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den Nr ', >.....-,. an Carolum 1». VI» .
de/^v" be lehrten,daß derSohn nickt aller» anders n,»-..» » te, welche jedoch dieser Aetius sondeMch veryu.viiiv^. ,
Vater, sondernd,^ - wie er sich denn nach dem tode des Stauratu öffentlich darum
s» ^ bemselben m allem ungleich, ( «°e?-°r "-u"r« bearbeitete, seinen bruder Leonem auf den Kayserlichen thron
riet. Tbendna..slre ^ Anomn, Anomöi, Anomiani genen- zu erheben. Weil er sich aber bey den übrigen bedienten sehe
in den wüken ni»« be aus allen städten; daher sie sich verhaßt gemacht, vereinigten sich diese wider ihn, und erwchl.
Heimlich «?"eder aufhielten, und in privat-hausern ten Nrccphorum an 8->r. LZr»ö. lrE»-«/.
oemnn-t welcher ursach willen sie auch * Aetius, oder Aece, auf Griechisch von Amida,
iib. IV. kxrer Lk ^ wurden. 5srsr». Ick. VI. c. 26. 2V>e-uio»-. xch berühmter Artzt, lebte zu den zelten der Kayfern Juliam* 2letiü. ein .., und Valentmiani. Er machte ein comxsnäium aus allen Irre-sein von de-ii-k-Mahler des alterthnn.., " — ^ Mme geschrieben , fürnehm»
«emählde, das er und der Roxane verfertigtes
H. viel ehre eingeleget ? dak ivm Plymprschen spielen vorzeigte,
spiel seine reiche und rm gedachten
ehe gegeben. MMer sogleich auf der stelle zur ..
' .!» Uss LMiguites. dem er unter einer veac m;»»... ..
" - r>->a -K-m-ibs Lectoris, an, als derselbe an des Königlichen Prmtzen Merover gnui-»>
lichen unternehmen wider den Konig Chilpericum, nicht ge-ringen antheil zu haben, beschuldiget, und deswegen an. ;?7.— ^-n^-,iic> nach Paris citiret worden. v^r-s-
tdmsvtznm von
sonderlichen de!i Vernehmen von Luciano, d-
u den Olympischen spielen sehr beehret worden.
«nd wa? derTi?«V"^u Meus, lebte in dem IV.rnn n.« zugethan, so gar, daß er auch
" »i-k heraus platzte
sonderlich in den
W-
LtratÄs, oder NelsncboliL , v« ^
den wird, verfertiget. bibl. 8isu1s
ein berg in Sicrlien, von den eimr
jtt. fiso-rZresr« hibt. LictUü.
z in Sicilien, von den einwohnern Mongi-egen seines stetigen dampfs und feuer-speyens— --- s>'Nnrik-tl-schreibcrn gnugsam be-
reser fette. Er war aus Cvlesyrren, uSvcrateschlieffen kan, aus Antiochrenlemer iuaend in arosser armuck, und M
Wie man fast aus dem
dervwegen, wie Philvstorgius meldess das qoidschmieds - yanv^
werck lernen. Hierauf hat er sich zu der Arianischen ketzerey.be
melden, daß er vorher, indem er wegen betrüge
.'den, eine Zeitlang durch die um unv—...welcher von dem feuer sänget, und also eine unaufhörliche gurr —
> ward, hat ihn zu ist nach Ctavii rechnung zooo. schritte hoch, hat unten in sei-
muste aber Aetius nein umkreis bey ivovoc,. schritte, und ist mit den schönsten
, Weingärten und wiese-wachs umgeben; gegen oben zu^ u->mackien; um den ober.
narcri-Meyer abgegeben. Paulmvden Bißthum nach Antiochren beruder Arianrschen lehre unterrichtet,ckien weaen seiner aottlosen lebre verl
n mit lamer meyc, .
t. Selbiger gipse! hat eme kluft,. bis 4. Italiänische merken hält,-- s->^erus abgemessen
-e ge- in ihrem umkreis bis 4. Itananueye.^...
unter chen Bembus, Clavrus und Kircherus abgemessen, v«»»:r na- rechnung fast mit Plinii seiner überemtrift, der dieser öffnung
selbst -0. ÜLäiu zuleget. Je treffer sich nun selbiger schiund hinab
enaer zeucht er sich zusammen, bis zu dem untersten'. —grosse berg-stucke
, da er dann seine d« Antivchenischen krrche St-ändern die weiter ausbreitete, und unter
tur soll entÄrEat ^^unvermeidliche würckungen der na-feind waren übrigen Arianer ihm selbst
daß er abaesekt dem Kayser Cvnstantio dalnn,
er avaeletzt, und m dre Phrvaricke wüsten relegirt n
Wurde er von
macht; da er
vermerdliche würckungen der na- rechnung mn»«»» ...
u dre übrigen Arianer ihm selbst -0. üsclia zuleget. Je treffer sich nun jervrger ......
y dem Kayser Cvnstantio dahin, ftnckec, je enger zeucht er sich zusammen, bis zu dem unterste
Hrygische wüsten relegirt wurde, abgrund. Weil von den vielen entzündungen grosse berg-stucke"»!"<"' n^vruß erwecken eingefallen, so ist davon das inwendige des berges wieder an-
.»'>> g-iaet immer Wer auf, bis es alles durch
andern
:mv waren, vraryrrn pe evvaß er abgesetzt, und in dieIulranus aber, damit er den
rr,
s seuer-wetter von dem gründe wrever ....
davon dann oftmals gantze feurige Msse entstehen,us den untersten holen des berges herfur brechen, und— alles verheeren und wegbrmnen.
.r der rrgrernng Valentrs ist er aufs neue vervam,nd bald darauf gestorben, äs ^ 8-
SvMiL Knnvrn. laTr.76.
,es berges errehlet' Cluve»zeiten des Trojanischen
ixjt
Die unterschrevumru .
rius und Kircherus; jener von den zeiten des Lrv,krieges bis an. r;;7- dieser aber bis an. i6?o. Nach dieser zeit"" 0. mart. der berg erschrecklich gewütet, und
- , aus wel-
Äktms, ein Lomes und?Miciu8 von Rom, lvnr nusMurüg, von einem uhralten geschlechte aus der stadtDvrvstena,W lohn des Gaudentir. Er war einer der grösten Generalen zu'emev wie staxcken Hunnischen armee, dre
7. dieser aber bis an. Ib;o. .........
9. mart. der berg erschrecklich gewütet, unk
erdbeben grosse risse bekommen aus welaevrassel über ioo
cdbeben grosse risse vervmim«..i die flammen mit einem grausamen geprassel über Ivo.-en hoch in die höhe geflogen, und eine grosse menge steine,:n einige z. centner gewogen, und etliche Meilen davon nie-gefallen, zugleich mit heraus gestoffen, die feurige funckendausia Herfür gestürtzt, daß die iuft davon" an
»ein^
N«ner zeit, zog an. 424. mit einer narnrn 4,ulnn,"?"»' V7''vor Seid geworben hatte, dem Johanni zu hülste, welcher sich«ach dem tode Hvnvrii auf den thron setzen wollte. Als nun^alentrnianus III. Hvnvriv succedirte, hielt er es mit diesem«kuen Kayser, welcher ihn in seine dienste nahm, und an ihm
iarcken Hunnischen armee, dieZvhanni zu hülste, welcher sich
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chen die flammen
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rutherr hoch in die
vaß die lnft davon
«-»Enianus III. Honoriö succedirte, hielt er e«Mn Kayser, welcher ihn in seine dienste nahm,
«Mn großmüthigen beschützer des Reichs hatte. Er war.uner- »--- „n,,.,.. dicken räum vermnw^.«»»»..- -
m kriegs-verrichtungen, und konnte alle arbeit wohl ertra- als m« emem ^ rauch vern ^ pech brennender
1 Valentinianus schickte ihn wider die Gallier, und er be- dem berge war em ^ ^deckt, la den
zeugete bey allen vorfallenden gelegenheiten, daß es ihm an ver- ström auögc ) aufwärts aeflossen, und denselben gantz «w-
-«.«-ALL
LNeaber^^euch arm rauch verfil
und an ihm
müdetm
8e und mum «-Ahnden gelegenyerren, vag es w«...
ermangelte. Mit dem General Boni- berg Morrtperrerv «u,wu^ ... ^
er sich nicht vertragen, gestalt er ihn denn leklich geben, hernach sich getheilt, und dre stecken so er um»'«-!>-vm?qWm " Mur.svverwmrdet ,^daß er bald hemachdä- erreichet, dergestalt umgekehrt, daß entweder Mmchts,^das iar r Iranckrschen König Clodivn, als er um -och nur verbrannte materre von erde und mürbe genramw»
wrEnNZNen ^SEen eingedrungen war, nöthigte er mauren, so einem Zeschmoltzenen glase glerch gesehe»^ »b S^^^--dieG°chm,so SEben. ^
w Languedoc und Provence eingefallen waren, und beram chre Eatanea v^"' ^e.^'s , und noch eme ^^n ^ ^ ^vormhmste Obersten gefangen. Indessen kam vorbesagter Ko- Welsche meer geMrtzer, r gher dem wasserwwernrewg Aodion wieder,welchen er um das ,ahr 4; i.gäntzlich erlegte, waster gebrannt ,4. kmtmy^ geworffen. Mu gromrEr war nicht weniger glücklich an. 4; 5. gegen den König Gund- sen «estanden t und flammen vor^.flanke mM Srcckenackern m Burgmrdren, welcher endlich um friede bitten muste; war Das rmgluck, 1 durch ernstarckeserbveven,
Wodurch er grossen rühm erwarb, daß ihm der titul eines glor- betroffen r wdem tehr vrere na gliche dergestalt von derwürdigen Rerchs-beschutzers gegeben wurde. Als Mila mit gantz ubM WrM man mcht mchr Mn kan, wo
7°oooc>. mann rn das Romrsche Reich eingefallen, und bis m erde verschlMgen wurvM, vflv Dym-krrche rn Catcmea er-
»r -ii! >. —r. —,0 -1.8^1, is.,., ,«i, u«la- -i< Ar aestanden haben» ^ ^ Personen. ^§)er berg Aetne
. , ja etnmc ^<.-.8-!.-.. .->aß man nicht mehr sehen kan,einzige Dom-krrche rn Catanea er.
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ttuMU'w sela.icapies Mm 'ssess tod daß vueck 22. coüegrat-kirchen, azo.
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AtMa! Vanä. I. IV. äs red. 6«r. 49«
Xvm. I'aM. v.-»c. 6r«L<"'> TUr's-r. eZc. /