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;i. Heinrich von Ravensperg, starb an. is;?.
;r. Friedrich von Parsberg, starb an. 1246.
Heinrich, Hertzog von Wurtenberg, starb an. ir;y.Engelhard oder Eckhard , starb an. 1261.
Hildebrand von Mern, starb an. 1279.
Reinbott von Mullnhard, starb an. 1297.
Conrad von Pfeffenhaustn , starb an. i;or.
;8. Johann von Dreverheim, ward an. zu einem an-dern Blßthum beruffen.
;9. Philipp von Rothshausen , ein Cistercienser, starb
; 4 .
; 6 .
an. iz22.
40. Marquard von Haglen, starb an. 1,24.
41. Gebhard von Graisbach, starb an. ^27.
42. Friedrich, Landgraf von Leuchtenburg, an dessen statt dasDom-Capitul, wider des Papsts willen, Fridericum,Burggrafen von Nürnberg , erwehlte.
4;. Heinrich, Erd-Schenck von Rheineck, starb an. 1)4;.
44. Albrecht von Hohenfels, starb an. iz^z.
45. Berthold, Burggraf;« Nürnberg, starb an. i;6z.
46. Raban von Wilburgstetten, starb an. i;8z.
47. Friedrich, Grafvon Oettingen, starb an. 141;.
48. Johann, Freyherr von Heydeck, starb an. 1429.
49. Albrecht von Rechberg , starb an. 144?.
Johann von Äych , starb an. 1464.
;i. Wilhelm, Edler Herr von Reichenau, starb an. 1496.?2. Gabriel von Eyb, starb an.
5;. Christoph , Marfchall von Pappcnheim, starb an. rz;9.54. Mauritius von Hütten, starb an. i??2.
Eberhard von Hrrnheim, starb an. i;6o.
56. Martin von Schaumberg, starb an. 1590.
57. Caspar von Seckendorff, starb an. 159;.
58. Johann Conrad von Gemmingen, starb an. r6ir.
;9. Johann Christoph von Westerstetten, starb an. 16;?.
60. Marquard Schenck von Castel, starb an. 1685.
61. Johann Eucharius Schenck von Castell, starb an. 1697.
62. Johann Martin von Eyb, erwehlt den 6. (16.) april an.
1697. starb an. 1704.
6;. Johann Anton Knöbel von Catzenelnbogen, erwehlt den9. sebr. an. 170;. starb den 27. apr. an. 1725.
64. Franciscus Ludovicus, Freyherr Schenck von Castell, er-wehlt den;. jul. an. 1725. starb den 17. sept. an. 17; 6.
65. Johannes Antonius Jofephus, Freyherr von Freyberg
und Eifenberg, erwehlt den 8. dec. an. i?;6. *
PPV/röa/d. in vita Lcmikacii. Üb. I.c. 4;.
in annal. , gd an. 746.
747. gua rations lud Lugen. III.
k. ül. monaü. Heiäenbeim ad ordinem 8. Lenediltti redierit;Lz-r/ipp. Lpr/ö. äs Patron. ssclett annal.
Lo^or. , cle Lpilc. Oerm. catal. Lpils. tticü-
ttsed. H-asKe»/,. in Lonif. topogr. Liane. X. ?.
üb. III. c. 6. op. üer. Ixec. üb. III. c. 42.
antig. Lburing. c. 18
Aidan , Gontrans oder Gorans söhn, König in Schott-land , überwand die Sachsen und Picken, und führte seineregierung klüglich, durch anweifung Columbani aus Jrrland,der hernach Abt zu Luxeuil worden. Er starb an. 604 oder 606.üb. III. bitt. ttngl.
* Aidem Ben Ali, beygenannt, AI-Gialdeki oder Gial-hekt, entweder wegen seines schweren leibes oder wegen feinergroben stimm. Er hat ein buch verfertiget von nicht geringerWichtigkeit, fowol in ansehen feines innhalts als auch in anse-hen ferner grösse, indem es aus vier ziemlich dicken theilenbestehet. Es fuhrt den titul: Lorban 6 üttar e!m slmiran,und wird darin« von allen theilen der Philosophie gehandelt.Dieser lehrer meldet,, er habe dieses werck geschrieben, daß esfür eine auslegung über die bücher des Belinas und Gaber die-nen sollte. Es ist auch von ihm annoch ein buch von dem ge-bät vorhanden, dessen titul ist : LoZbiar al-Lbabir. Er starbzu Damasco an. Heg. 740. das ist, an. Chr. i;;9.
ft 1 VL 8 ,, nennete man sonst in Franckreich alle anlagen, wel-che der Konrg ausser den ordentlichen einkünften seiner cron-undtafel-guther zu bestrertung der staats-unkosten von den Untertha-nen erhübe, wozu der ansang vorne,nlich seit König Philippsdes schonen zeiten gemacht worden. Nachgehends hat mandamit nur denjenigen nnpost angedeutet, der von den verkauf-ten oder abgeführten Waaren entrichtet wird, also, daß dietaiüe und gabells ein apartes werck verbleiben. Als KönigCarl der V. seines vatters ranzion aufbringen muste, richteteer mit einwilligung der Stande die rüdes alsi> ein, daß vondem einzeln verkauften wein der vierte stüber , von andernWaaren hingegen , so man entweder einzeln oder parthey-weiseverkaufte, der zwanzigste stuber gegeben wurde, welches abernachmals sich in vielen geändert. Oe, , rratte des sti,^ les ttides äs franse.
, ist eine steuer, so durch die gewvhnheiten verschie-ist eingeführt worden. Solche wäre vormalsLehn-Herrn, je nach gewohnheit des orts zu be-furnemlich aber ereignete sich solches in dreyter machte^.' Eehn-Herr seinen ältesten söhn zum Rit-aefanam wurde älteste tochter verheurathete, und da er
«nd^uidiakert oder welches man btlliche steuer
und schuld,grert oder gewöhnliche und gemeine steuern,
oder Ritter-steuern, oder adeliche steuern, welche vöttrechtswegen und nach gewohnheit gebühreten , nenneie.Es waren auch billiche steuern, welche man dem Ober-Herr«im nothfall leistete, und die nach dem vermögen eines jede«Edlen und Unedlen geschähet wurden. Diejenige steuern wur-den auch adelich oder gutwillig genannt, welche dem re-Hen-Herrn in »«versehenen nothfallen gutwilliglich angetragenwurden. Es giebt auch der Konig Johannes in einem brmvom jahr iz?;. zu verstehen, daß er für ttibiiäia und Mwn-lige steuern gewisse summen, so von dem Adel, von der Clewsey, und von dem volck geleistet wurden, ansehen wolle., E»werden den billichen steuern auch noch diejenigen beygeftiger,.welche zu einer reise übers meer, krafft der steuer, welche KoELudovicus VII. zu seiner reise in das gelobte land eingeführt'und welche ohne unterscheid des geschlechts, des alters oder derwürde eingezogen ward, bezahlet werden. Man bezahlenauch dem Ober-Herrn die steuer, wann er eine Herrfchafft er-kauften wollte, welches sich dennoch in seinem leben nicht meyrals einmal zutrüge. Einige steuern waren zu bevestigung derstadten und Königlichen pallästen, andere zu befchützung de»oberherrlichen lands wider die feinde, andere für die reisen ««den Kayserl. Hof. Es gaben auch kriegs-und Ritter-steuern,welche man dem Ober-Herrn zu bezahlen schuldig war, wan»man ihme in eigener Person in dem kriegs-zug nicht nachfolgt«konnte. Es zogen auch die Bischöffe hulffs-gelder und steuer«von der Geistlichkeit, welches sie sonsuswdines Lpilsopales oderSynodales, zu zeiten auch Ofter-pfenning, nenneten. M«nbezahlte solche zur zeit ihrer einweyhung und ersten antritts -oder wann die Kömge bey ihnen einkehreten, oder da ihnenPapst befahl nach Rom zu kommen, oder einigem Lon«««beyzuwohnen, oder da sie sich nach Rom, das kalüum zu em-pfangen , begaben. Es forderten auch die Lrsüidiacorü dienn-gelder von denen Priestern, so unter ihrer Lrcüidiaconia waren«Zlollarmm I-atiliit.
* Aidhab, eine stadt in Egypten, welche einige in die pro-vintz Samar setzen. Es wandern auch die Pilger nach Mefca, welche von Cairo aus den weg nach dem Rothen meer nev-men, und das gestad, ohne über das meer zu fahren, folge« ^gegen mittag zu durch diese stadt. Es setzet der PerstanE.6eograpliu8 in seinem zweyten cümats diese stadt ein weMhicher Suaken und Dahalak. Von andern wird diese B,,Gaidhab genannt, welche sie an dem gestad des Rothen meer^gegen Gidda hinüber, so ein see-haftn von Mecca in Aratm'.ist, setzen; diß ist auch die ursach, warum viele diese stadt Eunter die Egyptische städte zehlen, sondern unter ÄethwE .und die botmaßigkeit des Abyßinischen Kayfers Negiaschi re«'nen. Allem ansthen nach mag dieses auch die ursachwarum die Caravanen der pilgrim von Cairo sich dieses weonicht mehr bedienen, sondern ihren weg durch Suez nehme«auf welcher reise sie kein Christen-land betreten, sondern««zeit aufMusulMMnischem gebieth wandern.
* Aldi, Schehabeddin Jahia ben Aldi, ist ein autb°'welcher unterschiedliche werck aus dem Syrischen ins ArabMunter andern auch die kosricam üriüdteüs und Ilsgog.^ ^ 'püvrü übersetzet hat. Es ist zu wissen , daß die meisten G-g-chlschen bucher lange.zeit vorher in die Syrische sprach
lrch, und erst lang hernach in die Arabische sind übersetzet wo„ben. Es hat zwar unser amüor in seinen Übersetzungen .7,fGrrechlschen titul beybehalten, wiewolen er sie ein wenig ^die Syrische sprach gezogen. Das erste buch wird bet« pAbotika, welches die Araber annoch mehr verfälschet^«.,,Anotlka genennet haben. Das andere führet den titul IMp-pgi, welcher nicht so sehr verstellet, daß man ihn nicht erken«könne.
* Aldi« , ist der nähme eines Türckischen Hauptmanns,cher unter den ersten Ottomannischen Sultanen übertheil Klein-Asiens Gubernator war, so Cariam und LydM« y-sich begreiffet. Von ihme hat das land den Türckischch^et
men, dene es annoch heute tragt, behalten; dann man «Ames Ardin ili , das ist: das land des Aidin , welchessere Leograpüi verderbter weise Aldinelli nennen. Das eliAidin, so auf Türckisch licht bedeutet, ist auch em ch-proprium oder eigentlicher nähme einer Person, gleich^ stell-dogdi, welches in eben dieser sprach der angehende Emond bedeutet, der nähme oder zunähme des Sarigatt, Ar-der rinderndes Ortogrul, eines vatters Othman erpe« "
vcr rmvcrn vcv , nncv vairers LIlyman
ckischen Sultans von Constantinopel, ist. Gundogdl, w . jjkden anbrechenden tag, oder die Morgenröthe bedeunder nähme eines bruders des Ortogrul.
Aidinelli, oder Aldinelli , lat. Lidiwa, ist eine Pz«^in Natolien, von ihrer Haupt-stadt also benähmet; MCarien genannt. Sie gehört unter das Türckische g-«^ pperdem XIV. ttesulo. Gegen morgen grentzt sie an Lyelm Vnach der heutigen benennung an Mentefeli, gegen so, ,
mittag an das Mittelländische meer und den ttrclE -chesgegen Mitternacht aber an den fluß Madre. Bor Ab-waren darinnen die städte Magnesia, Alabanva,. Etonice , Mindus, Priene, Miletus , oder m>e U bersheist Malazo oder Milasso rc. Der darrnn bestimm,Ladmus hat zu der sabel von Endymione und ve,«de gelegenheit gegeben. Die Macedonier havenpckill Lonsiüum aühier gehalten , so aus Z 4 .