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ein mann von grossem verstand und wGnschM, Md hatHistorie in Griechischer sprach geschrieben, deren Cicero nu M<em tob gedencket. Er bat auch Lnnacks geschrieben,^w«ck«
sem tob gedencket.
indem
> , stin'leben zu reuen, «7.
..: reiche seine lust mit ihr , zahlte ihr auch das gew,aber, daß ihr, ehe sie sich dessen versähe / an statt des beutels
mit dem gelbe ein anderer deutel mit erde zugestecket wurde.Die frau in voller Hoffnung, ihren mann zu erlösen, fand denbetrug, als sie zu Hause den beutel eröffnete; hierauf gestandsie die that öffentlich vor dem Gouverneur, klagte ihm zugleichdas angethane unrecht, und verlangte Ltiskckkckn. Acindy-" ^ Ner aantzen fache schuld habe, legte sich
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^vumn Evung ryur. c.rcero-XXV. LXXXV ^ . äe lull. 6 ^c. ^ ^
* Acttius Glabrio, ein Römischer HMme^«
. e. ;6r. Als Antiochus der Grosse, Komg m .
eotnvrco, em -
!. 5.6r. Als Antiochus der Grosse,Römern den krieg angelandet hatte,ium . welcher das ihme
König in Syrien
Aernum entgegen, welcher das 1tresiich wohl ausgerichtet hat. Er
ne ervc, ,» .... .
>. Das ist ein werck vor die
geben wollte, könnte sich mit
chemanv
)hanten, und ftauen Mach er ««» ,
ömifcken M. gefunden, war genommen worden.
Tl ermovvle Casuisten, und wer der frau recht g.
dem ansehen des H. Augustini vertheidigen
' »»Kt
vereinigte sich mrt denen allda schon vegnoneyen mgern. Antiochus wartete sein bey dem engen varn Thessalien, so heutiges tages Bocca äi LupoAcilius schlüge sich tapfer nick den seinigen, über
dem ansehen
genennet wird
podrstv, ...
hungen zumgötzen-dienste bereden lasten wouu,,/^«, ^
poris in Persien befchl erstlich mit ruthen gestänpet, und hernach" - -"'"Ent, welches ihnen aber keinen schaden zufügte.
straft seine Mache verloh-
. ... hghe.
»ium, uno mcyeue «nx ergaunnme .,
weder. Er belagerte hierauf die stadt Heracleam, und dem«sterte sich derselben. Die Aetvlier hielten es mir Antibcho; adeAcmus sthiuge sie aus dem seid, und belagerte sie hernach m de"" ^Nadl NaupactuS
poris in Persien vewyt .....^mit ftuer gebrannt, welches ihnen aber' dast der König zur str
scklaM ^llcn, krafft des geWacht bey Thermopyle gethan hatte.
demselbe»^«^^^ ^sbhete diesen tempel
vatters eine gantz vcrguiv" ..."
welche dre erste wäre, so man in Italien vonXxxv ^vvvUE überzogen gesehen hatte. 2'rr. Lw. ffb.ffb U Ir-str«r«. ^ra»r«.
tod muste auch Elpidephorus, ern ...
neu Märtyrern, als sie ferner entsetzlich gepeitschetausgcholffen und sie vertheidiget, ausstehen. Endlich- ^ . in -'"-m feurigen oftn geworffen, worin-
wett er vrrrr,» ..
worden, ausgcholffen und sie verthciLMy .
wurden auch diesein einen feurigen oftn geworffen, worne» sie denn ihr leben beschlossen, und von denen Christengraben wurden. Der 2. nov. ist zu ihrem gedächtnis zur schermorden. k/«ro. LeA?,E.
'. ^ (rx>WN,
L VÜlM rrr .
ein sohn Fauni und der Nymphe Simecheis, wurdeymphe Galathea geliebt, und aus eiftrsucht von Po-einem stück felsen zerschmettert, woraufGalatheat Acis in einen fluß verwandelt hat. Siehe Aci.
mchrte ihm zu seinem grvsten schaben , cndeme Dc> 1.
hierüber eifersüchtig über ihn ward, und rhn endüch Accs, em M
nem andern fürwand in das elend verschtckte. xuhe. von der Nymphe
nach liesse er ihn tobten als einen zerstör« der genmn. .lyphemv mckemdz^voninä üUne i>inw-n tivnnü, baÄ Acilius wegen v ^^.wdteten A
gemeinen
zerstör«
chphemomit
den «tödteten
0.«i. lib.XIN. mewrn
ein wort schreibet
... .0, den er da^ey anführet, nicht des Ä>oem"
«LMitX. w«i-i,-,Mchder»ÄM->dmduDZ' '''"IcNE^A"§dMc einer auf emem Haussen holn aufaestcckten alten deff ^ ^,Aen stralen umg ^—,
werden
aus deme
L« 70 ». an-
in Doinck
ver. öc nc>v
ge gaben,
Martts seyn
nyugec, .......
Zlcken, siehe Aachen.
Acken, eine stadt im Hertzvgchum Magdeburg an der Elbe,- ..... -v-ppg aelegen. Vie hat ihren nahmen von den' ' ^ ^.-nriLuü tteo und
Im, °-rÄ- P-t-.. "-- ... ?NEer zeiten
)scken, eine stadt im Heryvgchum .....
mcilen von Zerbst gelegen. Die hat ihren nahmen von den
stiederlandern bekommen , weiche Hertzog Henricus ttco und
waraaraf Albertus llrlüs, nach Vertreibung der WenR-'knbard zu Sachsen und se
' ' - .c-^i. , L
Wenden, an
§^dt in Ungarn, die zu der Römer zeitenkiE Ziemlich beträchtlichen paß muß abgegeben haben. SieEwigen vor das heutige Oftn gehalten, welches ab«-vMlß ist. Do viel kau man aus lid-
^ . vnS üe nilUt weit von den Quadischen
cländern berom,,^».,nraf Albertus Urlus, nach vedre Erbe gesetzt. Hertzog Bernhardkommen haben selbige stadt anfäne
'treibung oer , ».
zu Sachsen und seine nach' , bis ste an.
ÄÄcwjß ist. "Dv viel kan man aus ..--
^XX. L. 20. erkennen, daß sie nicht weit von den Q-uadrschenMährischen grentzen gelegen gewesen.
ein ckiriecke und diicivu! des Bar-
"'chi welt von den Quadlschen ^ dem Dau-n,^». .
SNvesen. do von Magdeburg versetzet worden; und oogm^ o
m Grreche und discipul des Bar- von Sachsen diese stadt wieder eingenommen, so haben sie den-
Constantüiopel, und widersetzte noch die Ertz-Bischöffe hernach wieder unter sich gebracht , und^--cn-nwa-n. insonderheit w beständigem besitz gehabt, bis sie nach ableben des letztem
' - --"".c-„nt dem gantzenErtz-Strft Magdeburg durch
^-ankommen.
(Gregorius'i ein
««am, lchio im XIV. steculo zu Constantinvpel, und wlderien«LArt demselben den so genannten Hesychiasten, insonderheitvem Gregoris Palamas, welche glaubten, daß sie im gebat ei-nes Wicken lickts ckeilhafftig würden , wie Christus auf dein
MWLSL
vrm Gregorio Palamas, welche grauvren, vag,re nn
W-en lichts theilhafftig würden , wie Christus.
MeThabor. Es glückte ihnen aber nicht in dieser facheceinai MniLmas mit feinem anbanae sie wiederum c" '
wie aucy erne
aber gemeiniglich von demcch einen verwalt« bestellet
p. ic> 6 .
auf dem
Es ist hier
verge Thabor. Es gluckte ihnen av«
temal Palamas mit seinem anhange ,
thumm« beschuldigte, und es dahin brachte, daß auch ste 7 Van . Anhalt. hpi. v^„^rn
unterschiedenen eonviliis verdammet wurden. Manhat l lvckd. ein stuf, im Hertzogthum-S gzwar in folgenden zeiten als ketz« angesehen sind a m ^^er , Afticanische stadt "n^noch unter den neuern einige gewesen, welche sie entschuldige^ . Ackram- rm"ck öfters Handlung mals ftac. in noriz Lnntnonr. Ick. II. c. 40. Es treiben die ^ranzvi ch gold. u»»
. __ 0..^,.^ __ p-,««. Losm. ..1,ideen wa«««", . ... in mn
Königreich Guinea.Mt Mger, und ho-
Ilckram
in dem di
eure v«
gehalten worden
tis 85 vporLtions
einige Verordnung
samiiumw
welche wegen enmchtung
oder AI Nagibi, heisset sonst auchein Arabischer scribent, von wel--k>^,u?ddmBen 4 >cfurlreffichkeiten und
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KA-;
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stantini des Grossen söhn - bey Aqmleja getddM wume^w^- gemaM. ^ ^ Nage-. - ^ ^ches nach Calvisii rechnung m das jähr 740- es.' re- /^«.^ndedDin Den Äff, a ^
her Gouverneur zu Antiochim gewesen, das ^ un ftü- A)m«n buch vortzangiment em denckwurdig« ^^Eh"ckNen, undals er solches Am e» Mahonte em pfund gvldes an dre Camm« vezamen, ^erffen, und rb
mckt that, ließ ihn AcmdYnus ^ ^ ihn hencken
schwur, wenn er das geld pccht schWe, nichts, als
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