Band 
Erster Theil. A - Be.
Seite
271
JPEG-Download
 

ale

der stadt Alexandxia auf der mittags-stiten ;^^ches k?en sie vonAutacon und von Bacheira ,

auch der kleine stadtiein sind. Dieser see hat

* ÄIer!>^"El i>lgreoti8 den nahmen gegeben.

»?'in deM'r, eine kleine stadt in Polen inOber-Volhy-ru end des AA^odschafft Vusuc , an dem fluß Horin, welcheAw,denLsuligehauen, auch von denTarta-"E- esoAten krregen sehr übel zugerichtet worden.

fallen (Wilhelmus von) gebürtig von Mayland in

6enns?F ^uter Poet, hat meinem helden-geticht Unnslsssnticzui^rlku«, so dMN auch 8ermc>nss' Ale/?. geschrieben. W,/. vol. II.a-"Nl, war?»^. (Nicvlaus äs) von seiner vatter-stadt also ge-.i^lvelche« Dominicaner-Mönch allda, und eben derjeni-iahr i">,, klnivers. klorsnt. anführet. Er hat

4;;. gelebet, und einen Lonnnenrsrlumlniv.il-k- Pag. 782^ geschrieben. Zr-e/ff 6c ssrlxt. o. k.

s?Iurien (Thomas äs) war aus der stadt Alexandria.„Achte rii^F-lg, daher er auch sienen nahmen bekommen.„F.^adua, Iin^ug des XV. Lsull, ward Inquisitor LenersIIss>aen ae 2 . schrieb ff-Sgis äs los krsyles 7 8orores äs 1s»Air,. I ^ ^encis 6s 81m Lomrngo. Z^err/ 6c

a l e

271

. .. , .(Nicolaus) ein Griechischer Nsäicus,

«v^Uin florirt, und 6s Lompositlone me61csmen-

a„>eg,ni Latein? loas geschrieben , welches werck mit Nie.

rSÄNSLSSSM.'S^ ...

.

^ ^lerandnnus, (Nicolaus) ^"^osirions----- -

- --VN m JngMadt^4l. und zu Venedug

M- aber eben daselbst in 4w gedruckt word

m ckrsnvl. Nsä. äs wr x Trrdent ge.

. > ,Älerand>rmus von Neustem, (-5 »Dard gebohreu r^urstg, Maximilian!II. Leib^echcu ' ^nar chwseh

^nä ^aulv um das iahr l 506. Dieser zc unterschied

Völlig > nachdem er sowoi in pross, a° ^As - äe N«che wercke als 8slubrlum oder äs r ^ gelehrsammtäwmL L Ksälso, geschrieben, welche mn , Lc. starbougesullet sind; ferner ^nnorsrmnss m m sbwn.

tr M.Trident an. rzyo. seines alters 84. W- 6er-

»leärs. 8'Et-ttcr-, ,in rcon. MSÜ1L. Man

äe lsripx. Nsäic. c-i-achllui, V.II, slog' ' äss bom»Undet dre Verzeichnis seiner wercken M '

von CaM-

* Alexandro , (Antonius) ein voÄm vl 6 ^ denenM, Miete um das iahr 1441. da er m o , und istbenachbarten insuln sich als Leib-Neärcus a , nee

sonst sehr berühmt. Er schrieb Lonstirurmnes

uvn mnsäiÄionss regn! xrvrom.s6lcs.ms c>me

Krrar. vivt. Lisuls. lUalLtea aus

F Alerandro, (Jo. Petrus 6e).eln ZLw?. vonEalabneü, tobte lm ane--,».. "

Lcsaemls '

v- '

nvr Vorgusro VsCv; rrss lidros LcsäemrD

bibl.r'lsxol. , Karmellt, lebte M ans-

* Mrandro, (Sebastian äsi emCmm ^^ ^bur'

gang des XVII. LcMi. War von REau^ .^^brrs ärP^

Vg, erlangte die Bischvffiiche wurde zu -l^^rlsos; Vwr mund schrieb Lxolvgism xrv Lsrmelms , .»vrvborum. V ss'PSnÄem.äe Mirvero DrZeäLÜ^wr.um ^ .. .

vi^.^Äxvi. MaclavW^

Alexandrow, eine Polnische stadt w ^ Bog, 6 . we -

Wvvwvdschafft in Pvdvsteu, nicht weit vom n

len von Braclaw. anmme Manasse, gegen

Älerandrum, ein rastest imhalben sta w .

And am Jordan gelegen , m welchem stL) LJuden Kömg, an Pvmpeium N. übergab.unrnx 0. 21. Lc 6s dsllo Zu6. lL. I. e. 5. ü. ^yßwatter war

(Älexanor , des Machaonis svhn. S m » ^Eel zn S -

Aeseulayms, und bauete er W in ehren emen bhonern alschvn auf; wie er denn auch von denen^^em grosser Held nach seinem ableden verey

-r-M,LormM.c.rl. . c-.i 6 orien-schreibers,

^*Alexarchus,lstder nahmen ^nesHistM .) ..

welchem Plntarchus redt m r>-.-von ibm-

. 6e Mst für den nahmen Epirus und Nola.

gli

Cleopaträ Nebe ist derjenige / welcher Antonmm zuL-am, L KavÄ Si, auch dahin vermocht. daß er Oc-ivesweg^ ihn he?nack schwefln, von sich geschieden,wn yernach Augustus zu gebührender strafe gezogen,

ungeachtet er unter dem gefolge des Königs Herodis zumKayftrkam, und also Verzeihung zu erlangen hoffte. Man glaubt, daßdieser der Alexas sey, weichen Iosephus Alexander nennet, ttk-

,^-7-'. m ämvli. 6e bell. suä. lib. I. c. 1 ;.

Meras, ein Jüde, war ein grosser freund Herodis N. derihm seine schwester Salome verheurathete, wlewol nicht mitihrem willen, (weil sie sonst einen Araber, nahmens Silläus,liebte,) sondern vielmehr auf recommendation der KayserinViola. Als Herodes auf seinem todt-bette laq, ließ er den Ale-xas und seme gemahlin, die Salome, für sich kommen, undbeschwur sie bev aller der liebe, die er zu ihnen getragen, daßsie so fort, wann er den geist aufgegeben, eine grosse anzahl vor-nehmer Personen , die er im grossen renn-kreis gefangen hielte,erwürgen lasten sollten, welches sie zwar versprachen, aber sobald Herodes verschieden war, alle die gefangene frey liessen,vorgebende, daß er es also vor seinem ende geordnet hätte. A->-chexl?. sm. lib. XVII. s. i-8. 10.

Aleria, Alife, Alesia, eine Französische stadt im Hertzog-thum Burgund, liegt bey Flamgny an dem abhänge eines klei-nen berges, bey weichem die beyden ssusse Loze und Ozcrain indie Brenne fallen. Vor zelten war sie die Haupt-stadt der Man-dubier, und durch des Cäsaris belagerung berühmt, welchersie, ohngeachtet der Gallier heftigen Widerstandes , die dersel-ben unter dem Vercingetorix einen starcken succurs zugeführethatten, eingenommen und ruiniret. Die gegend daherum heistjetzo Auxois. Oron'o^. /.rvrn,. Ä^/ö-r.

6,-s 6cs.

. * Alexiades, ein schüler des Thrasyä von Mantina, der, wieüberhaupt der gangen Medicin, also ins besondere der Botanicsehr wohl kundig gewesen. xlsmsr. IX. 17.18.

* Alexianer, wurden also genannt nach ihrem Patron St.Alexius, welcher wegen seiner freywilligen armuth und einsa-men lebens bekannt ist; sonst pflegte man sie auch zellen-brüderzu nennen. Vor zelten bediente man sich ihrer, gleichwie je-tzund in den landen, die der Römisch-Catholischen religion zu-gethan sind, annoch geschiehet, den krancken abzuwarten unddie todten zu der erden zu bestatten. So haben sie unter an-dern auch ein kloster samt einer capelle oder kirchiem zu Delflgehabt, jedoch kloster, kirchlein und capelle samt allem, wasdarzu gehörte, sind schon längst zerstöret, und in Häuser und gär-ten verwandelt, und ist von diesem allem nichts als der nähmedes zellen-bruderstegs übrig geblieben. Beschreibung der Al-terthum. von Delfland, p. 157. Sud-Holl. Alterth. p.88. Hift. des Utrecht. Bißch. x. 416. Allgemein Nieder!»

L)rK,E.

* Alexianus, siehe drunten Gt. Alexis oder Alexius.Mericacus, ein nähme, welchen die Alten dem Apollini,

nachdem er das Attische land von der pest befreyet, aegeben,und heist ein vertreiber des bösen. Hernach hat man ihn auchdem Herculi beygelegt, weil er das land von vielen ungeheu-ren gereiniget- /-««/«». lib. I. O/. sm. Isäk. 11b. II.c. ;r.

* Mexinus, von Elis gebürtig, Ware ein Griechischer Welt-

weiser von der stete des Euclidis AieZsrenlls. Er lebte in derLX. OIvmpisäs , und unterhielte mit dem Menedemo ver-traute freundsthafft. Svnsten war er ein sehr zancksuchrigermann , daß er auch wegen seiner vielen zänckereyen von den an-dern Weltweisen der zancksüchtige genennet wurde. Dem Ze-noni Cynico war er am meisten aussätzig, disputirte auchscharf wider den Aristotelem. Er soll von Elis nach Olym-piern gereiset seyn, und daselbst gelehret, seinen schillern aber,als sie ihn gefraget , warum er sich so lange aufhielte, geant-wortet haben, er wollte eine secte aufrichten, die von diesemorte die Olympische sollte genennet werden. Da sie aber da-selbst an allem Mangel litten, und wegen des ungesunden or-tes nicht länger bleiben konntm , verliessen sie ihn alle, bis aufeinen einzigen diener. Nachgehends büssete Alexinus in seinemvatterlande, als er aufdem flusse Alpheo gebadet, und sich indem sthilffe am fusse verwundet, sein leben ein. Er hat«T-o^n/Eiv/U-e'r« geschrieben, 6s

kbil. VII. //eErMAk,6e stristot.I. 6sü6.

gu:xst. IV. 24. /.aivrl«,) XI. ioy. ./o^E, 6s lsript. bill-pbilot.

* Merio, (Samt) eine kleine und niedrige instll auf der hö-

he von acht und drey quart graben in Brasilien, auf dmm fri-sten von Fernambuco, liegt fünf Meilen von dem Capo St. Au-gustini, und neben dem ström Serinhayn. Diese rnsm hat anihrer mittäglichen feite einen kleinen meer-busen, welcher nichtsehr tief ist, und folglich sehr bequem mit leichten fahr-zeugen be-fahren zu werden. Nahe dabey findet sich eine andre bay, allwoman von suden her mit grossen schiffen kan emlauffen, undsechs, sieben und acht faden tiefwa str hat. An der norder-sei-te kan man zwm dieser msul mit leichten schiffen beykommen,aber nicht mit grossem, weilen wegen dem stermcht und schich-ten gründ keine rheede zusinden. , .ss^rl. Vsrbsal

vsn Wellin6. lib. VII. Groß äollnndij^ k.eLrc'g-r.

* Alerippus, einer von des Alexandri N. No6isis W^i6»>ndem zugedes Alexandri nach Indien beygewolMt'

ehre gehabt hat, daß srch.Aierander m einem brtefe weaenL an Pmcesta glücklich verrichteten cm LaE

c-d«. In Alex.

Alexis,