Band 
Erster Theil. A - Be.
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77
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ferner schnch'«!!? N dadurch bey einigen verhaßt gemacht, süchen , schlug er ihnen solchen ab, und kündigte chne^aufs

^ciwäo, war auch willens einen gantzen neue den krreg an. ErstardzuRoman.^^

' " - - '^rtrauliche jähr seines alters, als er dem General-Capttm veywoynen wvu-

- "> - ->. bitt. äs Nsltbs.

b zu Rom an. 1407 . ^

General-Capilul beywohnen woll

ractat äs vlsIeLklcs heraus zu geben. ErMgce^„ ke. v' . ,^iel) em Porwg^mm ^Wichen SM"freundschafft mit Wvlph. Frisio / Snnierv und h^annt. - 'Juden gewesen , und ^ stM ^ ^

formirten Lehrern. Sonst ist von semem leben wemg vorfahren wm ^^rn liessen MA w

847 ^- O^ei-v. Kaü. Win. VI. obierv. rz. L Mechtsgelehr- amren g gebvhren. und jn ^^

st Acontius, (Jacobus) ein?düolo?dus., Mch ^ ^ ^^Catholifthen rMon' der R

Lh lLLe^ unkverschi« järe v ^ Insten untemcht^^ ibr

äs Usksis.

Nemzn»» , '-v

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die schriften

lesen, wo

sondern in dem

durch er aber sein gewissen, nrchr ver.,^^« , ..

22 . jähre seines alters zweifelte, ob er in der religion, varm-

nen er wäre erzogen worden, könnte selig werden. Unterdessen- ... als er 25 . jähr alt war, wurde er

^ «"» den Cm

vondannen nach Engelland. Er starb, wlemandai i ^zu ende des jahrs 1566 . Sein buchlem äs ^rlwäo heM m»ssdem völligen titul: äs Keckoäo k. reÄL EsMMnäsru studwte er -j

ä«uäsrum°ue srüuin sc söemisrum rMwne, und M MM ^. SchaMMtster

dern dergleichen schriften, in einer sammlung unter dem thonschen gl

äs 8 wää 5 dsns iEwsnäis -. zu Utrecht an. 1658 . und ^

erzogen worden, roi.,,.. ,«.»....juru, und als er 25 . jähr alt warin einer ftifts-kirche. , Indem er

Indem n nun den s .

im glauben zu seinerund doch nicht ohne alle religion- >.-> Npnnbeten vor, ur

ben wollte

christen, in einer sammlung unter dem lum -.»MnusQäis-. zu Utrecht an. 1658 . aufgelegt

daß

und bildete sich «n

hielt, und bochnnm — ...er Mosen und die Propheten vor"'' »-piiaron die bAe wä>

worden.

* Aconlius, (Melchior) ein Schwererdem Canton Uri gebürtig, hat einige getn

au« z« segeln. Daiewfl

reine, liessen sich beschneiden, um- ^ ...

gen nahmen Gabriel mit dem nahmen Uriel. .

kurtze zeit unter den Juden gelebt, erkennte er, daß ihre.sittenund gebräuche gar nicht mit dem gesetz Mosis überein kamen.

Weil er nun hierzu nicht stille schweigen , noch sich nach dem

' ^körnen accommodiren wollte, wurde er von ih-

^ , haß seine

er eine

dem Ocean, zwischen Spanien und 'IML UOVL, ^

zy. und 40. grad der Norder-breite gelegen, ^ ^en-

bmmnung von den Habichten, b«/«tz der Men M in-

ge aufhauen. Sie werden auch ssW bre Flande 1 :

suln benähmet, weil sie ein Rwderlander zu erst e ^ uu'

mgleichen die Tercerischen nrWn, von der vornehm ^

grvssesten derselben Tercera.. Sw smd der^Lrvn P .8^^

, als er auf die mcynungm und belohnungcn in dem A. T. nur diehg^xx gaben seine feinde durch

....M'-kiii-Kkeit der seelen

«nrincyaet, St. George, z^rco,

Stores und Lorvo, welche beyde letztem von dwas weker entlegen, und deswegen dem anfallA unterworffen sind. Das gantze land ist felsi>,eyr fruchtbar an körn, wein - Km/,mn.wi,me!n

w beyde letztern von der erster« er- ..

deswegen dem anfall der see-räuber IM die Men m.^ ^as gantze land ist felsicht, jedennoch Ab MNche reden angrengen^

Ä heraus, darinnen sie den Acosta

er aron gewer^ welchen dieser in einem andern !

ses zeitliche leben angm,^», v...)cr gaben .

einen Neäisum an. 162 ;. ein buch von Unsterblichkeit der fielen

heraus, darinnen sie den Acosta als einen Atheisten vorstellten,

dieser in einem andern buche, mit einem titul Lxs-- - -^ '»-vm. antwortete, und

der fie-rauber

mit emem tttul M

heraus, darinnen,n ........ .

welchen dieser in einem andern buche, mrr eme», «....... .

MSN. rraältioimm skilolophicarum sä leZem , antwortete, unddie Unsterblichkeit der fielen leugnete. Die Juden gaben ihndeswegen bey der Obrigkeit in Amsterdam an, als einen mann,>--« ""'«d der Christlichen und Jüdischen religion über den

n ^rsänanis gesttzet;

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^ , „„d verbün-

die Persier mit Evagora Komg m Cypem, vern ahcrnam^ ch'eder >os nicht von

r mtt gew und Proviant beygestanden. Obwolen Evag Erbeit fiel, daß er vorgab - da H^etz menschen se-

firnach den frieden gemacht mtt Artaxerxe Mnemvne, fi t 1 thory ^ sondern ffhs der erst ^ ßä) wieder unter

rete Neons dennoch den krieg wider ihne, als fimen alten ^ÄwAvvrden. Nach.emger fitt deg erwiesene verdmß-

fort. Unter andermhatteAcvris eine grosse Mahl Gnech macht Juden, weüerdi M alles

in seine armee angeworben, über welche er Chabnam mr die gemer ich n erdulden wollte, un un ^ hamMhenienfir zum Generalen ernennete. Aber W^rnabams d lichtetten begehrten, nachdmr er c. i v seinem enckePersische General wüste die amckläae des Acorrs zu zernichten^ was sievoniym^^v^ hernach wuMerv^i^ un'

bete sich wider die Persier mit Evagora Köntg m Lyp^n;'er mitgeld und Proviant beygestanden. Obwolen Evhernach den frieden gemacht mtt Artaxerxe Muemvm, 1 ' >r/ke'ALorisdermochdmk^

andern vrngen -»«/. .....da er auch 2 . Christen widerrathen hatte, v,e ^gion anzunehmen, daß sie ihn aufs neue aus ihrer synagogeMessen, und ihm allen Verdruß anthaten. Sieben jähr her-nach beschloß er zwar, in allen den lehr-sätzen der Rabbrnen. und wurde auch angenommen; allein,->- a>iue zusage

nach beschloß er zwar, in allen den lehr-Mensich zu unterwcrffen, und wurde auch angenommen; allein,da man ihn nachmals wieder betroffen, daß er seine zusagenicht gehalten, wurde er in ihrer synagoge an eine faule ange-- mit ,y. streichen davor gezüchtiget. Hierdurch

.->>s,a s>in fibm x

bunden, und mtt

in cn^chta, ( GLvrlei , rruisiiu^ n.w .. vu»^», --. ^

MPortugall, woselbst er indem flecken äs lorrs8 vsärss ge- wurde er A dem ^ vliwiennmu« ... ..

vvhren worden. Er succedirte in der theologischen kroksNon nehmen , welches auch durch ^nen pistoien.mi « ^

Ludovicv äs Sotomayor, und starb an. 1616 als er eben be- Hause zu Amsterdam geschahe. Wenige zelt vv l ue-N^n war, seine wercke heraus zu geben, welche eine ausle- soll er ein buch, umer dem Wl: Lxemxlsr ^ ^ ^ollsnoni

h-lt-a. Si.Ad .6... ,u s°» -«IN --.^E Sp-M.«' d« «ZK'-KL

' ^.- - v-s Nortualesischen PrmtzensWuaM und^w^

zayrvor Chrhti gevmk, Dro^ox. us. ^v. .

psiotü. , in skron. ,

^ Acorumbonus, (Fadrus) ein Rechtsgelchrter, wel-M an. 15 zy. verstorben. Er wäre von Gubio, einer stadtHertzogthnms Urbino gebürtig, und hat einige schriftenylNierlaffen. 8 aMr>o/Ä 5 , äs slsr. leg. iulerpr.

Acosta, (Christoph)siehe Costa.

- Acosta, (Gabriel) kroksllor und Lsuomsus zu CoimbraMPortugall, woselbst er indem flecken äs lorres veärs 8 ge-vohren worden. Er succedirte in der theologischen krokslfton

Ludovicv äs Sotomayor, und starb an. 1616 . als er eben be-" '.—eine ausle-

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