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blossenenKö-s aberht nur-ange-an ih-leichs-ing a-ich die>ey der: stadtein re-L»oc>-Lsx.ib. M.ib. III.ilacherr«, äs!e urb.
ntvott'erseitsfischenmAbt99. a-solche>8.*nischerütlandseinemgnachy demie Pro-orden.Lsökor>ie na-ie aaa-h seinein Lei-)tsäch-nacht,mOl.n jähr
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wurde allm weibs-perfsnen, welche desgewesen waren, angezeigt, daß sie einMAS iahr lang chren ehemannern nicht beywohnen sollten; diedieser zeit gebohren wurden, wurden von^!?pels auferzvgen, allwo damals ein brunnLn o-'n, 'der tempel und der brunn sind von den Tur-
«en oern boden glerch gemacht worden. Oav,^. Le/a c»---».
nabm?,!nl-^.N^ / das ist, der brunn Mosts, ist derunterschiedlicher spreng - brunnen, die sich ohngefehr an-fÄUe »und von dem ufer des Rothen meers zwischen dem^wL^Mden.. Drewerl dieses meer an diesem ort nur eine halbe
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^evvu-, wenn man oasiemge, was Moses gerad zuvorrrzehlet, nemlich daß er die Jsraettten nach ihrem durchsangdurch das Rothe meer von diesem meer, so auch das Schuf-meevgenant wurde, hinweg habe ziehen lassen, und daß sie drey tagem der wüste gewandert, nnd kein Wasser gefunden, bis sie nachMara gekommen; wenn man, sage ich, dieses vergleichet mttdemjenigen, was wir gesagt haben von der entlegenheit dieserspringrbrunnen von dem ufer des Rothen meers, daß sie nemuchnur anderthalb stund davon entfernet seyen,so siehet man daraus,W diese muthmassung wenig oder gar keinen gründ hat. 2«»-X.V. 22, 2Z, 24., 25. DeZ/ir KsZe/.
* Aaingharin, ist der nähme, den die Araber einemstecken in Judaa geben, welcher eine stunde von der wüste St.Johamüs vstwerts, und 2. grosse stunde von Jerusalem liegt.Man giebt vor, Zacharias und Elisabeth haben allda gewöh-net , und lche also vermuthlich eine von den Priester - städten des3 »da gewesen, dieweil Zacharias ein Priester, undAchEch aus dem geschlecht Aarons-war. Obwol der nähmedreier stadt bey dem Evangelisten Luea nicht gemeldet wird, sowill man doch den ort und das Haus wissen, allda Zacharias ge-wöhnet hat: denn man sagt, sein Haus seye mitten in der stadtgestanden an dem ort, allda nun eine kirche stehet, darin« emgemach von fünf und einem halben schuh ins gevierte zu sehen,allwo Elisabeth den Johannes den Täufer zur weit gebracht,Zacharias aber die spräche wieder bekommen, und das lobgesanggetrchtet haben solle. Dieser stecken wird Aain-gharin genanntwegen emem brunn, der nicht weit davon sich befindet, undvon altem her Nephtoah heisset, der so grossen Überfluß au Was-ser hat, daß alles vieh in den benachbarten orten allhier geträn-kt , und das gautze herum liegende land durch das waffer dieses
den. Eine halbe stunde von dar uegr em .............
castell, welches deswegen berühmt ist, dieweil man vorgiebr, daßdieses der ort sey, allwo Joseph von seinen brudern verkauftworden. Thevenot erzehlet, daß allda der brunn oder dre grübe,da hinein seine brüdcr ihn gemorsten haben, annoch gezergetwerde, welche erzchlnng scheinet uberem zu kommen mit deme,was Roger davon schreibet, als welcher meldet, daß diese grübeohngefchr 15. schritte von der straffe, welche vonDamasco nachGaza gehet, eine stunde von DotlM, an den grentzen des stam-mens Sebulou sich befinde. Tibweso/, roz'sgs äu Levam,
xart. I. Ilv. L.
Aalen / lat. Ols, eine kleine Reichs-stabt in Schwaben, andem fluß Kocher, zwischen den Würtembergischen und Oettmgi-schen landern gelegen. Sie gehörte ehemals der Cron Böhmen,welche sie denen von Oettingen zur Verwaltung anvertraute,wor-auf diese dieselbe an sich brachten, und sie vor 20000. fl. an dieGrafen von Würtemberg versetzten. Als sich aber Graf Eber-hard von Würtemberg an. izs-,. wider den Kayser auflehnte,muste er dieselbe in dem nachgehends erfolgten vergleiche demReich überlassen. srmsl. 8uev. P.III. lib.v. c. 2. L 5. 5«e-
äk>-. rlleatr. xrDrsns. üb. IV. s. 87 - c.2. äe LIV. Imp.
Iib.III. c.2. n.;. Hortleder, vom Teutschen kriege, üb.III. c.l.
* Aalhupsen (Johann von) oder auf Holländisch Jan van
Alhuysen, war auf der Lateinischen schule in Tie! keötor, undist wegen seiner schristen bekannt, welche in lloLuüs incorru-ptre iLnnKütis, in einem LommeiUAno über die üiiLwl'iLLknLaml, so zu Del im jähr 1672. gedruckt sind, und in einer über,setzung des Psalters in Lateinische verftnvelche zu Leiden an.i sz ;.in 8. heraus gekommen, bestehen. Wann er gestorben seye, istunbekannt. AM ä?- ,690. sevr. p. 278.
* Aals, eine stadt in Norwegen , in der provintz Aggerhus,in dem gebieth von Haüingdal, nicht weit von dem berg Sula,
gelegen. ,
* Aalst / (Evert von) gebohren zu Delfft in dem jähr 1602.Dieser wäre ein trefflicher mahler, und sehr geschickt allerhandgattungen unbeweglicher dingen abzubilden, insonderheit obst-fruchten, welche er gantz natürlich vorzustellen wüste, wie aucheiserne Harnische, sturm-hauben, und allerley gläntzende Metalle,denen er den gehörigen glantz und Widerschein geben konnte. Erstarb in dem jähr lüzg.
* Aalst, (Wilhelm von) des vorhergehenden bruders, Johan«M von Aalst, Uomrü zu Delfft, söhn , welcher, nachdem er
lUS voN Aaur, —
von seinem oncle die mahlerey-kunst erlernet, darinnen dcrge-stalten zugenommen, daß er seinen lehrmeister übertraf. Seineieryat, __ kunst fortzutreiben brachte er in seiner jugend vier jähre inFranck-
cket, und das aank!^ ^^ benachbarien orten allhier aeträm reich , und sieben jähre in Italien zu, allwo er bey Cardmalm,brunnens gew8 w/L-» land durch das wasser dieses pursten und grossen Herren, m gutem ansehen war. Als er m
dazu dienet, die Obschon nun dieser ort allein dem jähr räch. wieder in sein vatterland zurück gekehret, hielte
doch die Mönches Vieh zu erquicken, so aehen er sich anfänglich zu Delft, hernach aber zu^Amsterdam auf,
messe zu lchn. Hu»?W M Bethlchem dahm eine in welcher grossen stadt seine kunst bey den kennern derselben
ist eine Rwnische kstche stritte von dar weissverts Gossen eingang fände, und hoch geschatzet wurde. . In Italien
vvrgiebt, dafiemL «n dem ort, von demman ^ ^°ß - Hertzog von Toscana mit einer güldenen kette
s/?/ryr. Oben aufdem bera ^nE^s^?^^as allda gestan-stl emer andern stadt in denis^amm^^^^ man die uberbleib-
< * Aain-Martam, das ill
^ dessen wasser sehr arrt ill^.,i'dunn Maria/ ist ein
We^^edst andern weibern l-e m Jerusalem
E«?- »l- .«SSttSMuS ^
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schencket. ?. I.
* Aama/ eine provintz in Africa, 15. tagreistn von Tunis ge-legen. Der eingang in dieses land ist sehr mühsam und gefähr-lich , dieweil man demselben nicht änderst beykommen kan, alsdurch einen weg, welcher 15000. schritte weit, nur 20. schrittebreit ist, und über dieses auch auf beyden feiten an einem tiefenström, genannt das meer pharaons/ liegt, welcher stets mittreibsand bedeckt ist, dessen bewegung fast nicht gespüret wird,obschon das wasser darunter sehr schnell laustet, also daß mandas veste land und das wasser des stroms kaum von einander un-«... terscheiden kan, und wenn man nur ein wenig zu weit auf die
Aain-.wQni ' ^^ä?errs§Lims üv I rechte oder lincke Hand gerathet, so sincket man zuboden, undAraber eine^Liar/ oder Tudgtar, ist der nabme v-n die muß ohne alle rettung elendiglich verderben. Daher auch diemre kleine stunde »n.!? stamme Sedulvn aebe^ ^ rasende jewerlen diesen weg mit dem senckel in der Hand paßireu
Diesen nahmen, Kerts von dem blrq Woe muffen. Evolution äs Tums.
dmtet, traget die^^r anen brunn der kauffleurden be' " ' — s-^,„ ,« Eiiwien, welcher in
allda lst, und dieweil anem sehr schönen bkun» ^gehalten, und daraufw^?^"üage ein groM-vieb-mar^kdahin führet, gekauffE.Ä welchesmattvoilallcu^äen
der^flalten E ^löiEsta^ Dieser flecken war Äar, »m. ^,1--, , —.. .
MäUmE worde?^ das feuer der entspringt an dem fuß des Grrmsels, so da ist an anyai
bekannt ist. Dieweil ^ rhr nähme Fürcken-bergs, welcher nebst andern das Bern-gebieth vonIbre ,ebr die Araber diesen ort durch lls abscheidet. Es LmpfanIt die Aar, ehe sie m den Brrentzcr-
see einfließt, etliche wilde bäche oder berg-wasser aus denen um-
*A«ma Luliandin/ ein König m Ethiopien, welcher indem achten Lsulo lebte, wie Genebrardus, der dessen Meldungthut, dafürhaltet, wie auch etliche andere scribenten, die seinennahmen anzeigen, ohne dabey seiner thaten zu gedencken.
Aar, lat. Lrola, an edler und fürnehmer fluß Helvetiens,- . . — --..L . so der ist ein anhan^deS
mcyl meyr oeranm i>r. Dieweil die Araber Liesen ort durchihre streiftrcycn lehr unsicher machen, so hat der Emir Fechred«dm allda ein castell aufbauen lassen, allwo ein Officier mit 100.soldaten die wacht haltet. Die Christen und Juden, welche dar-durch ziehen, muffen an irder für ihre Person, und von einemjeden cameel oder andern Hier, das sie mit sich führen, zoll be-zahlen , davon auch die Turcken sechsten nicht befreyet sind;nnd sintemalen dieses die grosse landstraffe ist, auf welcher alleCaravanen aus Egypten und von Jerusalem nach Damascusreisen, so trägt dieser zoll jährlich eine grosse summe gelds ein.Zu mehrerer kvmmlichkeit und sicherhat gedachter Caravanenhat der Emir einen vlan ^ einer
:e einfließt, etliche wilde vacyc over -- - -. ....
lelegenen Gletschem, strömt den flecken Haßle vorbey aufKien-.-oltz zu, allwo der Brientzer-see (der von dem rechter hands dar-an liegenden städtlein Brientz den nahmen hat) fernen ansangnimmt. Aus demselben, nachdeme sie den Glttsch-fluß empfan-gen, laustet sie am städlem Understen vorbey in den Thuner-see, bey dessen auslauff die stadt und schloß L,hM lwPn, alldaempfangt sie die nunmehr» m den see anmessende mit der Sib-nen und Engstlen vereinigte Kander, worauf sie schiffbar wird,strömet das land hinunter bis aufBern, welche stadt sie als ei-ne halb-insul umfasset, und gehet von dar Wetters Mit vielenkrümmungen aufSlrberg, nachdeme sie unter wegen beym dorfEich die mit der Sanen vergesellsthafftete Sensen eingenommen.Von Arberg richtet sie chren lanff nordwerts aufBüren, allwoAr sie