Band 
[Erster und zweiter Theil.]
Seite
91
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Frühester Instand der Opsik. 91

>el bei gebracht, das zwischen dem Object und dem Auge sich aufhält,

in die Dieß schließt er daraus, daß wir an das Auge fest angelegte

einem Gegenstände nicht mehr sehen. Dieses Medium nun ist ihm

Was- »das Licht" oder „das Transparente in Action"; Dunkelheit aber

esetzes >vll entstehen, „wenn diese Transparenz Potential, nicht actual ist;

amen, »und eben so ist auch die Farbe nichts absolut Sehbares, on-

inun- »dern nur ein an dem absolut Sehbaren haftendes Ding, wie

»denn diese Farbe die Kraft hat, das Transparente m Activ» zul Un- »"ersetzen u. s. w. ')

chrift- In allem diesem Gerede sieht man keinen Zusammenhang,

, daß Ketzer mit dem inneren Begriffe, noch mit der äußeren Erschej-

Auge "ung des Gegenstandes. Seine Unterscheidungen von Kraft und

l dem ^ctivn, von eigentlichen und »«eigentlichen Farben u. dgl. ent-setzen, Gälten in sich selbst nichts, was von dem Verstände festgehalten

linder Uud weiter fortgeführt werden könnte, und sie sind daher von

ich i» lenen fruchtbaren physischen Specnlativnen des Archimed und

Dieser Enclid, deren wir oben erwähnt haben, völlig verschieden und

weder stanz nutzlos.

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