Band 
Erster Theil. A - Be.
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l>mi »i» mil solch» tr«o Mrte, dass die «rch-die grossem nutzen erbauet wurde. Endlich hat er

von »°Arer-crone unter dem Kayser Decio ums jähr 2 ; 5 . da-99 z. La/ Ol-t-asx. /VssAs«. in vita 8 . llrsgor. Ibsumsr. x.M in msrt^rol. L snnal. st. L. rzz. <L 2 ;;.

selbst ^Mer, Bischoff zu Jerusalem, regierte die Arche da-cien qeb,',>t.! vclsso, und war, wie es scheinet, aus Cappado-gelitten .Er hat viel um des Christlichen glaubens willenworden 'N sst endlich unter der regierung Dem hingerichtetHwknen ^ brachte zu Jerusalem eine schone bibliotheck zu-« bist ssOerm HiervNYMUs gedencket in catal. cbrcm.

Bisch off zu Alerandria, folgte dem Achillasjede» stck ,L^ 4 . und war ein mann, der in seinem gantzen!e üblich und apostolisch bezeugte. Er suchte durch al-gen; »is den Arium wieder auf den rechten weg zu dein-er ihn es ihm aber nicht von statten gehen wollte, thatWelchem > 0 m dann, und versammlete einen 8 >noäuin, aufMins khre von lov. Bischöffen verdammt wurde.

Sechen sjsss,, Nch in Palästinam, und Alexander ließ an alleseinem kek)v -schreiben ausgehen, worinnen er jedermann vorben frieden warnete; worauf sich Conftantinus M. vorM Alexan^.? "rche auch sehr bemüht erzeigte, und zugleichdurch nickrä und Arium ein schreiben abgehen ließ. Als hier-ausgerichtet ward, schrieb der Kayser das grosseM altcx' Nrcaa aus, welchem Alexander in seinem ho-vnsem a/?N Athanas,v, feinem vlacono, beywohnte. Nachsud stax-, umrenen Lonciüo kehrte er wieder nach Egypten,Ww Sj Monat darauf zu Alexandria an. za-;. woraufhA^banasius in feinein Bischoff-amte gefolget. Lxr-^ H- ü,-s Üb. I. üb. I. Ä 2 E. üb. I.

Alexan^' sttbannst üb. I. II. LIII.

N/ folgtest' Bischoff und erster Patriarch zu Constantino-

als

ungen des Arii

neu ^E-m 7 d K-^uehmenWie Alexander mit den seinigei; ^ vat-stag an, GOtt bittende, sich feiner kirche anzu-^'wagm, mn » Am Anus eben, als er meynte den sieg davon- eude qen^u^schuttung seines eingeweydes ein erschrockli-n°s'vber^^?^u- Alexander starb nicht lange hernach an.?>. alters, bey lebzeiten Constantini, im 98 . jähre sei-^ leines Bißthums. ex. aä 8 oüt.

>, 1 .-U, orsr. 27 . üb. I. 6 t II. 5 os»M. üb. III.

vis A?^K«-lib. I. Laxs». L. L. z i?.- z; 6 . ; 4 ->.hieran--. '

^Vhyrii tobe zu Antiochien, ward an. 408 . nach

de^r sich sehr a^chlet. Er war sehr friedliebend, dannen-LEwche eMaSnL die zwischen Eustachio und

eyen der Arche , p-AA'omlgkeiten beyzulegen, und die 2 . var-te a-i welches,hm denn ^en Bischoff hatte, zu vereml-

Deputirten an"c§uH '"ohl von statten gieng. Er schrck-zu halten, und iÄIAoentium I. um mit ihm gute freund

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26;

.. -mexander 428.411.

BiÄ Hertzoqs vn« Aquileja, war ein söhn Ziemovi-UZum ru Lrident^^^u, und erhielt erstlrch das Ertz«na, Er wurd-^i I4t7. aber das Patriarchat zuE Macht, V von Papst Felice V. zum Cardi-

erbalr?^^^ abwen^at in Polen geschickt, das volck^Eon, weil ihm de^!Z'°u machen, konnte aber NichtsVon. 5' hm p , König und die Magnaten zuwideryre des Hertzvmh , biü. äes Lsräin. r^a/va/o»-.

^.Uexander, ^ vm. x. 64 ;.

von^ss- lö von derÄ ^ Gütlich, ein söhn des Grafen vonem«s ^wen an ^ lchlacht, die er wider Hertzvg GottftleddKng er den sö^alten, berühmt iss An. n;i..Llbst den Kanter a»„?""vcentium II. zu Luttich, als er2 ?^ben sL ^?LMm II. crönte; fiel aber hernach^ ward von chm^adile^Mn in dieses Papsts Ungnade,best.^- starb worauf er vor.bekümmernis

Cavn?, batte. Ju ^ iahr die Bischoffliche wurde

m großem n war das Luttichische Dom-

u!d^°Slrche PrintzA'" ^ gestalt sich 9. Königs-söhne ,W ""e mrnae S^,? 8 . mnge Grafen, 7. Barons ,' ecci. M uge Edelleuthe darinnen befanden,< 7 i-^ea«E äe Lxüc. üsoä.

d ^lexauh^ Männer dieses nahmens.

Er ?Ilutarchus^a,^/opliu 8 von der stete der Evicurer,ov soll zum «sten lehr beredten mannes gedencket.s?» ey vor der u-n/^ge auf dre bahn gebracht haben :Nley? chonne, oder die Henne vor dem ey gewe-

^ H- 6 üb. II. gu. ;. SaM«et. in. vitÄ

^gtriarchert^ussqestvi^^^' ward an. z i?. durch der Jüdenm^nation einmst^sen"w die zehenden und erstlinge vonsch!j den Christen b8m ^worüber er gelegenheit bekommen,'Misten m lW, welches iä-w^den, und der Evangelisten5'stor. Lemco» I dermassen verdrossen, daß

sie ihn erbärmlich zerprügelt, und in den stuß Cydnmn geworstsen. Nachdem er aus dieser gefährlichkeit mit dem leben da-von gekommen, klagte er dieses tractamcnt, so er seiner bekeh-rung halber von den Jüden erlitten, dem Kayser Constantino,der ihn gnädig aufnahm, und ihm gewalt gao, in den Jüdi-schen landen Christliche Archen zu bauen; daher kam vermuth-lich das von Constantino gegebene gesetz, so in OoäicsIkeocloüi I. 6 . tir. 6 . und l. I. Lob. äs poenü enthal-ten, daß die Juden, so einen Christen peinigen, verbranntwerden sollen. 5 «^.

Alexander »b Aiexandro, ein berühmter Rechtsgelchr-ter von Neapolls, lebte m den zeiten Georgii Trapezuntii, Theo-don Gaza, Hermolai Barbarr, Joviam Pontam, FrancistrPhrlelphr, N-c. Perottr, Domitii Calderini. Sein geschlechthatte schon vorher» wackere gelehrte leuthe Herfür gebracht,darunter Angelus ->b Alexandra im XIII. Lsulo, Caroli I. Kö-nigs zu Neavolis, Rath, und Carolus sb Alexandro ebendesselbigen Königs Gerichtshalter gewesen; Antonms sb Ale-xandro aber bey den Königen Alphonso und Ferdinands vonAragomen in grossem ansehen gestanden, und in Gesandschafftnach Rom geschickt worden. Alexander bestätigte den rühmseiner vorfahren um so viel mehr, weil er in allen wissen«schafften wohl erfahren war. Er zog das stille leben allenehren - bedienungen vor, und schrieb in seiner einsamkeit dasbekannte werck, Vis 8 6 eni-äs 8 genannt, worüber Twaqnellus,Gothofredus, Colerus und Mercerus amnerckungen gemachthaben. Nach der Hand ist er dennoch von diesen studien ab-gezogen worden, indem man ihm die würde eines Reichs-ki o-tonEr-ii aufgetragen, welchem amte er um das jähr 1490. mitgrossem lobe vorgestanden. vir. ,sLwr. », ap-

p-rr. ^o//s slik. üm. üb. III. c. 8 . äs

ILtis. Üb. II. c. 122. , bibl. eccl. elog. äs

letter. k. I. W/r»,, cksslro äs lstt. ?. I. f. 6 . bibl. Xä-xol. *

Er ist ein schüler des Philelphi gewesen, und ob er zwardie liebe zu den llumM-oribus nie bey feite gesttzet, hat er docherst zu Naples, nachgehends zu Rom einen Advocaten abgege-ben. Wie er aber die Unwissenheit und bosheit derer s die zu ge-richte sitzen, genugsam erfahren, hat er diese profeßion wiederausgegeben, und in ruhe leben wollen, weil doch alle Rechtsqe«lehrsamkeit wider den frevel eines dosen Richters nichts helffe.Daß er nachgehends krowriotarMs des Königreichs Neapel ge-worben , beruhet auf den Worten des Pancirolli. Er hat denfehler in seinen äiebu 8 gemsübus, daß er die proben aus denalten weggelassen, den feine commsncgtors 8 , Andreas Tira-quellus, Dionysius Gothofredus, Christophorus Colerus undNicolaus Mercerus, haben zu ersetzen gesucht.

ss Alexander ab Alexandro. Er stammte aus der vor-nehmen Neapolitanischen familie der Alexandri her, und waran. 1461. gebohren. Er ließ die xraxin, wie er selbst an ei-nem ort bezeugt, deswegen fahren, weil alle mühe einesRechtsgelehrten nur vergeblich ist, wenn diejenige, welchedas recht oder urtheil sprechen sollen, keinen verstand, oderkein gewissen haben- Sonsten war er nicht allein kmwno.rarius in Neapolis, sondern wurde auch nachgehends weltli-cher Abt von der Abtey Carbona, des ordens St. Bastlnin L-Micata, und starb zu Rom den 2. octobr. an. 152z. indem 62. jähre seines alters. Einige wollen, daß er zu Nea-polis begraben liege, dahin er vielleicht nach seinem tobegesühret worden , weil sein geschlecht allda eine eigene capellehatte. Ausser dem angeführten werck, so er Dies Oerä-ässbetitelt, hat er auch noch OilsertAtionsz IV. äs rebas aämirsn.

äi8 , kc. äs kc>mnÜ8, umbrsrum kgurü <L üäiis im3ginibv8 ,

iüuüonibur inaloruni äremonum Lc. heraus gegeben. 6',», »«-/e äe ä'/ea/r« vom. XX. 6c XXI, memoir.

tom. VI.

Alexander sipbroMenüs, von der stadt Aphrodiste»in Caria, war in grossem ansehen zu ende des II. und ansangdes III. steLuli, und lebte bis zur regierung der Kaystr Se-yen und Caracalla. Er war der erste ürolsilor der Peripa-tetischen Philosophie, die von den Kaysern Marco Aurelro undL. Vero zu Rom eingeführet worden. Hieronymus hat seinecommsin-cric>8 über den Aristotelem ins Lateinisch übersetzet.Es ist sonst noch ein anderer Peripatetischer lüilolbxln-s die-ses nahmens, welcher Crassum unterrichtet hat. /'s, vi-

ts klotilii. ep- Domnion. V7V//«,, »äverü suüamim.

?o//evr«. VV/' äs kkilok. c. 17. äs Mstlism. L. ;9.

Läsärr compenä. bibl. Or^cs- §. 22.

Alexander, von Jmola, stehe Tartagni.

Merander kar16en68 , ein alter Französischer Poet,

welcher in dem XII. Lcuio zur zeit des Lambert 1 s Cors ge-lebt, mit welchem er die liebes - gefth-chte von Alexandro N.verfertiget, und sagt man, daß die Alexandnmschen »erstvon demselben ihre benennung haben, rsLueii. üv.Il.

Alexander volylMor, ein Griechischer Geschichüschx^ber und ?bilolc>gu8, war zu Sylla zelten berühmt. Suidassagt, daß er von Mileto / Stephanus hingegen, daß er vonCotyao gemessn sey, solches ietzund Cataye oder Caitage ge-nennet wird, und des Beglerbegs m Natolien residentz ist.Sein zunähme war Cornelius, weil er, nachdem man ihngefangen bekommen, an Cornelrum Lentulum verkauft wor-

3 ) den,