Band 
Erster Theil. A - Be.
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Mwm//^onie angeleget hatte, sondern auch an. 1626. zumEr verm-l??d an. 16z;. zum Grafen von Stirlrng erklärt.crfv!at-n . ^ «wH bey diesem Könige bis an dessen an. 1649.Sta« A^waitsamen tod gantzer 1;. jähr die stelle eineserbin 'Und zeugte mit Johanna, einer tochter und

vvn den?« ?'?ers Wllhelmi Erskine, 2. tochter und 4. söhne,

, Wilhelmus und Henricus, zu mercken.starb ben> 'Wilhelmus, Königl. Resident in Neu-Schottland,Achter Otters leben , und hinterließ von Johanna , einerNaraaÄ^M/ Marquis von Douglas, nebst einer tochter,succA^cha, Wilhelmum Alexander, welcher dem groß - vatter^rniöa?n/der ohnbeerbt mit tode abgienq. Hierauf fiel seinHenri,,," und trtul an seines vattcrs bruder, den obgedachtenwelcher mit Petri Vanlore, eines Aldermanus zuA^^Achter einen söhn seines nahmens gehabt, dessen erbeI?rs. Vleomte von Slirimg, Lord Alexander, noch an.

* eo,»/-. wm. II. p. ;c>4.

St. Zft^auder, ein Märtyrer und mttgescll St. Sisinnii undgreifet, . Als er mit ihnen aus Cappadocia nach Italienda S? Sueben sie mit einander zu Mayland, zu derzeit,ge MannÄx ?^us an diesem ort Bischofs war. Dieser heili-chcer te ste zu Vigilio, Bischoffen zu Trident, damit er

§ch bedien-!? 2 eu Alpen zu bekehrung der dastgen thal-leuthen^llte. Da arbeiteten sie nun mit nutzen in dieserTrident'." daueten in einem kleinen flecken, acht Meilen vonA" Henk-^ klrche auf. Kurtz hernach wurden sie allda' vonr^rtyr/,,^" umgebracht, Sisinnius ward der erste getodtet,

- Wrif. ?aer und Alexander des folgenden tags. Der letz«^gesell?» ,u 29. may an. 197. samt beyden leichen seinerf>ls. ^ chdendig in das feuer geworffen. epiü.

"«rFc,, "2. j» vilL ämdrof. k^rZr/.

kriech ^Auder, ein Märtyrer und mitgeseü Evipodi, war einAu Evi^^burt. Als er nach Lhon gekommen, machte erSt. Pg.°aoo freundschafft, und erlitten sie beyde allda nach« ? tvde a-s.« u. r 78 . den märtyrer-tod. Epipodus ward zuerst"Ud ivyx^vracht, Alexander aber folgte ihm 2. tage hernach,A ^auiam» creutz gehänget, nachdem er zuvor auf ei-!"te lgna-steife war mißhandelt worden. Ihre leider sollen^"steyn, v!i A AM'che St. Jrenäi zu Lyon bewahret wor-wlewol sich die Lsnonici von St. Just für besitzere"Uchex Agaven haben. Die blLrevroloZiL oder märtyv-Andxj aufk-» ^de Epipodi auf den 22. apr. und des Ale-uu; letzter» u 24 apr. Es sollen auch laut denselben mit die-A^estä^A^Aerschredliche andere personenden märtyr - tod"s äe »In. "aven. Lct. inLrt. 7'«-

uonfeif. N1SM. xour 1 'KÄ. ec-

* Äler viss äes Lsints,

^rtzt^AAl'gebürtig aus Phrygien, und seines beruffs?>ner goMi- 5 -/ '"bre in Franckreich gewesen, und we-A'nt wäre, "nd fteymuthigkert fast jedermann be«

I?Unv kurtz vor d-m zu Lyon zu gleicher zeit mit St.E viele ftmer mm?-?°thergehenden Alexandro gemartert.N ihres alaub^,^,Avn von dem Heydnischcn Landvogt zuw 5 vvn dem A" examinirt wurden, stunde er nichtdnA" wichen "Wt-stuhl, und vermahnete dieselben mit ge-qAA nnn ^ baß sie Christum rund bekennen sollten; dar-vvn h^urd er auch als ein Christ erkannt, und deswe-Lan^st'AleranEA^stt llantz ernstlich befragt, wer er seye,u„Avvgt freywillig gestünde, daß er ein Christ ; derde? A?urthemAL«mmte über diese freymüthige bekänntnis,oss^Mendcn ^^xandrum alsbald zum tode, daher diesertfentlichen L, tags mit Attalo Herfür gebracht, und auf demrffen wnf^'blatz vor allem volck den wilden thieren vor-bA' und hiemu ^'Vweil aber diese thiere nicht anbeissen woll-gschadig^ M die beyde bekennere des nahmens Christi un-m A'che quäl/« ' s° befahl der Landvogt sie durch anderedüster sichln und marter hinzurichten, da denn Alexanderch 5 ohne untAi"/em emiges Wort von sich hören ließ, son-tzlA'n gebät dil AAMnem hertzen mit GOtt redte, undoM"is-taq E an semes lebens ende verharrete. Der ge-äi ^tyrern , "A todes, wie auch der andern Lyonischen--puä x An 2 jun. begangen. ^cN, Rsrryr. sug-

lä-n^H- Benedictiner-ordens, welcher in

und ein m»n« A bat. Er war von geburt ein Engcl-?v^nsteu. von grossem verstand und sonderbar»

wÄ aUdaAi^b lH- König in Engelland, sandte ihn nachdenn auck^Au.^^^ seines Reichs zu vertheidigen,AN "bex gefiele demN^EAnrit grossem eifer verrichtete.

duAvsse ihn seme' Hofe mcht, welcher daher

Khus, Päpsttt^nche empMden zu lassen, wie denn Pan-Alexandrum issdAA Legat m Engelland, bald mitte! fandUM machen DiÄ »nd ihn seiner Abtey verlu-

Vr.lr!?. Er ^t n-.>AA^b Nicht lang hernach um dasL kromo -A verschiedene bucher geschrieben : als Vi-

»A' äs Lellmlonk-v v-OLlefise xoteüms; äs kotek-ns visa-^'ässcrixt L«/^. bibl.Lritann.

des Hercutts Mutter'? deAm. b^ Euryfthei söhnen, deren vatter'-"er, ber Alcmenä, und ihren kindern alle be-

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leidigung und Verfolgung anthat, daß sie sich nach Athen mitden ihrigen flüchten muste. Und als er sie ausgeliefert wissenwollte, und es daher zwischen ihm und den Atheniensern zueinem kriege kam, ward dieser Alexander mit seinen brudernin der schlacht erschlagen. II. z. I.

* Alexander , ein Sophiste von Seleucia, war des Phavo-

rini schuler, und des Kaysers M. Aurelii Lesrsmrius in derGriechischen correspondentz. vir. 8oxb. II.;.

* Alexander , ein Bischoff, wurde wegen auferweckung de-rer todten, und viel anderer Wunderthaten mehr, zudem Kay-ser Antonino nach Rom gebracht. Weil er nun daselbst denwahren GOtt frey bekennet«, und denen götzen zu opfern sichwegerte, wurde er in den feuer-ofen geworffen, in welchemer aber »«beschädiget geblieben, darnach aber enthauptet, undvon Crescentio und andern, die bey ihm gewesen, an. i zo. zuRom begraben worden ist. Man verehret ihn den 26. nov.

* Alexander, ein Römer , muffe, weil er einsmals einengötzen-tempel nicht hatte mit cmweyhen wollen, vor dem Kay-ser Maximians erscheinen. Weil er nun nach abgelegtem ge-bär und erlangter starckung eines Engels von Christo mit freyemmunde vor dem Kayser predigte, den gotzen-dienst verfluchte,und ob er gleich heftig bedrohet wurde, dessen gewissen scharfxührete, wurde er entsetzlich gemartert, davon er aber nichtdas mindeste empfunden, und darauf unter begleitung seinerMutter nach Thracien geschleppet, allwo ihm wiederum bren-nende fackeln, die ihm aber keinen schaden gethan, unter denleib gehalten wurden, und von der geisselung, welche er wegenabermaliger freyer glaubens - bekänntnis von denen gerichts-knechten erdulden muste, keine schmertzen fühlete. Man brann-te ihm Hände und füsse, führte ihn mit ausgespannten armendurch Jllyricum nach Philippopolis, allwo er, jedoch ohneschmertzen, heftig gepeitschet, von denen Christen überall ge-tröstet , und durch eine stimme vom Himmel gestärcket wurde.Unter wahrenden herumreisen hat er in 40. tagen nichts zuessen verlanget, hat aber unterdessen von einem Engel stärckungerhalten, und da ihn einsmals gedurstet, hat sich auf sein ge-bär die erde aufgethan, worauf so gleich eine frische quelle ent-sprungen , woraus er und seine Wächter getruncken haben, wel-che durch dieses wunder zur bekehrung gebracht worden sind.Als man ihn nun lange hin und wieder geschleppet, entsetzlich,jedoch vergeblich, gemartert, und bedrohet hatte, sollte er in ölgesotten werden, allein es soll ein Engel das mit dem dazubestimmten öl angefüllete gefäß zerbrochen haben. Hieraufsoller seine mutter, und alle gläubige, die ihn angesehen, getrö-stet , und GOtt um seines elenden lebens ende angeruffen ha-ben , worauf er nach angekündigten todes-urtheil zu Driciperain Thracien enthauptet, und in einen fluß geworffen worden.Es sollen ihn aber aus gedachtem flusse vier Hunde wiederumgezogen, und so lange, bis seine mutter kommen, und ihn be-graben , bewahret haben. Chaganus, der Avarer König, sollseine reliquien, davon noch einige zu Prag befindlich, zerstreuethaben, deswegen aber von GOtt gestraft worden seyn. Manhat diesem Heiligen den r;. may zur Verehrung bestimmet.

* Alexander, ein soldat, hat, durch erscheinung eines En-gels , einer junqfrau, nahmens Antonina, welche wegen der vondem Lr-eüäs, Festo, ihr angetragenen, aber verächtlich ausge-fchlagenen Priesterschafft der Diana, mit fausten geschlagen,und nach dreytägiger bedenck - zeit in ein huren-haus geschafftwurde, seine kleider angezogen, und ihr solcher gestalt wiederumheraus qeholffen. Weswegen er aber in arrest genommen, undheftig mit ruthen gepeitschet worden. Well sie nun beydeChristum beständig bekenneten, wurde ihnen sieben tage her-nach das vordertheil der Hand abgehauen, und lodernde fackelnunter den leib gehalten, welches sie aber alles ohne einigesthmertzen ausstunden, und dabey GOtt noch immermehr lo-beten, weswegen sie mit pech beschmieret, in eine grübe, in derviele Haussen holtz angezündet, geworffen, und mit erde über-schüttet wurden, darinnen sie rhr leben erbärmlich aufgebenmusten. Solches geschahe an; 1 z. Man sagt , daß dev ty-rann nach siebentägiger quaal vom bösen gerst fern leben daraufelendiglich befchliessen müssen. Diesen beyden Heiligen ist der;. may zum gedächtnis geordnet, Ln.

* Alexander, welcher in Asien aus vornehmen geschlechte ge-bohren worden, und zu Constantinopel dre Acometen, welchewechsels-weise tag und nacht bäten und singen müssen, gestif-tet hat, hat sich in seiner jugend zu Constantmopel die iluämangelegen seyn lassen, darauf aber unter das soldaten - lebenbegeben. Als er nachgehends dre Heil. Schrift zur Handgenommen, und darinnen gelesen, ist er dadurch von solchemleben wiederum abgezogen worden, und hat stm gantzes ver-mögen unter die armen vertheilet, worauf er sich anfangs inSkloster unter die Mönche, 4. "A^A^uf m die einödebegeben, und 7. >ahr lang darinnen gelebet hat. Nachgehendsist er hin-und wieder im lande hüstln gezogen , hat die götzen-tempel verbrannt und zerstöret, weil er dadurch die Heyden zugewinnen suchte, wie er denn einen Krlegs-Obristen, Rabbu«,^im, welcher hernach das Bißthum zu Edessa bekommen hat,würcklich bekehret, und durch sein gebat, als gedachter Rab-bulus an denen wundern Elia gezweifelt, und eben vergleichen

Z 4 von