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David"brachE^!Mt geschlagen, und verrohren rroao. mann.HErrn die 8? unter ^ und heiligte dem
kommen hatte , gold und sicher, so er von den Syrern be-
, "c. r.L-«. VIII. Ich. VII. and. e. 6. ?/
strafet, allein die forcht, es mochten ferne Unterthanen die ha,
benven geißeln todten, erhielte ihn nicht nur, sondern er ward^'"-^nwnfbeu, und mit herrlichen geschencken
atz-
en geißeln todten, erhrerre ryn ....., ,aller schuld losgesprochen, und mit herrliche
dem König von Aquitanien überschüttet. D.bezeugete Carolus
ieses geschahe
verumenee. erbittert, unv ergrm^-
NVMMen. /«/ext,. Üb. IX. c. 9.
>. Nc»/. Wxd», LÄig. MsÄ8echhre!am ward ttdes vechcücns
Ädad oder Hadad, ein EdomittscherPrmtz ^ch-Em wi-ersa- vico kw ^Ä^reLüre Unterthanen wrcdrum zu er m st ^ichlechte , weichen GOttdem Kvmg Sawmvn UM ww ' , undMnanschlag vernommm hatte, un
er mveckte , um dadurch seine abgötterey M strafen. ^ Als LudEMs ^ ^, .ruck^r mrNerne^ ^^
l. .Io<evr>. ich. VIII. »a »n . na« Li.n«
die er Ludo
KnmOran^^
ren. Xrcs/. L-,mäste». iauä'ätus A^ostl>ds, Lnrig. lch. VU- e.»-oder Hadad, ein Edomittscher Prmtz von KöniglichemGeschlechte , welchen GOtt dem König Salomon zum wrdersa-
müde, und hetzete seine Unterthanen wrevrm«,» ....,
an. Als Ludovicus diesen anschlag vernommen hatte, und es andeme wäre, daß er ausbrechen sollte, ruckte er mit seiner armee" ° - als ein grentz-ort, an, und liesse denen rädels-füh-
, sich vor ihme zu stellen, mit Verheißung, daß sie,
-^nvQm erzeigen wurden, gnade erlangen svü-. — n-aNen, dranae
Do,»reÄ. aäan. 1058-
sso/e^. Iib. VIII
bis gen Dar
rern befehlen
tyntLvsephusnennet, Adrazar, ein Kömg^ep
ward von dem Könige David an dem Enphrat gantz
grn.^ Siehe Ada-1. . ... >. oi>>«mi
^ l»^ i'-, ^ .
Da aber diese ermahnung mu-tsdas land hinein, und verheerete alles auf
der rebellen
gen. Siehe Ada-"!.' Gönia der Wumi
* Adad, sonst auch David genannt, em KE ^ ^ttschen völcker in Aethivpien,, bekriegte Dami i,mei
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wär ein äeichwn's»H— ohnungen der rw^,.. Da sich nun
damit sie lbm ki-- feind, und ließ denen xmc,., die Unterthanen in äusserster noth sahen, baten sie um
freyheit. -u>,^^>vusten unterdrücken helffen möchten > alle gnade und erhielten sie auch. Jndenwader Lubovrcus auf seiner
neu starcken !""gegen hatte zu der Christlichen religion ei- rückreise von Pampeluna über die geburge zöge, ßele rhne Ada-,bald er Dam^«»».ein gelübde, solchen glauben, so laricus in einem engen Wege, aber zu seinem gipsten ungluck,welches dann m,^?^wunden haben würde, anzunehmen, an. Die sämtliche rebellen, so er bey sich hatte, wurden theilszeit an vermeld Mhr Christi 541. erfolgte. Von dieser niedergemacht und theils in die stricht gejagt, er selbst aber und
c'^i-e-E /' stch dre zahl der Christen in diesen ländem sehr. sein zweyter söhn Centullus verlohren allda das leben. Andere
. orb. IMV. sägen, er stye lebendig in des ferndes Hände gerathen, und auf
' der stelle aufgeknüpftr,worden. Ludovicus erwiese sich nichtsdestoweniger gantz gnädig gegen Sciminv, dem ältesten söhnMalaria, und gegen Lupo Centuüo seinem groß-sohn, indemeer ihnen das Hertzogthum Gascogne wieder zukommen liesse,welches sie miteinander theileten im jähr 8 m. Hiü. gsusr. cluI. 3 NMLil 0 L xsr l)L. ^«/Aer) b , Lensä. Iib. IX. ÄA-
/ Adalarius, oder Athalarius, einer der vornehmsten ge-fahrten St. Bonifacii auf seiner reise, die er nach Frießland ge-than, die Heydnischen einwohnere daselbst zu bekehren, war ausEngelland gebürtig, wird von Wilibatdo in dem lebenvon etlichen für den zweyten Bisthoffen
«nd erlitte
Gath-^Eirmno^"-';« DtÄeicht ist Hadad-Rrmmou...
Megiddongeleaen ^^Mt nicht ferne von Jesrehel, im thatXXI. 2;. üi-rMr. äe loo. ilebr. IlW.
"" Lmg-ba-dische- Hm, sich- , .
^ * Adaei, sind Araber ^ Utrecht ausgegeben wird, Ädalherus genennel, unv ..
L-«c-E. -araoer, dre an Egypten grentzen. V»rver/ä/- g^achtem Bonifacio den martyrer-tod, daher fern corper nach* Adäus. ein AM-» ^ Utrecht gebracht, allda als ein leib eines Heiligen verehret, und
Mei, er ^ie , mit dem zunahmen -rXsL-rtzE, in der kirche St. Salvawr lange zett m einem sarg bewahret
«k--r k,,a-b nuf dem köpfe wurde; von dannen führte man ihn nachgehends samt den cor-
.amnUacii und Cobani nach Fulda in Deutschland, und
- er. als dieses
* Adäus, ein Athenienser, mit dem zunahmen
wett er wie ein Hahn einen kannst oder dusch auf dem köpfehatte. vl.
* MM8, auf Griechisch , ein Griechischer scri-
bent von Mitylene gebürtig, welcher ein buch geschrieben hat-Sitzl , oder von denen bildschnttzern.
11b. XUI.
* ävä 60 LI 8 , ist nach Hesychii bericht eine gottheit der
Phrygier. Er sagt, dieser Läazoos seye ein Hermaphrodit ge-wesen ; es könnte also diese gottheit eben diejenige seyn, welchewagen den nahmen Mis getragen hat. r^sF/r«, äs iäololücr.nb.I. L. 2,2. '
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onli , V-.-' 4 VVV-. ... .
*AdaIaricus, ein Hertzc
gne. Sein vatter Lupus II. yaue v^v - -
Carolum N. begangen, und einen theil seiner armee in demWal Roncevaux niedergemacht, und ward deswegen auf befehlEarvli N. mit dem stränge hingerichtet. Adalaricus wäre da-zurnalen noch sehr jung, und vielleicht eben aus dieser urfach,wcht m die Ungnade seines vatters bey Carolo AI. eingewickelt:Dann da dieser gantz Gascogne eingezogen hatte, gäbe er imiahr 778. Adalarrco wiederum lehens-weis denjenigen theil die-ses Hertzvgthums, welcher nächst an denen Pirenäischen aebur-gen ttegt, und die kleinen prvvintzen Bigorre, Beam und Nie-der-Navarrcn begreiffet. Adalaricus bezeugte hierum wenig. danckbarkeit, dann kaum hatte er das alter Waffen zu tragen er-reichet , so ftellete er sich an das Haupt seiner Unterthanen, undbegrenze verschiedene femdseligkeiten. Es ist ungewiß, ob er sol-ches gethan habe, um seine von Carvli N. famttien des Hertzog-chums Aquitanien beraubte vor-eltern zu rächen, oder um einerandern unbekannten ursach willen. Ludovicus, der söhn Carolrberufte die sämtlichen Stände des Komgrerchs AqmtamenWläwm-« . in abüMk i>-n feblbarn Adalaricum zu strafen.
BischoffzuAugspurg, war ern ....
dovico IV. gewesen, und wurde von ihm in staats - gcjcyauiei»
zu rathe gezogen. Er starb an. 92 r. und hinterließ die lebens-
beschreibung des H. Hariolphi, ersten Abts zu Elwangen.tte Kitt. lid. II.
Zldalberon, Ertz - Bischoff zu Rheims und Cantzler voa
cranckeeich, war ein söhn des Grafen Gottfried von Ardennes,' >"U das jähr 768. Er hielt viele ru.
das iLKNmer-aml unecr ow/. uno Hugoms Capeti, welchenEr starb den 9. jan. an. 98Y.
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