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Me, worauf ihn die Wildgrafen und andere dazu komm ..Le vollends hinrichteten. Diesigpfern, aber dab->« «»'
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lvoes gestorben. Denn Albertus selbst wurde vonVetter Johanne von Schwaben ermordet; (L) die GrafenM Hvhenlohe und Ochsenstein wurden erschlagen; der vonAveybruck ersoff in einem dach, Glieffe genannt; der Ertz-Mchoff Gerhard von Mayntz blies, ehe man sichs versähe,Ae ieele aus, (m«-) und der Bischofs Conrad von Straß-vmg wurde bor Freyburg, als er neben seinem schwagerMas Ego von Freyburg die stadt belagerte, in einem aus-M der bürgern von einem metzger durchstochen, daß er am4. tag hernach starke. Man lasset an seinen vrt gestrllet seyn,w;e viel oder wenig von dergleichen anmerckungen zu halten«Nur dieses ist nur noch zu erwchnen , daß es dedenckkchschemt, warum Trithemius in diesem seinem cswlogo der Wud-grafen keine erwehnung gethan, wüthe doch nach dem zeugnrsglaubwürdiger seribenten an diesem Königs-mvrde grossen theil'Wvmmen. («») Sonst haben wir noch von diesem Kayser ver-Ichledene Verordnungen, und sonderlich die äs InluUs übrig,welche Marqnardus Freherus an. lün. zu Heidelberg in 4.Mit gelehrten noten erläutert, und darinnen Adolphus ordnet,daß die auf Offen entstehende insuln keinen privat-personcn,sondern vielmehr dem Reich und nächst gelegenen Grafen alle-zeit zufallen sollen. (°„) («) bi. ?. c 6 tz 5 M
»ico-r ^.SetzicttM, x. L57, 58 , zy. (-)
x. loy. (ä) rcä au. iryr. v. 26. Lletlores
isugut elscilouem iu Uoguuüuum rum prrelsurem rrausks-ruur. t.-) p. 144. A 242. (/)
c. I. (x) Lbro». l?o/«r. k. II. 2. 51. ( ö ) läcm k. II.
A z;. (r) aä. au. 1294.
k- 44 - (l:) i 7 ^o»rco» p. K. x. 85. (/)
s. I. (m) V. üäolpbi epiüvlsin üijüäsronsm sä
rmuggum äe lustus rslxonlorism avuä Üsibnitium, I. I. ac>ä.Mpl. ^>. ; r. («) Lb»-s»!co» La/»r. ?. II. x. 55. (0) v. ffor-Maiu gasis , r» c-oärcrr ärxs. ».15. ( ) KZ-
sä. au. 1596. x. 701. (9)
p.l io. ( v ) c 7 a/rn. ?. II. x. 55. (; ) Sarso,
üe saÄis ffriäsrici §c Dissruauul. (t) üb. VI,
VNF. Laxou. Pütt/«- La«zrr» , cüroa. Llürsust aä. au. 1294.^ec-ce»/;««, lik. I. äisairl 8axou. p. Li. (,«) sbrou.
Lirlreust aä au. 1294. H-Itorr« . 78.
U. 9 i 2 . -«
_au au. 1294-
. T" V.» - V. L'rZ/»-rä«»rüä LU.1296.
auual. IssuAL.x. ä;-68- ?«ra/erxome». l/^erZe»/.
x. zgr. ( 2 ) , x.'lvy. ( aa ) Ci"--«. ä'o/M. st. I.
I>. ZI. Lst.il. x. 56. v. HO. ( LL) c^o«.
V- ; 4 l- Äero, x. 401. ( cc) tt-ro«. c7o/»r. st. II. x. 58.
^ 89 - (ää) ^rZe»r-E/. p. 109. st. II. x-s8-
> ) (?r<-rä/r«Zr«r, 1. uuv okkervatlonum tsIsÄaruiu statina-
^UM. ^c-rt-sFer/c^r«^, 1058-oxsrum. (F°) NZ/^rä«-stE-
aä au. 1296. p. 701. ( 7 ^o». < 7 o/M. p. 56, 58. Oo/äa/iE,
I. coiMr. st. ubi kormulam exauÄorariouls ex csre-vro kluM. ( ZZ ) <?o/»r. st. II. x. 57, Lc 58. () <7d^o»-
Ot»,. st. H 6. p. 110. ( rr ) ^k>ze«r.
t- 0. ( iu curou. HirksuZ. sä au. 1298- ( ^ )
Viäs den artickul Albertus. Louk.^>/Ze«er»e»/i x>.ii4.(»rm)
»a/»c?ü '»,«xrk»/k-, aä au. 1299. st. I. x. 52. s»» ) ^»-§c»rr»e«-ä«, st. no. (00) 60/äa/z. rom.I. x. ;i5- *
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-.^-k,^"i 7 -V-''?^^lchoffzu Speyer. Er wurde an,^.it-^^eyiec, gelangte aber erst an.i; 8 o. zu dem besitz des Ertz-Stifts,nachdem er das BißthumSpeyer aufgegeben hatte.DennM)'llan chm schul- gab, als wenn er den vorhergehenden Ertz-Zisshvff, Johannem I. mit gift aus dem Wege geraumer hätte;
Papst mit aller macht Ludovicum, BischofsKMerg, an dessen stelle haben. Milder stadtSpeyer hat erMitigreiten gehabt, und mit dem staudn^r ---
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ll)apstund^» 9 ,er, waren auf Adochhl feste. Ob nunwolAdolphus an. 1462 . den 29 . tun. bey Seckenherm (mcht beySecklngew) das fcld verlohr; so bemächtigte e^rch doch m dem,selbigen jähre den 27 . oct. zu nachts der ^adt Mayntz, und yM,sete in dem Ertz-Stift sehr übel, bis er an. 146 ;. durch gütlicheitartaten zu Frankfurt in dessen ruhigen besitz gelangte. Er
starb an. 147;. Leben-er Churfürsten zu N-Mtz. s--«/---.
äs stxiss. Mo§.Lr<c-t-,/N. Osrm. Iscr. st. I. äs reb.MoA.
, üloMulis äeviÄs.
Adolphus l. Ertz-Bischoffund Churfürst zu Cöln, war einGraf von Altena und der Marck, und wurde an. ny;. erweh-let, nachdem sein vetter Bruno III. freywillig abgedancket hatte.Er hielt es anfangs mit Ottone von Braunsthweig, und brachtees dahin, daß ihm die Kayserliche würde zu theil wurde; ließ sichaber nachgchends mit 5000. marck stlber bestechen, und setztePhilipps aus Schwaben die Kayserliche crone zu Nacken auf.Allein der Papst empfand dieses so Übel, daß er ihn an. 120;.durch gewisse dazu verordnete Commissarien absetzen ließ. Luc»meldet, er sey wieder eingesetzet worden, welches aber ohnegründ zu seyn scheinet: doch ist dieses gewiß, daß ihn der Papstan. 1207. von dem banne durch eigne Commissarien absolvi-ret, und Philippus ihm jährlich 40c». marck zu seinem unter-halt auszahlen lassen. Lucä Grafensaal. oriZ. Kars.
it. ssrsl. strclstep. Lol. c. not. Neid.
Adolphus II. Ertz-Bischoff und Churfürst zu Cöln, war einGraf von Altena und der Marck. Er wurde an. i;6;. vondemPapste wider seinen willen, und ohne einwilligung des Dom-Capituls erwehlet, nachdem er vorhero Bischofs zu Münster ge-wesen ; er danckte aber in dem folgenden jähre ab, und pffantztesein geschlecht fort. siehe Cleve. csesl. Lrcklex. Lol.
Luc» Grafensaal. orig. Nsrc.
Adolphus IU. ein Graf zu Schaumburg, wär erstlich Co-adjulor zu Cöln, und als Churfürst Hermann abgesetzt wur-de, erlangte er an. 15 47. das Ertz-Bißthum. Er war gegen die,so seiner religion nicht zugethan waren, sehr eifrig. An. i;;2.wohnte er dem Loncilw zu Trident bey, und nach seiner zurück-kunft hielt er zu Cöln eine Versammlung derGeistlichen. Er starban.1556. biff. ecsl. äss ksis-Lss. Lr-«r^s/tt es»tsloZ. LIeÄor. ecclel.
Heryog in Bayern.
)ldolphus, Pfaltzgraf bey Rhein, Hertzog in Bayern,ChurfurstRudvlphi l. ältester söhn,der Einfältige genannt, die-weil er seinen brüdern Rudolpho ll. und Ruperto len. oder!,die Chur, und darzu das beste theil der erbländer überlassen,und mit einem kleinen stück von der Pfaltz am Rhein vergnügtgewesen, da er doch wenigstens mit seinen brüdern die Chur-und Pfäitzische länder gleicher Hand hätte besitzen können, weildamals die sures bulls noch nicht gewesen. Er war ein groß-vatter Kaysers Ruperti Palatini.
Grafen und Heryoge von Holstein.
Adolphus I. aus dem geschlecht der Grafen zuSchaumburg,ward an., ivs.nach tödtlichem abgang Graf Gottfrieds von demHertzog zu Sachsen und nachmaligen Kayser Lothario, zur zeitKaysers Herme; V. zum Grafen von Holstein gemacht, worzuaber damals Wägern und Ditmarschen noch nicht gehörte. Erstiftete das an der grentze von Wägern gelegene kloster Faldern,zu besserer beförderung der bekehrung der Wenden in diesemlande. Sein tod wird von einigen auf 1122. von andern aufIIzz. am wahrscheinlichsten aber auf H)l. gesetzt. Jhme folg-te sein jüngerer söhn Adolphus II. weil der ältere Hartungus meinem zug in Böhmen noch vor ihm gestorben. ckioa.
8Isv. lib. I. c. ;6. ckion. 8cüsumb. sp. Aleibom. torn.
I. rer. Lerm. p. 498. Spangenbergs Schaumb. chron. üb. I.c. 5. p. 14. feg.
Adolphus II. des vorhergehenden Adolphi l. söhn, regiertezu der zeit,daHenricus 8uperbu8 undMbertus IlrLs sich um dasHertzogthum Sachsen zanckten, und weil er des erstem vartheyhielte, ward er von dem letztem verjagt, und an seine stelleHenricus von Badewide zum Grafen von Holstein gemacht, derauch Wägern und Ratzeburg den Wenden abnahm. Als aberan. n,9'Henrrcns 8uperbu8 wiederum Meister wurde, kamAdolph gleichfalls zum besitz von Holstein, und ob er gleich nachHenrici8upsrbi tod durch bestes wittwe genöthiget worden,Hen-rico von Badewide Wägern zu überlassen, kam es doch hernach,da Henricus Leo erwachsen, zu einem andern vergleich, daß A-dolph Holstein und Wägern, Henricus von Badewide aber nurRatzeburg haben sollte, worbey es auch verblieben. A-dolph bauete nachmals die vestung Segeberg, si> er zuerst ange-legt, und Henricus von Badewide zerstöret hatte, wieder, undbesetzte das in vorigen kriegen von einwohnem entblößte Wäger»mrt Niederländern, Westphalen und Friesen. Er bauete auchLübeck,so kurtz vorher zerstöret worden, ohmveit des alten Platzes,und verlegte den Bischöfflichen sitz von Oldenburg dahin. Weilaber der zunehmende flor dieser stadt Lüneburg nachtheilrg war,zerfiel er mit Henrico I-eone deswegen, mit dem endlich, da in,zwischen Lübeck abgebrannt, die fache so verglichen ward, daßAdolph dem Hertzog den platz überließ, aufden derselbe eine neuestadt dieses nahmens bauete. Als Adolph an 1164. tvider dieWenden in Pommern Henrico üeom beystund, und Demmtnbelagerte,kam er daselbst um. Sem söhn und Nachfolger war A-dolphuslll. vonMechtild,BurchardtIV. von Querfmt lochtetgezeuget, die sich »ach stlnem tobe zum andern mal an Henri-cum von Orlamunde vermahlte. cdE. Llsvor lib I.
s. 56. , cüwn. 8cüsumb.
x. 499- leg. SpiMgenbergs Schaumb. chrvn. üb. I. L. 7. 8.
x. 2i. tegg. <
K 4 Adolphus