Band 
Erster Theil. A - Be.
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adl adm

, war M« k!«» gr-^etne bekann.?^^urt an. 1680. Sie hat die 8rrmoni-M'üdechtz^^ aus dem Französischen ms Teut-

RatWer?ÄN,!' (Matthias Andreas Lorentz.vvn) emden rr jul und auch von dannen gebürtig, starb

twnez' als ^ stmem jähre, und hat einige VVxQw-EonLicbm; äs 8udärtir; äs TemperautiL; äs^schrieben. ^-äkr.

d-n win E.^ vortreflich Wild-bad in Bayer«, zwey stun-unter der Burghaufischen regierung. vm-

qenam?/'^S' Adlersberg, in der landsprache Lostoin»

Craiu marckt-sieckeu in dem Hertzogthum

Äen' von ' zwischen Laubach und St. Veit, sechs

dafür"a^«.A^§ Maen. Es wird von etlichen seribenten

Meiw unE^'dasMler ehemals die stadt Avendo gestanden.

ende noä! ^le berühmte lange grotte, zu deren

zwey Valvasor bezeugt, daß er selbst

wiede^vie?^,!^^^^ ^uHlcrn hinein gegangen, hin und

unddörfer^grosse platze, worinnen Häuser

fen ^ Es » auch treffe abstuctziae orter angetrof-

anderswo erschreckliche höhen, u

ungeziefer?!ch,^uge entsetzlicher bild-saulen, von allerha

auchN» und teuftls-larven. Man k-

felstnerban^^ra- ^urinnen an, welche die natur aus p'

" rrvauet: die e,n-> -- -

icylvß und marckt AdlersdHause Auersberg zu. Va/va/sr* Udtunai««. --

, «mangs dre LrvieL

onsnEum, nachgchends MsäisE dasti 1starb i 68 i. den 10. jun. in seinem ;z. fahre. Er y«

riones LtzilülotzwLL ex nrrosus IsÜLmeM^ eiMLS . ^rvstsrium Lippmeirmumäs

schiedU'^"'

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, ».»tmnen er die Bayerische Historie vom achuns den tod des Churfürsten Maximilian!, oder bis ,fahr i5-;o. da er gelebt, ausgeführet. Man hat eunung, als wenn in diesen Lnnräikn« ->«

„, .... «arornus meynet, Johann Ferveaux aringen, die feder geführt, und Mzreiter nur seinen,darzu hergegeben habe, welches dadurch insonderheipeinlich gemachetwird, -aß in ve,« "

weroen,L» ?lK, Hm

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yavrn. Er hat auch heraus gegeben MLleÄorMns 8LVÄrici, pro NsximiliLno, nse non wm

wiana LMsriss stirpe sontra vlnäisi?,- ^ '

emmi 2 ^ ' -

,,» ivnsuort. siehe Ferveaux. /.«rLn-r, in x

^ülrrsiremm. in xiTkar. sä Lvsnrinnm. L

gä uäirnrn. pasis. He»3x«eb.

* Admcre, eine rechter des Oceani, und der^estn nahmen soll sie vom « priv. und , ich z>

haben, und so viel als eine unbändige oder ungezäl

M. ?a/ar. WZ. sä Hslioä. in

Admetus, ein König in Thessalien, dessen scharneunwhr soll gehütet haben, als er sich aus demhimrrMes zornigen vatters, des Jupiters, begeben müsseUd. ll. inersm. Lkr-iv. in Llcssts. ^ata/. mvtliol

trk.II.el. 2.L4.

«ir».—.

war, invem Lhemistocles einst d«UMten zu Men entgegen gewesen, nahmkunft dch Admeti jungen söhn in seine armen, undMit in die Königliche capclle, wiche auch nicht ehr e

bis ihm der König alle stchetheit und beschutzunghatte. -tex.

^Admetn«. -!»

., .... Pvet, zu den zeüm ^

«onani. Er hat sich eine grabschrift gemacht, um

setzet, daß sein leib auf der erden, und sem gusturel sey, worüber Lueianus spottet, /.«cr«». inäs kose. örM.

. * Admetus, war einer von Alexander Ll. tapltalen; ist aber in der delagemng vor TyrusD-ocia^r« Lc. XVII.

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und wie mit diesem nahmen auch die zur sie commandrrendenOberhäupter belegt wurden, also haben die Christen denselbenin diesem verstände behalten, daß er das Oberhaupt in fee»fachen bedeutet. Man meynt, daß er durch die Sicilianer imXil.Lculo zuerst gemein worden. In Frankreich ist ein eigenCron-amt aus dieser bedienung aufgerichtet worden, doch ranman die zeit nicht eigentlich sagen. Den ersten Admiral vonFranckreich findet man an. 127-s. Die gemalt desselben er-streckte sich anfänglich nur über die Normandie und einige be-nachbarte kusten, weil die Gouverneurs in Provence, Guienneund Bretagne zugleich in ihrer Provintz Admirale waren, wel-ches recht die von Bretagne noch haben. An. 1627. ward dertitul eines Admirals abgeschafft, an. 1669. aber von LudwigXIV. feinem natürlichen söhne, dem Grafen von Toulouse, zugefallen wieder aufgerichtet. O« ZloiLr. Lärm. ?.

bist. Asnesl. äs la Älailbn äs krsrrcs.

Admiralitäts-Eyland, eine insul in der gegend von NovaZembla; welche von den Holländern erfunden worden.

* Admirals-Insuln, sind insuln auf dem meer von Zan»

guebar, und liegen der insul Madagascar norder-seits gegenüber. Die Franzosen und Portugiesen nennen sie Kies äs l'ä-miaute. Es sind ihrer sieben. Die Holländer nennen auchAdmirals Evland, eine kleine insul Asiens im Eis-meer, an-er käste von Nova Zembla. Bey M. äs 1'Isls heißet sie Isisäs iLmirsute , und stehet unter den 76. gr. krit. und 84. gr.lormit. üilst. 6 eoZr. Siehe Adntiralitäts-Ev«

land.

Admirati, ein ssuß in Sicilien, welchen einige vor den al-ten Eleutherum halten; andere aber meynen, daß Cleutherusder heutige stuß Bajarra sey. /«se/. e/rwe»-.

Admont, eine Benedictiner-Abtey in der Steyermarck in-em Ensthale,,welche von Gebhardo,Ertz-Bischvffzu Saltzburg,an. 1074. gestiftet worden. Es gehören St. Gallen, Gallensteinund andere orter dazu. iiiiz. L^lisb. lib. VI. 2Va»r^.

Adna, eine stadt, siehe Aden.

* Adnan, ist der nähme eines der Nachkömmlingen Jsina-els; bey ihme enden sich die geschlecht-register der Araber unddes Mahomets. Dann von Adnan hinauf bis an Jsmael istalles sehr ungewiß. Es fehlet iedennoch nicht an solchen, wel-che das geschlecht-register des Mahomets bis auf Adam fvrtzu,führen sich unterstehen. Die vernünftigsten aber bekennen, daßüber Adnan nichts gegründetes anzutreffen seye. D'/Kr^e/sr,kibl. Orient.

Avne;, mit dem zunahmen le L07, oder wie man zu fer-ner zeit sirgte, le lloix , ein Französischer Poet, unter -er re-gierung Philippi des Kühnen,war in drenstcn bey Hertzog Hein-richen von Brabant, und hat unterschiedene romainen ge-schrieben. , anciens kost. liv. II. <l«

vibl. kränc.

* Ado Viennsnßz , siehe Adon, Erb-BistHoff zu Menne.

Es ist daselbst beyzufügen, daß dieses Adonis (Lromcou voneinem andern bis ä. 0 .880. ist. fortgesetzt worden. Baronirisirret sich, wann er sagt, Beda thue dessen Meldung , iudeme-Leser mehr als roo. jähr vor Adone gelebt. In Canisii Isätlo.nibus untiguis stehet dieses schreibers abhandlung von demmarter-tod St. Desiderii, und in deS v. Mabrllons sätis Le-neäiöt. Iss. I. desselben leben St. Theuderik, eines Abts zuBrenne. kibl.Lm. meä. L irik. Tt.

* Trevirenlis , soll im IX. keculo sivkiret haben, UN-wird von einigen vor den suökorsm des lVWrtvrologü, davonunter Ado von Vienne erwchnung geschiehet, ausgegeben. An-dere schreiben es Udoni von Nellenburg zu, welcher der kirchezu Trier vorgestanden, von an. 1067. bis 1073. /- l'al-xr-

crr«, bibl. Lm. msä. ^ ink. Lt. lib. I. x. 41.

* Ado, (Virsungus) des heil. Ludgeri groß-vatter, einmann von sonderbarer ftommigkeit. Er hatte vor der bosheitund tyränney des Furstens in Frießland Radbodi, einen solchenabscheu, daß er, um sein vatterland von diesem bösen Fürstenzu befteyen, einen anschlug wider ihn machte, welcher abervor der zeit entdecket wurde; deswegen er zur rettung seinesledens nach Franckreich flüchten mufte, woselbst ihn Grrmoal,dus, Königs Pipini söhn, sehr wohl aufnahm. Nicht langedarnach ergriff er nebst seiner gemahlin Adelharda, und sturemsöhn Nortgrino den Christlichen glauben, und blieb bis zu desRadbodi to- am Französischen Hose, nach dessen erfolg aberkehrte er wieder nach Frießland zurücke, und wurde von Caro-lo Martello besonders in der absicht, weil er dem Ertz-BischoffWillibrodo so gute dienste geleistet, und die Christliche religionmöglichst befördern helffen, mit einigen landereyen bey Utrechtheschencket.

* Ado »der älteste söhn Antharri, Ware sehr geachtetdem Francksschen Konig Dagobcrto, und stiftete das kwÄJouarre. /. /e bist. äs ILgl. L äs ILinxire, ^ä LN 6 ^

.Adovogion, Strabo ziehet diesen mann an, als ein-«König in Bosphoro und andern vrtern aemÄ.t ettiem

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^ ^ auf