Griechische Schulphilvsophie- 51
<,«kt en haben, die offenbar mit den vier Elementarkvrpern überi»einstimmen. Das Feuer nämlich ist heiß»Luft ist heiß und feucht (denn Dampf ist auch Luf)»
»Wasser ist kalt und feucht, und die Erde endlich ,st kalt und^ »trocken.« ^
Bemerken wir, daß dieser Hang zur Annähme '
renn, mentareigenschaft in den Fällen, wo man in der gew h" Sprache ein bloßes Beiwort braucht, nicht nur ßrhvn ang .Aristoteles im Gebrauch war, sondern auch viele Jahrhun' nach ihm im Gebrauch geblieben ist. Um nur eines dieser Fälle
gE ^ erwähnen, so würde es wohl schwer seyn, Lsov 8 »Inquis» o
^ ' »in natnrsm ealiäi" von dem Vorwürfe zu befreien , üauz v '
h""' schieden« Klassen von Erscheinungen unter der gemeinschaftlichenDecke des Wortes »heiß« zusammenzubringen. „ ,
Die Rectification dieser ersten Ansichten über dre el nentareE Zusammensetzung der natürlichen Körper gehört ui ein Mspätere Periode, die eigentlich erst nach der Wiedererweckung derd- h' Wissenschaften eintrat. Indeß gibt es hier noch einige anderethese" Sähe des Stagiriten, die wir besonders betrachten müssen, daBeA' sie. bei jener Wiedererweckung, eine sehr wichtige Rolle spielten,ö' nämlich seine Lehre von der Bewegung.
djese s„,d auf seine Art, alle Schlüsse aus gewissenWörtern, besonders aus Beiwörtern, abzuleiten, gegründet,hören, ^ seine Folgerungen nicht bloß, wie oben, au
r un« der Antithese der Wörter, sondern auch aus einer Unterscher-' düng derselben, ob sie nämlich eine bloß „
, daß eine absolute Wahrheit enthalten. »Die frühern Schriftsteller,werfe" »sagt Aristoteles, haben die Begriffe von schwer und l eicht»nur relativ genommen, indem sie solche Fälle betrachteten,pafsi"' »wo beide Dinge, die sie mit einander verglichen, ein gewissebloß »Gewicht hatten, nur das «ine mehr, das andere weniger, unddaheb »sie glaubten, auf diesem Wege auch das absolut (llnXwS)rn der „S^were und Leichte bestimmen zu können.« — Heut zu Tage. wissen wir, daß die Dinge, die wegen ihres geringen Gewichteszibt e in der Lust aufwärts steigen, dieß nur deßwegen thun, weri s,>n vs durch die sie umgebende schwerere Luft aufwärts gedrückt wer .worst Allein diese aristotelische Annahme einer absoluten Schwer ,,ati° offenbar ganz willkührlich oder vielmehr bloß eine nvmmelle tst,hat die ganze darauf gebaute Demonstration unsers Phüvsrphen