Band 
Erster Theil. A - Be.
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113
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Mrte^d^E^a' bey "der'd?iA 1623.^ mit unter demMeng er^m.^'"^ando auf der^ ^ »nd

bey wei^'t vor Magdeburn^ Ä Rügen. An. 16; 1.

er sich au?k i« A.L "Er dem General Lilly,i/?Emullde und Werben" b^st/mÄ dem lager beyhieltdie schlackt ^ uun endlich an.todm^ mit seinem reaim?m^^°^L^alten wurde,aenAA d^-wundet und aefana?»^ Wohl, wurde abervorlÄl Schwedische Few"'anÄ. bey dieser gele-branE' .warum er wider stw? ' Gustav Horn,

.hauchen liesse? enticknmi^!» ^ glaubens - genossen sich ae-

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^,i)arb noch desselben taaes ^ .Mstrs unwissend gewesen.r> ^62' ^ "w" )bn nach Eilenburg

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^Adoyh^ LdL",u M-Mcndukg.

^^Mis IV. den 4. dee^an^/o^^ohrne sühn HertzogsEwoge des groß - säuerlichen aebohren, succedirtev^oMmnir . recht eingeführet ^ darinnen das

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is"i jEr sich einzugehen, welch^ auck ,!! 5 nFriedr^,? ^Ae theile vorgenommen wde an.

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r n zu lesen! wn eben 8unter dem Wort Schwe-

V? weil nun nach d?Praaer nElAeV dreißigjähriges. sich m defpna»«- 'bdager-schlackt der Ntedersach-issuna 6E-. glieder

M ^is sicS^nach der P^-AackstdK

desselben aber )on dem ^^fassung stellte, die gueverb was solche unglück auch^?^'?^.Elt erkläret wurden,leD 'Ede von Fcrdinassdv U ^ Mecklenburg,

A5» , Hertzoge zu Friedlam, dem General Wal-

maÄ^ « Wh Friedrich rettrirte^!r?n^" gereichet wurden.

vaÄn ?iiwo die verwittibte Wm^N^wrauf nach Dane-

stav m bwders Achter, noch W Uwö groß-

LA dolph von Schweden an ,6, aber Komg Gu-gstehen ankam, restituirt? chl". in dem Mecklenbur-

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ubergebem ^ieİL" Adolph Friedrichen und An?r L?dieses friedens, aab^-,?^ ^^?hechoch zehn jähr der fruchtegrossem streit unter durch sein zwiefaches testament zuMit seiner ersten aemN Ädern anlas. Er hatte nemiick

dem ältern, mit nochmaliger bestatigung -es munogeiutur.rechts, seine lande insgesamt vermachte. An. 16;-;. heu-rathete er zum andern mal Mariam Catharinam, HertzogsJulii Ernesti zu Braunschweig tochter, welche ihm zur weltbrachte Fridericum, Bernhardum Sigismundum, Adol-phum Ernestum, Philippnm Ludovicum, Henricum Wil-helmum und Adolphum Fridericum II. davon aber nur dererste und letzte eine posterität hinterlassen , die endlich alleMecklenburgische lande geerdet, und sich in die Schwerini-sche und Strelitzische linie urtheilet. Hierauf machte der vat-ter an. 1654. ein neues testament, worinnen er verordnete,daß zwar sein ältester söhn, ohnerachtet solcher ihn sehr belei-diget , in den väterlichen Mecklenburgischen landen alleinsuccediren, das Fürstenthum Ratzeburg aber dem andern, Ca-rola , und Schwerin dem dritten, Iohanni Georgio, ver-bleiben , bey todtlichem abgang aber, eines von denselben diejungem brüder Zrsämini in der vorigen stelle treten sollten.Hierzu hatte er schon vorhero des ältesten sohnes einwilligungbegehrt, aber nicht erhalten können, inmassen dieser vor demReichs-tag grosse klagen darüber gefuhret. Hertzog Adolph Frie-drich starb darüber an. 1658. HE?. iMo§. x>. 721.

N. ?. I. lib. IV. L. §. 7. 8- 9. bitt. Oomit. üb. VII.

§. 22. 2;. L«»r§. Reichs - archiv, wm. VII. x. ;2Z. ;;2.;4i. 546.

Adolphus Fridericus II. ward nach seines vatters Adol-phi Friderici I. Hertzogs zu Schwerin, tode, von dessen hin-terlassenen zweyten gemahlin, Maria Catharina, HertzogsJulii Ernesti zu Braunschweig tochter, den 19. oct. an. 1658.gebohren, und lebte anfangs als apanagirter Printz auf demschlösse Strelitz. Als aber an. 1692. sein älterer bruderaus erster ehe, Christianus, und an. 1695. der letzte Her-tzog zu Güstrow , Gustavus Adolphus, ohne männliche er-ben stürben , erregte er seines ältern bruders aus andererehe söhn, Friderico Wilhelm», streit wegen der succeffion inbeyden theilen, auf den näheren grad, und die in Mecklen-burg übliche theilung sich gründend; muste aber an. 1701.zu Hamburg einen vergleich eingehen , wodurch er das Für-stenthum Ratzeburg, die Herrschafft Stargard, die Comte-reyen Mirow und Nemerow, 8000. thaler zu erbauung ei-ner residentz , und jährlich 9000. thaler aus dem Bvitzen-burger zoll bekam, und zwar alles mit der völligen landes-herrlichkeit. Er starb den 12. may an. 1708. Von seinerersten gemahlin Maria , des letzten Hertzogs zu Güstrowtochter, hinterließ er Adolphum Fridericum III. seinen Nach-folger , und Gustavam Charlottam, eine gemahlin Christia-ni Ludovici, Printzen zu Schwerin ; die andere Johanna,Hertzogs Friderici zu Gotha tochter, gestorben an. 1704.brachte ihm keine kmder; von der dritten, Christian« Ae-milia Antonia, Christiani Wilhclmi Fürsten zu Schwartz-burg - Sondershausen tochter, ist ihm an. 1703. den rz.febr.Carolus Ludovicus Fridericus gebohren worden. AdolphusFridericus III. ist gebohren den 7. junii an. 1686. und ver-mählte sich den n. april 1709. mit Dorothea Sophia, Her-tzogs Johannis Adolphi zu Holstein Plön tochter, mit welcherer erzeuget i) Mariam Sophiam , gebohren den 5. mayan. 1710. 2) Magdalenam Christianam, gebohren den 21.jul. an. 1711. II. ?. I. üb. IV. c. ;. H. 16.

Reichs - archiv, k. Vll. x. 59;.

Heryog von Geldern.

Adolphus, Hertzog von Geldern, rebellirte an. 1462.wider seinen vatter Arnoldum, weil derselbe ihm gar zu langlebte, und schon bis in die 40. jähr regieret hatte. Nachdemer unter andern die stadt Niemegen und einen theil des Adelsauf seine feite gebracht, vermählte er sich an. 146;. den 18.octobr. mit Catharina, eine tochter Hertzogs Caroli vonBourbon,, und that eine reise nach dem gelobten lande. Beyseiner zuruckkunft an. 1464. versöhnte er sich zwar mit demvatter, m dem folgenden jähre aber nahm er ihn zu Grave ausdem bette weg, und Mepte ihn in blossen füssen hinter sei-nem Pferde bis nach Buren hin, welches von dem erstaedach-ten orte fünf weilen entfernet ist. Wie er nun daselbst sechsmonat, oder nach anderer meynung sechs bis acht jähr, ineinem gefangnis ausgehalten, stellte ihn Carolus von Burgund,durch Vermittelung des Papsts und des Kaysers, wieder auffreyen fuß , und that den ausspruch, daß er nebst der stadt unddem schlösse Grave den titul und jährlich ;<-oo. gülden empfan-gen , das übrige aber alles dem söhne überlassen sollte. Alleindieser letzte war damit keines Weges zufrieden , und ließ sichverlauten, er wollte eher den vatter in einen brunnen und sichoben darauf stürtzen, als diesem ausspruch folge leisten. Erbemühete sich hierauf das Hertzogthum Geldern durch listwegzunehmen, doch da er an. 1471. in verstellter kleidunabey Namur die Maas paßiren wollte , ward er von einemPriester verrathen, und auf ordre des erwehnten Hertzoas vonBurgund zu Cortryck in ein hartes gefangnis gelegt. Alsaber dieser an. 1477. bey Nanci sein leben eingebüßet, warder von 20000. mann, welche die stadte Gent und Brüaaewider Franckreich auf die deine gebracht, in die fcevbeit an-setzet, und zum General-Feld - Marschall über die trouvvenin Flandern ernennet. Doch dieser ehre genösse Adenn als er die vestung Tournay belagert^einem ausfals von einem Franzosen, namens Sanvager, nie«

berge-