Band 
Erster Theil. A - Be.
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U Nvetot, insgemein der Marquis von Albon genannt/ warRittmeister / und starb im aug. 1729. ohngefehr 66. jähre alt /

6k mit Firste* -

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2ZI

von

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'mcyvem er mit Julia Francisca / Claudii Bonavenlura^.revam, Printzens vonHvetot, tvchter und erbin , so den LZ.«vv. a„ Mx mhe abgienge / folgende r. linder gezeuget:

°vicum, so jung gestorben. L.) Juliam Claudmm Hüa-- 5 ^' an. 1711. mit ihrem Vetter / Clauvw von Albon,von St. Marcel, vermahlet worden. ,beU Claudius von Albon äs Gastes, Bertrandr dritter söhn,H.??Nn der Heilung St. Marcel ä'Urfe und Cuns / heura-LL-s an. iSoy. Benignam Damas und lebte noch an. 16; 5.St ' Johannes Petrus von Albon äs Gastes, Herr vonßMareet ä'Urfe und Curis,verehelichte sich an. 16;?: mitMlotte vvn Namy , verkaufte das guth Curis, und hmter-2 ^ iohae, die waren 1.) Thomas , von dem hemach.1 :) Claudius / welcher an. 1688. Abt zu Savlgny und Lrclu-

4.)

zu Lyon war. z.) Caspar, em Malthcser-Rckter. ^Mymundus, so an. 1684. LanoruLas zu Brioude gewesen. 5.)Alexander, welcher an. 1684. Prior zu Cronzreu, und an.

!U6. LLnorucus zu Lyon worden. Vorgedachter ThomasAlbon, H^r von St. Marcel rc. war Capltam überMbagnie leichter pferde, heurathete an.^i 684. Dmnam

>. 1 VMchal 1 ii«> I '.'.. -

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eine

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>.,pmcyal, und lebte noch an. 1706. von seinen 2. jöhnen warder magere. Aierander an. 17°4. Lanoniws und LrMäis.

dvn Albon äe Gastes, Herr von St. Marcel ä Urfe,10 an.^6»-. ^ 1724-. Ritter vom orden St. La-

158.^ ae Gastes,

ran?Uohren, wurde... —

lvchler^ h^/ich an. 1711. mit Julia Claudia Hilaria , einerPrintzens 'lli von Albon, Marquis von St. Forgeux, undriam Can. ??u Dvetot, vermählet, welche ihm an. 1716. Ma-- söhn , ^Eam, an. 1719. eine tvchter N. und an. 1724. einenH ^inistum von Albon, gebohren.

Herrnsl,^ mittelste söhn obgedachten Andreä von Albon,^288 mu ' Wilhelmus von Albon, erheurathete an.Herrns Ä"t°ra von Hoing, der jünger» tvchter Stephani,

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nus vML "Lerrvvn Baignois und Charm^ Albon,hinterließ unter andern 2 . söhne: s.) ^ueraues, welcher Mit

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Ehn Guichardum an. ^426. und setzt l gewesen, und 'dessen vatter Amadeus Gmchard vM L zum erben am

^5. mder Wacht bey Azmcourt gevue hatte eweemm

Dieser Antonius , so noch am ^64- von Bmgnols nnd

gr tvchter, Jvhanuam von Albon, ^ffec von B«M

Matlüon-ä'Azergues, welche am s4^T Beaucaire, verheu.U-Königl.Cammerer, undLenL^von^c

rathet wurde, und noch an. 1474. als w ^ von Curis,

N. Der jüngste söhn Andreä von A ??Pvmstenay käustich anHrnncus von Albon , brachte das 1. ) Si^

bch , und bekam mit Maraaretha 2,«mbertum von Albon,

wvnrm, der ohnbeerbt gestorben., ^/.^Änachten bey Pestursvon Pvuiüenay, welcher m d^Aner stadtAn« gefamaen??^^' ingle.chenbcy der emnahrn ve^ sohn Humber-tuw , noch an. lM. lebte, un ,^ von Pompterre«un hmterliest, der Pouistenay an Elanou ^ Nlzter m

N-f».R,Lw" .°x--°-»>KL °E «»>,"!'

ÜÄMcum »on Albon

,.ch-°sch»;

n» dem geistlichen stand bestimmt , bn Ahteyen bekam,Aub seiner anverwandten unterschieden Abley,äs

M üw, nachdem er seine stnäin voüendtt^ nicktsäsleBarbe, begab. Weilchm aberdergm^^^ „ndliestW B wohl gefiel, erhielt er von Rom difpeM^ nahmenöfter secularisiren, von welcher zeit ^ die Adley

oes Herrn von Savigny bekannt wurde, w ^^.sthast äy St.

N.Savigny besaßt Als sein vetter > der ^ tn der

Mrs. welcher auch Gouverneur vonLiomw ^^on Gn-

^iicht bey St. Quintin gefangen ward, I^lger verordnetMan Mr, welchen der Kvnig GdMnnaMo!^^^^

hEe, bald darauf starb, wurde dieser Herr von ^^gen semiMr^t 7 .substitmret, da er denn ihm auMn^^^^^vch-liost, daß sich die Prvtestirenden zu Lyon nsey. Hieran^ «>»«-.

, w. >.>. oenn iym auu l g L^niosh-. va« sich die Prvtestirenden öuAM""Z>ries, mit welchemien. HieraufbekamerdasErtz-BMnmAi ' sobald

er am 1 ^ 6 ;. das Crtz-Bistthum zu Lyvv verwemi^^^ ge-er besitz davon genommen, bezeugte er aus .t «em»gen die Prvtestirenden,welche m semer abwej ^ UÄ.

ucg zugenommen hatten. Erstarb an.^ 74 . - lää.nmv.äsÜÄsLnrke.iiN. äs 8 W.äebr^ce. ^ ^St.

y Albon , (Jacob äs Marquis äs Frvnsae M seine

Andre, kam gar jung <m Franerset l. Ho>' sy ' .s dämmhertzhafftigkeit im kriege bald dergestalt hervor , st ^arf. Ab-üge Dauphin Henrieus eine besondere gunst aus M w ,sonderlich hat er sich in dem treffen bey Cerffoles an. ^44

treflich wohl gehalten. Als besagter Henricus an. 1547. zurregierung kam, machte er ihn gleich zum ersten Edelmann vonder cammer, auch noch in selbigem jähre zum Marschall vonFranckreich. An. nachdem der friede mit Engelland ge-Wossen war, muste er Eduardo VI. den Königlichen ordenüberbringen, wovor er von demselben mit einem diamant-rin-ge, den er sich vom finger gezogen, beschenckt worden. Auf die-ser reise paßten einige Niederländische schiffe zwischen Calaisund Douvre auf ihn, so daß er von Diepe abgehen muste, wo-durch er der gefahr entronnen. Hierauf hat er sich fast bey al-len wichtigen kriegs-verrichtungen der Cron Franckreich mit be-funden , und vor andern sehen lassen. Er begleitete den Königauf dem zuge, da Metz, Tüll und Verdun erobert wurden ,und ward ihm die sorge, Verdun zu bevestigen, aufgetragen.An.1554. eroberte er Marienburg mit grosser behendigkeit, undcommandirte die Lmere-Mräe, als sich die Königliche armee imangeficht der Kayserlichen bey Quenoi zurücke zog, mit solcherVorsichtigkeit, daß die Französischen völcker ohne Verlust in sicher-heit kamen. An. 155z. nahm er OKäwsu en Cambresis weg ,und an. 1557. befand er sich mit in dem treffen bey St. Quin,tin, gab dem Marschall von Montmvrenci einige anschlage,wodurch die schlacht hätte vermieden werden können , und dadieser nicht folgen wollte/hielt er sich in dem treffen selbst so wohl,daß er auch darüber gefangen wurde, worauf er das medens-werck nach Möglichkeit mit befördern half. So lange HenricusII. lebte, war er gleichsam sein eigener Herr, und hielt es we-der mit dem Connetable noch mit den Glissen. Als aber Fran-ciscus II. zur regierung kam, und ihn sowol seine schulden alsauch die furcht druckten, daß er wegen unterschiedener Unge-rechtigkeiten zur rede gesetzt werden möchte, hieng er sich an dieGüssen, versprach seine einige tvchter an einen von des Hertzvgssöhnen nebst allen seinen güthern zu geben, und behielt sich da-bey nur den genuß auf zeit lebens vor, mit der Versicherung,daß er sie in 6. oder 7. jähren von allen schulden frey machenwollte, worauf er an allen den Händeln, die sich wegen der in-nerlichen mrruhen in Franckreich ereignet, grossen theil gehabt.Als an. 1560. ein anschlag der Hugenotten auf Lyon entdecktworden war, ward er als Gouverneur von Lionnois dahin ge-schickt, die fache zu untersuchen, sowol auch die mißvergnügtenin Languedoc, Provence und Dauphins zu unterdrücken, wel-cher gelegenheit er sich bediente, durch allerhand unrechtmäßigeMittel ein grosses qeld zu machen. Er soll auch nebst dem Car-dinale von Lothringen den anschlug zur ermordung des Königsvon Navarra gegeben haben, (siehe Antomus, König von Na-varrai An. 1561. als Carl der IX. die regierung angetreten, halfder Marschall von St. Andre viel darzu,daß der Marschall vonMontmvrenci mit ihm und dem Hertzog von Gusse in ein bünd-nis trat, und das sogenannte Triumvirat machte, indem er ih-nen gegen den Admiral von Coligni vielen verdacht erweckte.Er war hiernachst der vornehmste rathgeber dieses bundes, be-schwatzte den König von Navarra, daß er die Hugenottischeparthey verließ, brachte eö auch dereinst aufs tapet, die Kö-nigliche mutier zu ermorden ,' so aber nicht angenommenward, und that bey entstandenem bürgerlichen kriege auch diegehörigen dienste, wiewol er den ersten Hugenotten-krieg nichtüberlebt. Denn nachdem er den Hugenotten Portiers wiederabgenommen, sie aus den landern Aunis, Anjou und Tain-tvnge vertrieben, Bourges erobern helffen, und Corbeil gegenden Printzen von Conds vertheidigt, befand er sich im dec.an. 1562. auch in dem treffen bey Dreux, in welchem er zuletzt,da er Catholischer seits schon alles gewonnen zu seyn erachtete,noch gefangen, aber von einem , nahmens Bobignr Meziereserschossen ward, den er vormals in bleusten gehabt, aber der-einst durch eine schimpfliche beleidigung genöthiget, dieselben zuverlassen, auch noch dazu um seine güther gebracht, und sichnach vorher gegangener confiscation damit beschenckm lassen,und diß alles darum, weil sein vatter, der ein Gerichts-schrei-ber zu Paris, aber sehr reich war, und sehr oft vor den Mar-schall gut gesagt hatte, auf die letzte, wegen der unordentlichenHaushaltung des Marschalls, nicht mehr dran wollte. Er hin-terließ eine einige tvchter, die aber nicht, wie es anfangs vorge-wesen, an das Guisische Haus, sondern an einen, nahmensMelchior äs Prez-Monpezat, verheurathet worden. Es wardieser Marschall einer der verschlagensten staats-leuthe und gro-llen Generalen seiner zeit, aber dabey voller bosheit, Verschwen-dung und unordentlichen Wandel, welches die Ursachen waren,daß er sich schrecklich in schulden vertiefte, und viel unverant-wortliche dinge vornahm. T 7 'rEtt-. ?.

/0E, Lspit. hranqois, tom.III. Hüt. äes Lgl. äs Trsnce. D ^ 4 «-brZrrA, bitt. emiv.

* Albon, (Claudius von) war in dem XVI. Lculo unterden Advocaten des Parlaments von Dauphme oeruhmt. An.i<7?. qab er ein historisches und polttssches werck an das licht,darinnen er von der Königl. Maiestat, von der erwehlung derKaysern, von der einsetzung der Churfürsten und von ihren Vor-zügen handelt. O« sseE?»- dwl. kranq. F>u-rc.

, IM. äs Ilauxb. tom. 11 .

Albona, lat. ältmnss, em fluß m dem Hertzoqthum Mav-land, fliestet durch das Novarssche gebieth in den Po.

Albona, bey Ptolemav und Pliniv Mona genannt,eine kleine stadtin^strrw am Flanomschen meer-busen, bey demanslausse des flusses Arsta, 4. Teutsche Meilen von der stadt Polagelegen. U 4 * Albo-