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wütete es dergestalt in Phönicier* , ^^barmtelÄ
die inwohner chr land verlassen musten. MmE erbar ttendlich über drese leuihe , brachte das ungeheuer um , vzog mrt semer haut ihren schiid, zu eurem zeichen des eryanen
Aegisthus, ein söhn Thy-M, dei. ermit seiner wchM Pe
W>ea gezeugei, weswegen er von ber muiM ^
schände verdecken wollte , vor die wilden tuwvrffen. v»»
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" , weswegen er von ^'indenwaldq
schände verdecken wollte , vor die wilden lhiere a dm waw g
wvrffen, von den ziegen - Hirten aber geftmdeu »nd auW
gen worden. Uachdeme er die Clytemnestram, das wab d
Agamemnvnis, welcher seines vatters briwers des Atrel^
Ware, während seiner abwesenheit vor Troia nn eWru
verschrei, entschlossen sie beyde gar denselben , als er wwdt
kommen, zu todten, da sonderlich die CchtemMr« dadin
noch mehr verbittert ward, daß ihr mann die Cassandra, l>r
mi tochter, aus dem Trviansschen raube als rm kebs-weib n
sich gebracht. Diese muste daher mit dein Agamemnon sterve
und Aegisthus brachte auch den Atrrum, ernen bruder des a
memnsns, gleiches - ^
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_ Aeghthi glücke daurete alch bis
yevende jähr, da Orestes, der söhn Agamemnons, mit HM
rath seiner schwester Electra dieses gottlose ehe - paar ,geacht Clytemncstra ihrer beyder leibliche mutier wäre, HMtete. llome,-. Ochll. V. ich. 117. L 244. k^eü.
lib. I. c. i. Ovrä. rem. LM. VLr. üül. üb. IV. s. 26.
* Aegisthus, mildem zunahmen der Heilige, Meinerdenen 70. jungem JEsu gewesen»und an. 6v. von PetroFrießland und Sachsen, um das Evangelium zu predigen,sendet worden seyn, bald darauf aber den märtyrer-tvd daserlitten haben. Allein es wird seiner von denen meistenglaubwürdigsten scribenten mit keinem Worte gedacht. 0"-
* Aegitharsus, vorgedürg in Sicilien, zwischen Dreyund Egesta, remmd Capo üi St. Bits, oder nach Briet« rnung, Capo äi St. Theodors genannt.
* Aegithium, oder besser , Aegitmm, eine stadt in ^
uen auf ernem berge, nicht weit von Der see, z-;. Römische'
len von Delphos. III. , geogr. and. üb
cap. i;.
. Aegle , war eine von den drey töchtern des Hesperi (KömItaiien, dessen bruder Atlas hieß, welche mit, ihren sckstern, so allesamt Hesperides genennet wurden, über denneskchm garten bey dem berge Atlas, und die darinn wagde güldene äpffcl, nach der Poeten getichte, die aufsicht hw
, ..vm yars gebracht, a>
N«em, gleichwie diese that höchst unverantwortl^..asam war, so richteten sie auch wenig damit aus,die plagen immer fortwähreten. III. 14- 8
Aegles, ein fechter aus der insul Samos. Er nNatur stumm, als man ihn aber um den erhaltenen psieges bringen wollte, entrüstete er sich dergestalt, daß
band seiner zunge lösete, und er sein recht behauptete. lvüb- I. e. 10. ex. ro. ^ Üb. V. e. y.
* Aegobolus,, ein beynahme des Bacchi, unter wezu Potniis in Böotien verehret wurde. Die einwohnstadt hatten sich einsmals dergestalt betrunckm, daß sievollheit des Bacchi Priester tödteten. Bacchus straftewegen mit einer heftigen pestilentz, und da sie in dieser nzusiucht zu dem onMo nahmen, ertheilte dasselbige ihausspruch, sie würden ihren gott nicht wieder versöhnsie nicht jährlich demselben einen erwachsenen knabenren angelobeten. Sie thaten dieses zwar einige zeit,aber endlich eine ziege, die sie vor den versprochenen
dem Baccho opferten, wovon nachhero dieser beynalBacchi entstanden seyn soll. iüE. s. g.
tvnwßrn. VIII. y. 2g6. Inzwischen >!-> .
einiae nnv
^ von Argos, nach ausl
familien der Heraclrden, aus welcher diese völcker >
Könige hernahmen.. Als die Argiver das orscMnwas sie für einen Konig erwehlen sollten, wurde ilwortet, sie werden es von einem adler erfahren; dceinige tage hernach ein adler auf Aegvms Hans setzt,alsobald etnmüthigltch zum König ausgeruffen. Mc* Aefton, ein
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^,um oerichafmn Amarillis eine Verehrung darEr wäre im stand, allein achtzig brodtcküchen zu s,
läill. 4.
* LLQ(ML8,ein nähme alter völckern in Jtal
aeg 127
lin Lirenoft, so am flusse Po, in der gegend, wo jetzo der kleineort Vicovmza liegt, etwan vier Teutsche Meilen von Ferrara,wohnetem
* LLOkkstftOft, das ist, eine geissen-fresserin, ist einzunähme, Vene die Lacedämonier der göttin Juno gaben, wei-len ihr» zu Sparta griffen geopfert wurden.
üb. XV. inilssÜLN. üscon. üb. I. c.
* L608ft6I, völcker, welche eine gegend in Galatien be-wohneten, und deren sich der König Attalus in seinen Asiati-schen kriegen bedienete, wie wir von kolvblo, üb. V. der sie anandern orten XkilbMoz nennet, berichtet werden. Orteliuswill, man solle sie in allwegen TscioLgos nennen.
Aegospotamos, eine stadt, fluß und port, oder bequemesufer, die schiffe wider die ungestüme des meers in stcherheit zustellen, in dem Thracischen Chersoneso, nahe am Hellespont.An diesem ort soll ein stein von dem Himmel gefallen seyn, nach-dem Anaxagoras solches vorher gesagt. Allhier haben auch dieLacedämomer einen grossen sieg wider die Äthenienser zur seebefochten, wodurch der Peloponnesische krieg geendiget wor-den. /Vr». üb. XI. c. ;8. in vir. ffvianä.
Üb. II. rer. 6 rsec. *
* Aegus und Roscillus, zwey Allobroglsche brüder, undAbducilll söhne, waren sehr tapfere leuthe, deren sich Cäsar inallen Gallischen kriegen bedienet; sie verliessen ihn aber, umunter Pompejo dunste zu nehmen. ÜiL äs beüo civ. üb. III.
* , sind Asticanische und halb wilde völcker,welche in den allerentferntesten gegenden wohnen. Sie werdenKZvxanes genennet, weilen sie gantz nackend gehen, auch soleicht und hurtig sind, als wann sie geissen-füß hätten,
üb. I. c. 4. Üb. V. c. 8-
* Aegypius, Anthei söhn, und Nomionis groß-sohn, deraufden grentzen von Thessalien wohnete, erkaufte um ein ge-wisses geld von einer wittfrauen, nahmens Timandra, die frey-heit, sich derselben nach belieben zu bedienen; Dieses schmerneteNeophronemcher Timandra söhn,sehr; und weilen er ohngefehrin eben dem alter als Aegypius wäre, fände er seiner seits Mit-tel, durch aeschencke Bulim, die Mutter Aegypii, zu gewinnen,und sie zu überreden, bey ihme zu übernachten. Nachdeme ersich nun der zeit und stund, da Aegypius zu seiner mutter Ti-mandra kommen sollte, sehr genau erkundiget, schickte er seinemutter aus dem Haus, und legte an deren statt die mutter Aegy-pii, ließ sie allein, mit Versicherung, alsobald wieder bey ihro zuseyn: Indessen käme Aegypius an, nichts wenigers vermu-thend , als daß ihme Neophron einen solchen streich spielenwurde, und legte sich ohnwissend zu seiner mutter, tu der mey-nung, er schlafe bey der Timandra; Bulis vermeynte auch,sich bey Neophrone allein zu befinden. Als nun Bulis erwachte,und ihren söhn Aegypium annoch schlafend sahe, wäre sie sosehr bestürtzt und ergrimmet, daß sie einen degen ergriff, und da-mit ihrem söhn die äugen ausstechen, sich aber sechsten das lebennehmen wollte. Als nun Aegypius erwachet, und sahe, daßNeophron ihn betrogen hätte,, hübe er voller Verzweiflung seineäugen gen Himmel, und wünschte augenblicklich zu sterben.Jupiter aber verwandelte diese zwey knaben Aegypium und Neo«phrouem in gepreri, mit dem unterschied, daß der leib Neo-phronis etwas kleiner ist. Bulis wurde in ein täucherlein ver-wandelt, deren Jupiter verboten, nichts zu essen von deme, soauf der erden wachst, und sich mit nichts als mit äugen vonfischen, vögeln und schlangen zu nehren. Timandra wurde ineinen vogel, der auf latein ksrus heisset, verwandelt. Man fin-det diese vögel niemals an gleichem ort beysammen.
/.^e^/r' 5 , in mecrrinorpü.
* Aegvpsus, eine Getische stadt vhnweit der Dönau ausdem glpfei eines bergs. Merula will durch Plinium beweisen,ihre, einwvhner haben sich Gypsvs genennet. Ortelius nimmtsie für die Aegisam Antonini und Aegistam des Procopii, der siein Lhracien setzet. Einige glauben, es seye Aegyffus in Rieder-Mosien, welches ein theil Thraciens ist, und allwo die Gelenvorzeiten gewöhnet haben. Ovidius thut davon Meldung üb.I.äs konw.
8 tM vew 8 urÜ 8 ripre vicinL üinominis IllriIVloeniüu 8 L politu vix aäennän loci.
LMius iü^yxsob (äs se ü creäitur ixü)
Lonäiäir L proxrio nomine äixit opus.
Siehe Nicolaum Heinsium über diese stelle des Ovidii.
Aegypten, siehe Egypten. ^
Aegvptus, ein König, soll des Best söhn, und ern bruderdes Danai gewesen seyn. Man giebt auch vor, day er von demNeptuns und der Lydia entsprossen sey , daß er 50 . söhne ge-habt, welche er an sttzies bruders 50 . tochter verheurathet, unddaß er dem lande Egypten den nahmen gegeben. LkH-L.
* /züläXI. oder LXIMI, wäre nach Ortelu meymmg ein
volck in Phocide, so bey dem berg Cuenus wohnete.
2lelbelenberg, -suiüchnl Alpen in
Rhälien , erstreHt sich »eben dem Engadm her. Es gehet einpaß darüber von Weis ms Engadm. Er ziehet sich hernach demInn-fluß nach Mm norden hinunter bls an das Lmtzgow, undscheidet also die Grau-Pundtner von derr Innthalern ab. Ausdiesem berg entspringt ern fluß,welcher die Dörfer Wels und Ber-gün vorbey unter Lui<» und Realt in den Hintern Rhein rinnet."
"Ael-