a ranen i hydropische Flüssigkeiten, Eiter), der Milch, des thierischen, des Schleimes, Speichels, des Magensaftes, der Galle, desÜ er U Pf ls P e i°hels, des Darmsaftes, Darminhaltes und der Excremente,fer * aaut; drüsensecrete (Schweiss, Secret der Talgdrüsen) und des Harns;2 a |* er der thierischen Gewebe und Organe: des Knochen- undJj 0 n S e webes, des Knorpel- des Binde- und elastischen Gewebes, desg en rn S eWe bes, Muskelgewebes, Gehirns und Nervengewebes, der drüsi-l'hv '“* 1 '.^ arie (Leber, Milz, Pancreas, Nieren, Lungen, Thymusdrüse,yfeoidea und Speicheldrüsen), — des Eies.