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Grvß-Gouverneurs in ReuMtoMer, we>a^ ^n Reicheund Gevrgmm gebahr. Jener ^^Ichkonnnen heut;n t g
ern UsW ansehen, und flonren dessen ^hre, daß M
in der provintz Pocutia; dieser aber y uach Ungarn
der Kvnig Stephanus als semen A g aeheurathet,schickte, allwv er in eine vornehme samm g -> Mgum-Mgeschiecht bis auf diesen tag forW^ntzy § ober'vchm. uns Eichinger, beygenannt von sacha ^ ersayrem
ten KnA bruderS söhn, und m VMM ^ sich durch MeAls ?» den damaligen kriegen, dANne» ^ waren ver-
tapferkeit hervor gethan , dre Urkunde ie ^ N. an.l;77-
lvhren gegangen, hat er von dem KayftrMi . erhaiteN'"ndden 2. april die beirasstigung semes AdeMn^ I.
ist an. ohne erben gestorben, vnd Orga-
Aichmger , Mregorms-.war etti G« m KirchbAnist bey Faäd Függern dem altern, wercke M-
nnd WeLornI welcher verschiedenes Lr.io.vo-ret hat; als, Üb. I. Lcr^rimi Lwinon m 4^ Laimouum 4.
aum anlL rnLäriZalüs, 1590. ^ oec non ckialogis
?- Lr 6- vc>Mm , Lvrri Milb -L KaMMaM , ,N 4.
Lllguor g. 8^ 10. vocum, an. ^595- 00 m, an. 1597- ch.druckt. 8LLIL8 LrMtones 5,6-7- . g;,d 20. stücke, welche
Nürnberg gedruckt. In diesem wercke w'v ,
der Lvrbor dem Dom-Capitul zu Nugspurg ve ^ oäLNL ex
an. 1598. zu Insprug U^2cl8sxxreCa. A'v. osrabsrä, jubilo äebbML, Lr Uivu, -VOLUM, an.
^lauäLb,exckoiicki8 Zae. excmx^^.^.^^ ^n-
»i Wam°Äk"u d-dlcir-t HA-
"2ousree st>irbuM L tre voLi, an.1604. W A ^ M DillMgeN
^kc,Lulum iaciLrum ibarmonimum, 4- :göo Mll« ch m
gedruckt. 8olenuia Lorpvi'S Lbnib, cnnrsri fobw,
ewsckem kM oKscks kroceff-omvu^^^^^
ru Augspurg an. iLoü. gedruckt. ^ ^ vo-
« 4. VOLUM, an. 1607. mit emem k-. v- ^orollam eu-eum, an. 1608. zu Dillingen in4. SA, AMspnrg in 4. ge-ebsrMcam, 2. Lr voaum, an. 1611. ?>U,, ^ ^ 4-
druckt. Vulnera LbrM a O. fternksräo V- ^r-
vocibus muckcs äsüem, zu Dillingen , UNV oäis niuücis
8irÜ8 L ZoLUms in LbrLum u eruce ckexoN achtern wer-
expreß.-zu Augsburg in 4. gedruckt -deren ^ ^cke O>^^ä,r«k v. 1647. bibt. Llsss. gedencket. Mürtenber-
* Aichmannus, (MartinrM em Iurme' " ^n undMhen den m.sevt. 155°. gebohren , studnte U Luof »^o^o-Wittenberg, vromvvntedarauf 1557. sU Luvmg^' ^ vonrem Znris, und wurde nach diesem bey dem M . demBrandenburg-Anspach , nicht lange darnach aber a »i ^Hertzoge vonWurtemberg-Stutgard Rath, SAU geheimerendlich bey Hertzvg Friedrich Wilhelm von Sachsen g ^ ^ ^Rath/ Er ist am r6r6. den 16. zan. ^ Dreßd ' tod^gesunden worden, und hat an. 1591. klNonam r^-br>A heraus gegeben. F>ekrri rbsatt. «eiNHoff zu
Aichspalt, (Petruse Churfürst und Ertz-BsschMayytz, siehe Petrus. , . ^rv°u°-
V. Aichstalt oder Eichftätt , tat. dcktmühi, 5-
, tst eine BischMchr rrsiden^stadt M dem siM -üumwecken vvn Dvnawerth , auf Bayerischen und N°rdAu^än-bvden gelegen, samt ihrem Bischoffchumaverzuv^»ckischen trels gchLrig. Von dem Abrung ihres nahm^unterschiedene mevnnngen. Dre wchrschem stadt
er von den eichen herrühre, und das an dem o , sie
gebauet worden, ein eichwald gestanden. S nauch Ameatnm oder Chrysopvlm, znm andenck hörigesund von den Hunnen zerstörten Aureak, , WeMN-
tages zwischen Eichstatt und Nassenfels an emem I^^ yknch genannt, merckmahle sollen zu -Ünden Mi , rv -auch deswegen die Bischöffe aühier hmtcoxi ckuremsmeren Ursprung hat sie von St. Wilivaldo tuachdem Switzger- -des 55--^«. -
- 7-» >^>r. Wtuvaido bekommen.>igger, Graf von Hirschfeld, mit einwil""vnital-i» ^^uvms von Bayern, diese gegend dem haus Ko>.?,^beben, dieser aber sie hinwiederum St. Wck>biesem wW^^ch^tn Engelland, überlassen, weten, ^ emsamen ort, das Christenthum aus
lebt , fASenedlctmer-kloster aufgeführt, und darinn^a^Ä.mchrere lnithe diesen ort zu bewohnen arera^n südlich die stabt an dem ufrn ...
,,, -<L>»,vo>vuv r>rr yenrgen bsi
vstern erbauet, welche von seinen nachfolge'
Bifcko!? ^nd verneuert worden, bis endlich
aufmMI ^ dem XIII. Lculo das jetzige)
zieret von den folgenden Bischoffen mch
halben stunde von der stadtSemem ^l'dentz St. Wilibaldöbtw
n Walpersburg genannt, aufeinem felsen, urü
aic 17 ^
Bertholdo, her aus dem Hause der Burggrafen zu Nürnbergan. i Z5?. Bischoffworden, erbauet, aber von seinen nachfol.gern, sonderlich von Martins von Schaumberg, Johann Con.rad von Gemmrngen, und Johann Christoph von Westerstet-ten erweitert und ausgezieret worden. Unter andern hat dervon Gemmrngen, so an. i6ir. gestorben, 8. schöne gärten da-selbst anrichten lassen. An. 1458- hat Ludwig Hertzvg vonBayern Aichstatt belagert, ist aber auf getroffenen vergleichwiederum abgezogen. Allein, als an. 1460. der vergleich ge-brochen worden, hat erste unter seine gemalt gebracht. An.i6zz. wurde das schloß Wilibalbsburg samt der stadt von demHertzvg Bernhard zu Sachsen-Weimar im frühlinge erobert,in dem folgenden herbst aber von dem Chur-Bayerijchen Ober-sten , Johann äs Werth, wiederum eingenommen. Ob sichauch wol an. i6;4. zu ausgana des ja», die Schweden wie-derum der stadt Aichstatt bemeisterten, und selbige bey ihremabzuge anzündeten, so haben sie doch die Wilidaldsburg nichterobern können, , 7 -aÄ«/, in vits LoniLcii. a sn-
nal. A/arsst?«/. cckron. Llvsng. g/Ä-r//,-,'- cosmogr.äs Lpildop. ckicbcksä. wpogr- krsncon. antig.
Iburing. c. 18- bitt. Loniksc. c. ;i. L ;8-
Herrlichkeit der Francken, s. 28.
Aichstatt, das Bischoffthum, welches von seiner Haupt-stadt den nahmen führet, liegt zwischen den beyden Marggraf-thümmern Anspacb und Bareyth, der Ober-Pfaltz, dem Baye,rischen und Schwäbischen kreis, und wird zu Francken gerech-net , worinnen dessen Bischoff ein vornehmer Stand, wre auchvon langen zeiten her ein Fürst des Teutschen Reichs ist. Bo-nifacius, Ertz-Bischoff zu Mayntz, hat es mit einwilligungCarolomannr gestiftet, nachdem ihm, wie bereits oben gedacht,Graf Swiager von Hirschfeld ein groß theil von seiner Graf-schafst um den fluß Altmühl von dem schlösse Nassenfels bisWeissenkirchen geschenckt, und Wilibaldum zum ersten Bischoffeingesetzt, ihm auch die ober-steüe unter den andern TuskrsgL.neis nebst der würde eines stets-währenden Cantzlers der Mayn-tzischen kirchc zugeeignet. Dieser Wilibald bauete allhier einklvster, welches anlas zu der stadt und Vermehrung des Biß-thums gegeben; wie denn die guther des Bißthums nach-gehends durch freygebigkeit Gebhardi des letzten von dem ge-schlechte der Grafen von Hirfchberg, desgleichen der KaysernArnolphi und Friderici I. davon jener das reiche kloster Hafen-ried, dieser den flecken Rebdorf darzu gegeben , wie auch durchdie versorge unterschiedener Bischöffe ziemlich vermehrt worden.-Bruschius rühmt von den Bischöffe» allhier, daß sie vor allenandern Bischoffen in Teutschland sich jederzeit die allgemeineruhe hätten angelegen seyn lassen , und niemals einige strei-tigkeit angefangen. Sie haben viel Edelleuthe, ja auch Für-sten und Grafen zu ihren Vasallen, und ihre geistliche juris-diction erstreckt sich durch die Ober-und Unter-Pfaltz. Belan-gend die crb-amter dieses StW, so hatte es zu Marsthallnvor alters die Ritter von Kuttercheim , hernach die vonDörner, und jetzo die Freyherr» von Schenck und Grafenvon Castell; zu Erb-Cämmercrn ehemals die Ritter von Oet-tingen, nunmehro die von Schaumberg; zu Erb-Truchsessenvor zeiten die Ritter von Mur, jetzo die Edlen von Leonroth;zu Erb-Schencken ehemals die Ritter von Arberg, nunmehr»die von Ehbe.
LsmIoZus aller Bischöffe von Aichstatt.
St. Wilibald von an. 745. bis 781.
2. Gerochus, starb an. 802.
z. Aganus oder Agamus, starb an. 819.
4. Adelungus, starb an. 841.
5. Minus oder Altunus, starb an. 858»
6. Otker, starb an. 880.
7. Gottschalck, starb an. 88». oder 88r.
8. Erchenbald, einer von Caroii ckl. nachkommen, starb
an. 902.
y. Udalfried, starb an. 9;;.ic>. Stargand, starb an. 95;.n. Regmald, starb an. 989.
i L. Merngvß oder Megingaudus, Graf von Lechsmünd, desKaystrs Henrici II. anverwandter, starb an. 1014.iz. Guntzo oder Gundacker, starb an. 1019.
14. Walther, starb. an. 1021.
15. Heribert, starb an. 1042.
16. Gottsmann des vorhergchenden bruder, starb an. 124».
17. Gebhard , Graf von Calw, oder von Tollnstezn und
Hirsperg, starb an. 1057.
18. Gundacker II. starb an. 107;.
r 9. Udalricus I. starb an. 1099. ^ -
20. Eberhard, Marggraf von Steinfurt, starb an. im.
21. Udalricus II. starb an. 1125.
22. Gebhard II. Graf von Hirsperg, starb an. 1149.
2;. Burckhard, abgesetzt an.
24. Eonrad vonMarsperg,oder vonMorspach,starb an.n?r
25. Egilolphus, restgmrte. ^
rs. Otto, starb an. 1196.
27. Herdovicus, Graf von Sultzbach oder von Hirsperg,
28. Friedrich von Hauenstadt, starb an. 1226.
29. Heinrich von Ziplmgen, starb an. 1229.
Heinrich, Edler Herr von Tischingen , starb an. 12)4.
z i. Hern-