Band 
Erster Theil. A - Be.
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wvtzing sthr sauber verfertigte und verkaufte.. An. gieng

er von Nürnbera nach Holland, aufdieser semer reise gab er zu

Atnheim wieder einm kleinen tractat nochvon ememandem, das zu der fortOcat on nach der srey-^Mchen Methode gebrauchet werden kan, unter dwsem mm

.sie zu baten, und dre Brbel zn lesen M§>c^"' .äs 8vnsZ. vst. üb. 1. 14- muthmaM/ , waren von

NU>->- »m ihm» ist-ä"»->ch"Arust>-m h!,bm

?ls andrer Verrichtungen wegmgekEmen

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setze aE^eChaldaischevergessen.. Wert sie ade ch^tNeni^I^chtet werden musten' übersetzten sie . .

den bFund «achins GriechiM MMgMen uno

/-» daven sie eme besondere geschmüchkert veiey ,

Neu FMeärium zu hallen/da sied am auf 7l s» ^

ih°n M grausame Verfolgung ausstehen musten, mdemsiem

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«VI, ' "l. lc>. snnnl. nä ü. 0. 40- §' 9- p. 498-,

der Sandra, mit dem zunahmen Salome , ewe Komm

Hyrcam gemahlindesAristobulr, des ältesten syres gemM^^ wird wegen ihrer tugendgelobet ( mdem ste mwerffen N?*uder Antigonum, welchen er rns gefängmsund den ' nach seinem tode wieder auff"U,A°.«m ,Nige aemaN^ unter ihnen, MxandrumIannaum, zum Av-» grmacht. Ub. XIII. nnüg. c. ly. Le 20. ^ ^ .

gemahlin des ÄüdischenKönms Alexanderdurch ^?nd Me mutter,Hyrcam und Artstobult, denen ^

näus bmv. ^ughett das Königreich erhalten. Alexander ^erbitten !??aemuther des volcks, insonderheit der Pharrs^

wahlin 'r^.« ^ aberWrben wollte, befahl er dieser seiner a-auch ^?aß sie es mit den Pharisäern halten sollte, welches neMn . , und dabev sehr wobt fuhr. Hyrcanus, ihr analerdaß er mm ^w regiment untüchtig, daher sie es dahrn bracht ,das Mn^Ä^^priester verordnet wurde. Sw selbst bchtelr

gienq °V^ich , und starb, als eben Aristobu us damit um-

Xlis 'daß er sich auf den thron schwingen wollte. im.

einm s^dra, eine tochtev Hyrcani, heuratheteAlexandrnm,Nlit demüuk ^erstobuli II. des Königs der Juden, und zeugteM-rAuselben Anstobulum, welcher Hoherpnester ward, undhat Na e' ^ gemahlin Herodis.. Durch ihren ehr - gatzdie gantzes geschleckt M gestürmt. Sre erhielt durchvon dlm Antonio, daß ihr sohn Anstobuluswen« ?Uenprlester verordnet wurde. Herodes stellte sich, alsAne zufrieden wäre; da aber Alexandra mit ihremerKnkk^ ^u der Cleopatra begeben wollte, ließ Herodes diesen

ue tvckl^ Z"-^chm, und hielte es mit ihm wider ihre age-

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mächtigen wollte, muste sie solches mit dem leben bezahlen.

11 b. XIV. L XV. 2Mlg. L 11 b. I. äs bsüo ^uä.

L 7 'o^«re//. H. N. 401 y. 40-6.

Alexandra, von Scala, siehe Scala.

* Alexandra, war eine gemahlin Kaysers Diocletiani, wel-cher sie an. ;v2. zu Nicomedia ins gefängms werffen ließ, wellsie durch anschauung der entsetzlichen martern, welche der H.Georgius, jedoch ohne schaden, erduldete, zur Christlichen lehregebracht worden war., Sie muste darauf in dem gefängms sichdas todes-urtheil ankündigen lassen, daß ihr nemlich nebst demH. Georgio das Haupt herunter geschlagen werden sollte, wor»über sie sich aber dergestalt alterirte, daß sie noch vorher im ge-fängms das leben endigte. Auch ihrer drey bedienten, nah»mens Apollo, Jsaacius und Cordaus , wurde nicht geschonet,sondern musten wegen ihrer bekehrung zugleich ihr leben auf,geben, davon die erster» beyde im gefängms Hungers stürben,der letztere aber enthauptet wurde. Es ist ihnen insgesinnt derLi. april zur Verehrung bestimmet. l/»rv^a/-Le«rco«.

* Alexandra, eine tochtcr Aristobuli, und gemahlin Phi-

lippionis, des sohns Ptolemai Mennar, Königs von Chalcis,einer an dem berg Libanon gelegenen provintz, war von so un-gemeirrer schönheit, daß ihr schwaher-vatter sterblich in sie ver-liebet wurde, also daß er seinen söhn todten «esse, und sie zurehe nähme. -mtlg. llb. IV. c. 1;.

* Alexandra, tochter Phasaelis, eines sohns dieses Phastrs»lis , welcher sich sechsten das leben nahm, da er sich samt Hyr«cano und Mariamne einer tochter Herodis Mgni gefangen sa-he. Sie vermählte sich an Timius, einen der vornehmstenHerren der insul Cypern, welcher ohne kinder gestorben. /s/eMgmig. 11 b. XVIII. L. 7 -

* Alexandrea, eine gemahlin Carpocratts , des Haupts

der Carpocratischen stete in dem II. stsLulo der Christlichen Ar-chen , gebohren in Cephalonia einer Griechischen insul, lebteum das jähr i zo. und hatte von Carpocrate einen söhn mit nah-men Epiphanes, welcher, nachdeme er nach den grund-sätzender Platonischen Weltweisheit auferzogen, zu seines vatters leh-ren annoch etliche der stinigen beygefüget, und im 17. jähr sei.nes alters gestorben. V. (Ve«r. tom. In.

Alexandretta, eine stadt in Syrien, am äussersten endedes Mittel-meers gelegen, mit einem bequemen Hafen, allwosich die kaufleuthe, so auf Aleppo handeln, emfinden. Es istMda ein Englischer, Holländischer und Französischer vice-Lon.INI. Sie wird von den Türcken Scanderona genannt, undhat wegen der morastigen situativ» eine ungesunde tust. Etwaeine halbe stund von der stadt ist ein thurm zu sehen, in wel-chem das wapen Gottfrieds von Bouillon eingehauen, undscheinet, daß selbiger zur beschütznng des Weges, so zwischenden Morästen durchgehet, gebauet worden. iaver«rer. SieheScandaron.

* AlexandriNewsky, (Ritter-ordenSt.) diesenordenhat die Rnßisthe Kaystrin Catharma kurtz nach ihrer erhebungauf dm Rußisthen thron, nemlich den 8. apr. an. i?-;. ge-stiftet. Er wird an einem rothen gewasserten bände von der Im,cken zur rechten feite getragen, woran unten ein rothes creutzhanget. Auf dem stern an der lincken brüst erscheinet St. Ale-xander Newsky zu Pferde, worüber in Rußischer spräche dieWorte gewürcket sind, welche so viel heißen, als : kro labo-re <L pstrls. Krafft dieses ordens gejatzen kan er keinem ge-geben werden, der nicht den rang vom General-Major oder ei-nen höher» hat; auch wurde bey stiftung desselben verordnet,daß der höchste St. Andreas-orden hmfuro keinem sollte erthei-let werden , welcher nicht vorher Ritter vom Alexander-ordengewesen. Der erste, welcher in diesen neuen orden aufgenom-men ward, war der welt-bekannte Fürst Menczicoff, der amtag der stiftung sechsten das ordens-zeichen von der neuen Kay-serin empfieng. Hübn. luxxlem. tom. V.

Alerandria, eine stadt in Egypten, die grosse zubenannt,auf Türckisch Scanderick, ist von Alexandro ül. als ein d enck,zeichen seiner siege, und um sich Egyptens recht zu versichern,jähr vor Christi geburt erbauet worden. Ihre lagerstsehr vortheilhafftig; denn sie hat an einer feite das Mittel-meer, ander andern einen arm des M-flusses, ch durch diestadt in unterschiedenen canälen gefuhret ist; hiernachst vor»trefliche Hafen, den alten und neuen. Sie tst nach deo verstö-runa Carthago vor die vornehmste rn Afrrca, m nächst Rom vordie berühmteste der Welt gehalten worden. Dre Häuser warenprächtig, die schrff-fahrt unvergleichlich- alle kunste und wrssen-schafften, sonderlich die Astrologie und Mevrcrn, befanden sichrn vollem flor, und keiner wurde vor einen Rechtsaelehrten ge-halten, der nicht daselbst studirt hatte. Dre Egyptrschen Könige^die Ptolemäer, so ihre residentz allda hatten, lreßen sich sehr an,gelegen seyn, diese stadt in grosses arssneMren zu brrngen, unddie Wmer , nachdem der EgyPtMe Komgs-stamm mit derCleopatra aufgehört, thaten desgleichen, begabten mich bjx Ale-randrinisihen bürger mit grossen sreyheiten , und zogen sie mstattlichen ehren-ämtern, wre ^W?"b^^hert die Kayser Adria-nus und Antorrrnus ihre sierde sehr vergrößerten. Aber KayserCaraeaüa traetirte sie desie schlimmer; dann als die Alexandri-ner (welche in ihrem schertze spitzig waren) von ihm einigeschimpflrche ttden hatten er viel von ihrer jun-

gen mannschnift / llnter dem schein, als wenn sie zu kriegs-dien-

steu