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Erster Theil. A - Be.
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' stlblgc ihre Richter Areopagltas gee

Iik). VII.

verhatz?^^ ^ kill Lacedämonier, der wegen seiner tugend soalswe»«^. aß man ihn wegjagte, unter dem vorwande,weib ^twas wider die Repubiick vorgehabt hätte. Seinkeil dara^ocrtta wollte ihm folgen, wurde aber durch die Obrig-beyde ^hindert, und ihrer güther beraubt, daß sie ihrektnder, ^er ulcht verheurathen konnte, damit nicht etwan dieMer aeö^vn denselben gczeuget würden, dieses chrem groß-Daino^^^kne unrecht rächen möchten. Solches verdroß die»ehnia/„ dergestalt, daß sie den tempel, worinnen die vor-lebst ?ber dcrstadt versammlet waren, anzündete, und sichÄIri beyden tochtern todtete. in erst. c. 5.

^>er Alzira, ingleichen Mezira, ein etwas beve-der haun^^m Spanischen Königreiche Valencia, zwischencar q,,-„/^adt dieses nahmens und Xativa, an dem flusse Tu-seide qewi!!,'- Es wird daselbst ein ziemlich ftarcker Handel mitsich vor d-n s- In dem Spanischen succeßions-kriege hatte sielänge des jun Earolum III. erklärt, muste sich aber zu an-

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1707.

nach einer fünftägigen gegenwehr, an

, äelic. äs

)' Gmeral'Mchoni ergeben'

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alter >,^ll, wie Tacitus äs mor. 6er. 4;. schreibet, einstöre und m ^ Teutschen gewesen seyn, und wird sie mit Ca-^üdern ew«»L ^ verglichen, weil sie ebenfalls unter zweyen* <wi.mehret worden.

Macedo«?' ein beynahme der Minervä, unter welchem sie diewe von verehrten. /.wE, xi.ll. 51. Es kömmt dieser nah-lvegen a-' ^le ftärcke, her, welcher ihr vermuthlich des-stärckx j^kben worden, weil sie als die göttin des krieges ihre

thiers EÄ^gung der riefen, theils in ermordung des wunder-iu verwerff?« s ^ und sonst mehr sehen lassen. Übrigens ist esAllstes »,7-?wenn einige diese Alcidem im Nominativs durch* Äi Drucken wollen. , ssntsgm. XI. z^i.

k^s kleid ^vbarita, soll sich ein dermaßen kostba-

w der von >> oku machen lassen, daß, da er sich mit demselbenMeiste» lss'em gantzen Italien der Junoni Lucinä zu ehren an-roste ve,^.. Emlung sehen lassen, sämtliche anwesende in die^chgehen^uderung über ihn gesetzet worden. Dieses kleid sollW iro l-o, oenen Carthaginensern von Dionysio dem älternkvn purvnl-E^^ verkauft worden seyn. Es war über und überuet. - 15. eilen weit, und darein kleine thiergen qewür-uerva wüten aber stund Juno, Jupiter, Themis, Mi-bm theilen I^nus, auf denen feiten Antisthenes, zu bey-Älcitd Ober Sybaris. , äs mirabilib. anlcnlt.

w flederm^ ?^s Minei tochter, welche mit ihren schwesternssyren wollen verwandelt worden, weil sie das fest Bacchi nicht^gewartet Zandern ihrer arbeit, gleichwie an andern tagen,Alcke» 0"-ä- inet.1ib.IV.

Dtostl. ' kme stadt und schloß in dem Ertz-Stift Trier an der

Hvlland!^»/ kine der ältesten und schönsten städte in Nord-M von ihnen ntet^?Mlesen vor zeiten schwere kriege gefuhret,^sichen eroLt » Bütten. An. ^ 17. wurde sie von den Gel-Ame Brjxl ^"d 8. tage lang geplündert. An. 1572. nach-tu waxx „oon denen wider Spanien aufgelehnten Niederlan-w,,.Ew G^krt worden, erkläretesich auch diese stadt nebenK»«Ung des ^-holländischen städten wider dre tyrannische re-dessen svss«otzogs von Alba. Und als sie ein jähr hernachspanischen S' Dom Friedrich von Toledo mit dem bestenM sich bevd-sE'^E üher ^ Wochen belagert wurde, weh-

irec » vttuvei hatte. Unweit hiervon

7?uet. Kaystr Wilhelm das veste schloß Thorenburg er-

pmilc. L. 2. , in rüsatro Hollanä.

n. Beschreib, des Rheinstroms, ^s-reva». c?,°-

ellcn»^ *

um ?weu^-^ai und der Eriphyle söhn, brachte seinehwcht in den vatter, als er sich verborgen hatte,

twh hatte "mnn^?u^en krieg zuziehen, entdecket und ver-^Ven weitläum»" sinnen übrigen begebenheiten machen die

2-Der vatterW,?^khlungen.

ss-^banischen krwa gedacht, nicht mit Adrasto in denwüste, dasim-n»-kss - wett er als ein grosser Wahrsager vor-vbwh würde ^^^solches thäte, er nicht lebendig wieder--hal sollte Eriphyle beylegen, Am-

Ner vortrefliche« barl^ster , die aber von dem Polynice mitLn auferleq hLs'kette bestochen wurde, daß sie ihremN prasst stW Ä Erreg mrt anzufangen, welches dieserMphraraus ward^??^5^ydes zu leisten verbunden war.M/wem abg?und ° Zeschlagen, und auf der flucht

vakte, verschlun».» k, den der donner m dre erde geschlaaen

»„"k, verschluna-n Wender donner m dre erde geschlaaenstw?en befchl himefi»Aoc seinem feldzuge hatte er seinen ioh-En, so bald ihr/' ste ihre mutter Eriphyle tödtenGenerals, den Adrastum ».!^en solches zulassen wurden. Allestas,'welche nieder aae^-»"^Mmmen, kamen rn diesem kriege^bwen, und den NL/^chlagenen söhne zu rächen sich vor-^cmaon zu ihrem Oberhaupte erwehlten.

Eriphyle half treulich dazu, welche Polynicis söhn Thersandermit einem schönen rocke abermals bestochen hatte. Alcmäonthat einen glücklichen feldzug; als ex aber hörte, daß seine Mut-ter sich abermals verbotener geschencke habe gelüsten lassen,vollzog er endlich auf anrathen des oraculs seines vatters besehtWeil aber hierauf der arme Alcmäon von den furien geguäletwurde, zog er nach Pfophis in Arcadien zum Phegeus, derihn mit vielen ceremonien verjuhnete, und ihm seine tochterArsinoe zur frau gab, der er das hglsband und den rock ver-ehrte, welches beydes seine mutter von Polynice und Thersan-dro bekommen, hatte. Hierauf fiel eine grosse Hungers-nochein, da der fluchtige Alcmäon auf anrathen des oraculs end-lich seine zuflucht zu dem Acheloo nahm, der ihn von neuenverfühnete, und seine tochter Callirhoe ihm ehlich beylegte.Allein diese hatte kaum von der kette und dem rocke gehöret, soerklärte sie sich, daß sie ihn nicht eher in ihr bette wieder ausi-nehmen wollte, bis er ihr diese schönen meuhlen verschaffethabe. Der gute Alcmäon muste nur eine reise zu dem Phe-aeus machen, den er beredete, als wenn das orackel vorgege-ben hätte, er wurde der quaal der furien nicht los werden, biser die kette dem Apollo geopfert habe. Allein da Phegeus denbetrug nachgehends erfuhr, rüstete er feine beyde söhne aus,welche den guten Alcmäon erwürgten. Sein grab war mit sohohen cypressen bepflantzet, daß sie einm felsen, -er an der stadtgelegen war, überschatteten; sie wurden von niemand umge-hauen , weil sie dem Alcmäon geweyhet waren, daß sie also vondem volcke die jungfern genennet wurden. Hinsiegen haben dieOropier, welche dem Amphiarao vor andern volckern göttlicheehre angethan, dem Alcmäon wegen seines mutter-mordes nichtsdergleichen erwiesen. Andere erzehlen, daß Alcmäon nach demandern Thebanischen kriege nach Aetolien gegangen sey, allwoer dem Diomedes in der eroberung von diesem lande und vonAcarnanien hülfliche Hand geleistet; als man ihn aber zumTrojanischen kriege bereden wollen / sey er zu Hause geblieben,dagegen Diomedes mitgezogen sey.

Alcmäon, der iz. und letzte von den stets-währenden Re-genten zu Athen, denn nach ihm ward die regierung auf 10.jähr eingefchränckt. Diese Veränderung geschahe Olvmp. V. 2.ü. M. Z22;. L. e. 75Y. kurtz vorher, ehe Romulus die stadtRom erbauete. L«/^. in ckron. Herodotus gedruckt eines Alc-mäon , der zu Athen gelebet, und welcher die Gesandten desKönigs Crösi, die er nach Delphos geschickt, sehr höflich trat-tirt, daher er auch vom Könige reichlich beschenckt worden;durch welchen reichthum dieses geschlecht bey den Atheniensernin grosses ansehen kommen. Die Alcmäonides, denn so nenn-te man die, so aus diesem geschlecht entsprossen, haben sichbey unterschiedlicher gelegenheit sonderlich sehen lassen; vvr-nemlich, indem sie dem Pisistrato widerstanden, und von sei-ner tyranney das vatterland befreyet, wie Herodotus, Thu-cydides und Pausanias melden. Plutarchus erwehnet einesAlcmäon, der ein guter freund Themistoclis gewesen, in vim

LrMä. circa ün.

Alcmäon, ein kttilolopkus von Crotone, und schüler desPythagorä, schrieb am ersten, wie man glaubt, von den ei-genschafften der natur. Seine meynung wird sowol von Laer-tio als Cicerone, doch von diesem etwas wahrscheinlicher erzehlt.

in LIcmiLvn. (?/c. lib. I. äs NLt. äeor. c 7 r-». lib. I.üroinat. aä an. 2;o. 8a-)-k.

Seine meynung war, alle gestirne, sowol als der menschenseelen wären so viel gottheiten, mit dem aber dasjenige sehrschlecht zusammen hänget, was er sonst soll gelehret haben, daßdie götter alle dinge klar wissen, die menschen aber muthmaffennur davon. Sg?/-.

Alcman, ein Lyrischer Poet, lebte zu den zeiten Pittaci inder XXVII. Olymp. L. M. ;;i2. ss. L. 672. II. L. 82. Etlichesagen, er sey von Lacedämon gebürtig gewesen, andre aber,von Sardes, der Haupt - stadt in Lydien. Am wahrscheinlich-sten ist, daß er zu Lacedämon gewohnt, und das bürger - rechtgehabt, und daß die Lacedämonier einen rühm darinnen gesu-chet, daß ein so trcflicher mann von ihnen herkäme, wie erdenn von seinen lands -leuthen oder der süsse genennetworden. Er hat viel verse gemacht, davon aber nur wenigevorhanden, welche Athenäus und etliche andere Alte anfuhren.Von seiner unzüchtigen liebe, insonderheit von seiner concubr-ne Megalostrata, welche gleichfalls verse gemacht, findet manauch bey den Alten einige Nachricht. Die lause sollen rhn gefres-sen haben. Der Poet Alcmäon, dessen Hieronymus und Eussebius gedencken, ist eben dieser Alcman ; wie denn auch dieje-nige zu irren scheinen, welche noch einen andern Alcman, vonMeffene gebürtig, anführen, und denselben von dem gegetttwältigen unterscheiden. Iw. I. s. 27.

lib. I. in stn. in 87II. 88». lik. XI. L. z;.bibl. 6 r. lib. II. c. 15.

Alcmma, Amphttryons, des The^nischen Fürsten, ge-mahnn , und eme Mutter Hercuks, welchen sie von dem Jupi-ter / als er in abwesenhe-t chres Mannes m dessen gestalt zu ihreingegangen, empfangen haben soll, davon Plautus eine comö-die aesthrteben; gleichwiesie von chrem manne zu aleicher zeitden Jphiclum gezeuget. Man berichtet auch, als sie hatte sollenbegraben werden, wäre der leichnam versthwunden, und in denrMin stem Mnd^ H

sie in einen stein verwandelt,Diodorus Siculus aber, daß sieck 4 ver-