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denen übrigen, die ihm ihre ftcygebigkeit wider-im MN , dediciret hatte, vermachte er seine mgnulerixtLdem Rath zu Bononien, der eine ansehnlichenacka?fS^ erstlich Iohanni Cornelio Uterverio von Delft undseiis p, Thomas Dempstcrn einem Schottländer, beyder-wercke i^»onbu8 aufihrer Universität, reichen lassen, um dieUcht -„.^Aldrovandi durch ihren fleiß zu vollfuhren und an das' so daß in der grossen collection davon allem die
seiner die sieben Bücher von inseLs eigentlich von
Mang-n sind. Bartholomäus Ambrosius hat das buch vonÄvihjuö ^ und von vierfußigen thieren, welche klauen haben," Montalbanus aber die dendrologie verfertiget.
char , ein Engelländer, lebte im XIV. sZ-suIo, und
ihn nacl, der natur wohl erfahren, dahero man
ten wollt? "^maligen dunckeln Zeiten vor einen zauberer hal-2 bat ein buch äs ^uinris ellentHs hinterlassen.
* y>. ' "rHen, lLript. /inZI.
ein , lat. LläuiäL MVN8, oder AläuiäenksZ M0MS8,
St. ^ Dyrenäifchen gebürge zwischen Pampelona unddarragehH^ ^edeport, zu dem Spanischen Königreich Na-
in?vn^Nb, ein König der Süd-Sachsen, fuccedirte Berutio^ubte ikn ^ o; Inas aber, der König der West-Sachsen, be-lch. t>er cron, und zugleich des lebens.
Abt ru 8. sesn ckAngeli, soll an. 1225. das HauptZefund?« n ^ bes Täufers in einem steinernen kästen verschlossen
Äldui Ltt-o».
öen, xjMus, Statthalter in Angouleme, unter König Carlnseine nE;Mn, machte sich meister von selbigem lande, undbw M^tv'ger haben diese stadt als Grafen lange zeit besessen,M Ccvn^chheurathcn auf andere familien, und endlich a«Aldui^^""reich wieder gekommen. Siehe Angouleme.Äle, 'j bNormannier, siehe Arduinus.
^ landeä ^onigreich der Nearen in Africa. Wenn der König
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a,^.'At-walde nahe ^ey sEM pallast, allwo ein tieHr grabenwird, in welchem die Königliche Rathe dw Häupter üefWen» beugen, und also ihre meynung von sich, jagen.
ber rath arendiat ist, versichert sie der Komg,, daß dieEuA- welche so fott ruaeworffen wird , die gehermnusse mchtN»eLM sie' sich gleichfalls der ver-
gas u^-x-^Egen, gestalt denn auch »ucht wlchUnhe^wN^ dle leuthe kommt, und wurde der, so dessen »der.U E ein verräther gestraft werden. 1W. Vii. ä
autk^baimus, (LudovicusI war zu Verneuil, so ein land-Pa^tcht weit von Paris, arbchren, praetieirte enuge zelt zu
W wn grossem rühm, wurde hierauf z« Orleans Stad -
tig^'w wachem amte er zwanzig iahr gelebet. Er verftr-nach sL"^en-stnnden sinnreiche gttrchte, welche an.^94.war.kwem tode, der an. erfolgte, da er über 7->-mhr altM erw^tnem söhn zum druck befördert worden,so grossen bey-* aet haben» stoß. (iLllor.
BriKnnder, (Franeiseus) ein Nepote des Cardmals vonauf ttq '.bezeigte grosse tust zum kriege, ward aber endlichbewarb '' rocommenäLtioli Ertz-Btsshost lss Brlndlsi, erund einen grossen rühm in der Italiänischen Poesie,Mx. LVaLö, elox.
the, (Hiervnymus) ein Cardinal, aebvhren zu Kden I; f?. kleinen stadt auf der grentze von Frraul und Wien,daß sich Zr. an. 1480. Er nahm in den stuäus dermassen zu,wej,, ^^.daruber verwunderten, sonderlich über stm unge-wissenscha^nrs; wie er denn in der Mathematte, natiwlicherMÄH' Artzney-kunst, auch Lateinischer, GriechischerVerNÄNer spräche sehr wohl soll erfahre», gewesen styn.Hen, ändÄ' wollte ihn zum 8 ecrsrarw bey semein sohn ma,doch Le M aber schiuß, und schickte ihn nach Ungarn,
d»g, M Eranekheit verhinderte Aleandrum, daß er vonVene-darapf tzbv er sich aufhielte, nicht weggehen konnte. Er wurdeM N?udovicoXIl. an. iz°8. nach Pans beruffen,
.. Nvm X. vckannt, wucherenbey dem Cardinal äe Medms, und Acämvlt
n,w LiblwrsiesLrlü im Vatiean nach b :..,-,stxxjtigkeiten ilt
^Ee. Ais mm zu dieser zeit die rU g » ^ da-
UkWand angiengen , wurde er an. 5 y. Reichs-tage zuM geschielt, da er denn sonderlich auf .^edet. Clemens
Mvrms'drey stunden wider Luthen M ^
M gab ihm das Ertz-BiMum BrmdM an KomgeWende iahr befand er sich als Xuncws vey^ ^ wieder
Wncjstv l. vor Pavia, da er gefangen , ave
^.Nassenwurde. Eben dieser Dap^.MA„ , voft danneuU^Tentschland, und darauf nach Venedig » ^
L Paulus M- urück berief um ihm den CEna^^^Aschen, WMs an. ^zü. oder, wie andere me^. ,
Histor. l. Theil»
rz;8. geschehen. Er war auch von diestm Papst bestimmet,daß er nebst zwey andern Legaten auf dem künftigen eolisiUoprasidiren sollte, indem man aber darinnen begriffen war, wur-de er nochmals an. i;;8. nach Teutschland gesendet. Er istden 1. febr. an. 1542. gestorben, und hat unterschiedene büchechinterlassen. Daß aber einige vorgeben, er wäre von geburtein Iüde gewesen, auch an seiner taufe zweifeln, wird von an-dern vcrworffen» /av. in elog. PVis^e/. in sääir. sä Liason.
s Aleander, (Hieronymus) sein vatter, Franeiseus, warem berühmter Neäicn«, und behauptete sowol, als sein söhn,der Cardmal, daß sie aus dem geschlecht der Grafen vonLandri entsprossen, wiewol sie solches nicht beweisen konnten»Nachdem er in verschiedenen wiffenschafften, besonders aber inder Lateinischen und Griechischen spräche, einen sattsamen gründgeleget, lernte er die Astrologie von dem damals berühmtenDaniel von Padua, ingleichen die Hebräische spräche von Mo-ses Perez, einem Spanischen Juden, dem er dagegen die gründ-lehren der Christlichen reltgion so überzeugend beybrachte, daßsich derselbe taufen, und sich dabey zur danckbarkeit den «ah-men Hieronymus geben ließ. Jmmittelst studirte er auch nochmit vielem fleiß die Medicin, ingleichen die Theologie, und er-kläret hierauf in seinem zwanzigsten jähre dem jungen Adel zuVenedig die guLstione8 luiculan^ Licswut, griff sich aberdabey also an, daß ihm eine aber sprang, und er darüber iueine tödtliche kranckhcit fiel. Daß ihm aber um dieselbe zeitPapst Alexander die stelle meines 8ecretÄrü bey seinem söhn,dem Cäs. Borgia, auftragen »vollen, ist aufs wenigste annochsehr zweifelhafft. Zu Paris lehrte er vor eine besoldung von500. thalern, rnuste aber, als die pest daftlbst einriß, sich nachOrleans begeben, da er seine Griechische Isciions8 mit einemguten zulauff fortgesetzet. Nach diesem gieng er an. 1514. zuErhards von der Marck, welcher ihm anfangs die stelle einesLscremrii und Cantzlers, wie auch ein Canonicat an seinerCathedral-kirche und der Probstey von St. Johann verliehe,und ihn 2. jähr hernach an den Päpstlichen Hof versendete,damit er die schwürigkcitm, die Franciscus in Franckreich wi-der feine erhebung zu der Cardinals-würde in den weg geleget,heben sollte. Als er dieses glücklich ausgerichtet, und indessenauch dem Papst Leoni X. bekannt worden, wollte man ihngern in Rom behalten, daher er bey Erhard» seinen abschiednahm, und zu Rom, wie schon gemeldet, bey dem Cardinaläs Medicis in dienste trat, auch bald hernach zum öibliockecA-rio im Vatiean ernennet wurde. Als er sich zu Worms be-fand , suchte man ihn zu bewegen, daß er mit Luthero vonden glaubens-lehrcn disputiren sollte, da er aber, wie selbst ei-nige Römische scribe»ten melden, vermuthlich aus einem miß-trauen gegen sich selbst, sich nicht einlassen wollte, sonderndessen bücher nur verbrennen ließ, und auch selber das eäickaufsetzte, worinn derselbe m die acht erkläret wurde. PaulusIII. berief ihn schon an. i;; 4 - von Venedig zurück, gab ihmaber allererst 4. jähr hernach den Cardinals-Hut, als er mitler-weile von den Teutschen Fürsten versichert worden, daß des-sen erhebung ihnen gar nicht, wie »nan doch besorgt, unange-nehm seyn würbe. Jovius berichtet, daß er vor feine gesund-heit allzusehr besorgt gewesen, und sich seinen tob insonderheitdadurch beschleuniget, daß er immer ohne noth artzneyen ein-genommen. Zu seinen schriften gehöret auch das Griechischeund Lateinische Lexicon, so zu Paris an. 1521. in fol. her-aus gekommen; ingleichen ein xoema sä lulium <L XeMm,so in den äelic. koeisr. Itslor. r. I. anzutreffen. Oldoinusund nach ihm einige andere haben ihn auch vor den Urheberder 2. älaloßoruni: Licero releMtus, und Licsro renovarus,ausgegeben, welche meynung aber ohne gründ ist. LM, xur-rmrs äcicM I. 4. O^or-rr ärbenTUM. Xom. msin.
tom. XXIV.
Aleander, (Hieronymus) des obigen Cardmals von Brin-disi bruders enckel, und von mütterlicher feite ein enckel Hiero-nymi Amalthai, wurde anfänglich bey -em Cardinal OctavioBandini befördert, bey »reichem er fast 22. jähr das amt eines8esretsrii verwaltet. In seiner jugend gab er einen Lommsn-tarium über die Institmioneb Lchi heraus, und als er zu Romwar, begab er sich in die Academie der Humoristen, welche da-mals ihren ansang nahm, wie er denn von der äevils dieserAcademie einen gelehrten tractat geschrieben. Er gab auch an-dere schriften, die zu der antiquität gehören, heraus, als Lxpli-
LLtionem anrihUL W.bu1se 1b!^8 LÄAie l^nikolishue exlLUlptN;äs luburbicsrüb rsgioniburwlder den Salmastum »c.Ilch auchein Volumen seiner Verse drucken; ingleichen eine Vertheidigungdes Adonis des Ritters Marini wider den Ritter Stiliam. Erverließ endlich des Cardinals Bandini bleuste, auf ansuchungUrbani VIII. und wurde bey dessen nepoten, dem CardinalFrancisco Barberini, 8esredäriu8, welchen er auch nach Franck-reich begleitet, da er als I-eZums » Krere -ahm grenz. Baldhierauf ist er gestorben, und hat ihn dieser Cardinal sehr präch-tig begraben lassen. Caspar äs 8imLonibu8 hat ihm den ;r.dec. an. 16; 1. eine lerchen-rede gehalten, welche zu Paris am16;6. gedrucket worden. zugsm. üir Iss koetez.
pinscotb. 1. Laz'/e.
Er war an sich selbst sehr schwacher natur, und da er mit et-lichen seiner vertrautesten freunden ein kräntzgen angefangen,indem alle z.kage emer die übrigen tractirte,konnte er sich in denB r vielen