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Erster Theil. A - Be.
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einer sonderbaren großmuch, eines und das anderhatte v ^ider die billigkell von ihm gesucht, abgeschlagendes ,diesem Unglück kain nicht lange hernach der vertuster qMMl, Madrid/ und endlich Alphonsi tod, welcher, Vaindei?^wegewar/ Toledo zu belagern, den 5 .jul^an.i 4 ü 8 .vor,^scken Cardennosa, unweit Avila erfolgte. Man gababer 2 ^ ^ der daselbst graßirenden pest gestorben z^vrelemir davor gehalten, daß ihn der Marggraf von Vlilena

den gerichtet. Sein cörper ward anfangs zu Arevalo bey

CarLMscanern beygesetzt, nach etlichen jähren aber in demk«E^loster Miraflores bey Burgos beerdigt.

XVNs ^ ün cid lA I. prrrt äe 1a coroniLL. Iid-

^ 1 ,^- , bitt. cke fsnsnna lib. XXIII. sie

Hr.Xx X^' ^urlo 10. bitt. äRHagns

Röntge von Neapolis.

Köniq Mus I- König zu Neapolis , siehe Alphonsus V.Alnl^ ^'^onicn.

M regMus iI. Königs Ferdinandi I. söhn, kam cm. d-

ttllzuq^st' da der König in Franckreich Carolus VIII. eben

Neapel begriffen war, nm dieses Reich wegen desEr n>tzn? N von dem Haus Anjou geerdet, zu conquetlren.bey aber den angriff nicht erwarten, sondern schickte ser-FranryvN Fridericum mit einer flotte nach Genua, um dieL'hrnD st°tte, so daselbst ausgerüstet wurde, zu.rurmrew,Nach^brfchz sch^g', und Fridericus verlohr enr scharffeMinL^ Alphvug.s hMe ferner zu lande Amn söhnaber dLum bis nach Bologna mit einer armee geschickt; .weille, rnua^pstdenFranzosen den gantzenKirchen-Staat ernraum-M seU A ruruck gehen. Weil nun über dtß Alphonsus we-vachte er Manne,) bey den Unterthanen sehr verhaßt war , ge-lr 'überijp/fache gut zu machen, wenn er die Crone abdanck-k^>Mriki->^hrr dieselbe an. i49i-seinem söhn Ferdrnando II-^ld hy^sich in ein Olivetaner-kloster in Sicilien, aüwo er7'«^ ^ gestorben. c'EM. üb. VII. c.n. .ae 'che catib. 8-/M. in bitt. Xssp. bitt. äs bran-

'^cc>l.i^4-lg.

. Alvb^o. Könige von portugall.

Henrjquez, ein söhn und Nachfolger Henrr-? l, als ersten Herrn von Portugall, war nur 2 . iahr

^ der v^MWvatter succcdirte, dannenhero stund er un-^uemTx.^undschafft seiner mutier Theresia, dre sich aber anKathete / Nl" nahmen Ferdinandus Perez äs Trava, ver-V'v damalig-.«ein söhn war Petri cle Trava, welcher beys,? stand ^'U.Iunige in Castilien, Alphonso VII. m dien-Aphvnsii ^eil nun dieser Alphonsus VII. schon mit unsers??5>be sei?^«Henrico streit gehabt, und verlangt hatte, daß^ sticht) d«?Nleyn sollte, so bediente er sich derPelegenhert,^dinqndum u?Kes Ministers sohm den obgedacyten GrafenAal abxy M tts Trava, Portugall gang an sich zu reisten.

' Ach?s m^ AIphvnsus?der damals schon erwachsenM sv gM Merckte, ergriff er die Waffen, .und war anfang-undÄ/^.^-^ mcht allein den Grafen aus dem selbeden Zvhvntt,^sElne mntter gefangen bekam, sondern auch!i<b Ä A von Castilien, der ihm entgegen kam,d?ß e,V Ä^^.?Z war.er im folgenden jähr ungluck-

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Word von ÄMvuso VV. E aber ward ^

sm , An sollte '.MwE Mg 1. von v Me

Alä^Egeu Macht. MG ^auch anvefoh'

MMusseinesvldaten, EtznM E pudern auch

NM allein den sieg verheWN i M Meriinge,

V l, den Königlichen titul anzunehmen, deka-

^ zeichen seiner fünf wunbe^ ^z H^,n König

varuin er verrathen worden .anzunchme Mhald zum ,

a,,a ^ueleuthe einen mnth, riesen M nenn«

da-l-llMn hernach die semde an , ^on dieser z^ ^it chocr

dieselbe aus dem seide schlugen, ^.^^gall, ^ zu,ÄZ Mvusus I. einen Kömg von Pmr ^ gar

Mousus vil. der ihn vor semen Vasallen ) K?mM .

T^war. und den Papst. der M DM r g;MallSN'tn damaligen zeiten allem nmgn »Wglichr ^Aschen,Mcher nicht ehe als an. l- 2.

Müslis Dahingegen aber hatv Alvh m stNö vo^^

^Drtugalldem Päpstlichen stuU.E hernach an.ch'^^ der^arck gvwes bezahlen sollte, s«) ^ ««y von den StandsH-^mego rin Reichs-tag gehalten, un ^egen der sue G

Königliche tltul gleichfalls destattgek, auw . stund m uvuugMerschiedliche geselle gemacht, dre noch bio^ semes Mers,

(as VM.dasvlMEbeh^^stel Xe7 ^on

wru.II. y.247. O) 1.0 . ^vreuKl ?-V .

P. 141. Diegos Viluachios äel einige vor ^

Das vchlE Mbouli l. so aller eMMhalten, stehet lley k-oi-r-a-w-s m?bilwl?o ? ^ ^ su la ?

^llr. yü. stt) Das DiMvaastM r ^ 2 ^9. 5-«-torne äaiLLlMorlasIort. x. zzz.

7« ci. I. p. 1 ic>. in Mscsxb. ffsg. busit. p. ; 84- ( e )

V. 1l. LL. ( /') Diese legs8 stehen bey Lotta-wrÄ in kbil. xrnä.x. 104 . 5»A/ainImlil:. bb. p. IZ 4 . (.? ) An. H2z. ist er 14. jähralt gewesen, wie solches r^res», en los krincixios 6e kormgal be-weist p 97. (l,) 27.

Alphonsus II. mit dem zunahmen der fette, Sanctli I.söhn und Nachfolger, Alphonst I. enckel. Er hatte grossen streitmit seinen schwestem, die in den orten, so ihnen der vakter imtestament vermacht, sonveram seyn wollten, sich auch an denKönig in Castilien und an den Papst hcengen, davon jener ihnmit krieg überzog, dieser aber in bann that. Nichts destowcm-ger ward endlich der streit zu seinem faveur verglichen. G) Hin-gegen entstund bald ein anderer wegen der kirchen-immunität,da ihn der Papst wieder excomnnmicirte. (/,) Den Mohrennahm er Alcacer äo Sal an. 1217. ab, O) und starb an. 122;.

(-l) Sein Nachfolger war Sanctius II. («) m an-

nal. Litterc. wm. III. x>. z6;. rom. IV. x. ir. 42. Lc. Lepittolas lunoc. III. wm. II. p. 77z. ( ö in contiki.

Laron. tom. XIII. scl an. 1220. n. zo. ( c ) Die LvLvos citirt6.1. wm. IV. x. 10z. gar hauffig» ( «l)annal. Littsrc. wm. IV. p. 2 z0.

^llphonsus III. ward durch absetzung seines bruders S-"--ctii Ib König. Vorher hatte er die Gräfin Mathildis 00 . ^ou-logne zur gemahlin , und ward durch sie Graf desselben länd--gens. Aber kurtz hernach, da er zur regierung gekommen, sticher sie von sich, und hcurathete des Königs Alphonsi X. in Casti-lien tochter Beatricem. Es ist gewiß, daß Alphonsus III. garkein kind mit der Mathildis gezeuget, («) desgleichen ist esfalsch, daß ihn die Päpste wegen verstossung derselben in banngethan haben, O) sondern die bann-strahlen zog er durch diestreitigkeiten mit dem Ertz-Bischoffzu Braga, und Bischofs zuPorto wegen der kirchen-freyheit über sich, die er aber nichtgroß achtete. (?) Das hanpsächlichste, so von ihm zu mercken,betrift die conquetirung des Königreichs Algarbien, darüber eranfänglich mit Alphonso X. von Castilien in streit qerieth, wel-cher aber in ansehen der Heurath Alphonsi III. nnt der obgcdach-ten Beatnce sich damit befriedigen ließ, daß er auf lebenslangden ulumkruölum des landes, hingegen Alphonsus III. vonPortugall das eigenthum haben sollte. Nach der zeit trat Al-phonsus X. solchen MumkmcMm seinem enckel Dionysio, desAlphonsi III. und der Beatricis jungem Prmtzen ab, jedoch mitdem beding , daß derselbe ihm davor, so laug er lebte, mit zo.lantzen zu hülffe kommen sollte, wann er es begehren würde. Erließ ihm aber auch diese obligation nach einiger zeit wieder nach,und von solcher zeit war Algarbien vollrömmlich und ohnerecognition unter Portugall. () Alphonsus III. starb an. 1279.

(e) und hatte zum Nachfolger seinen söhn Dionysium. (a) wiealle Portugiesische scribenten erweisen, Xo»r«§, cke vers tteZ.fort. genest, p. 1258- A 12;2. p. 72. /H p.2oz.

^sr^ä, füllt. über. p. 6. sbiüpp. pruä. p. i;i. (/,)

in keiner Päpstlichen bulle wirb davon im geringsten gedacht.(?) KaMMÄ«,, in comin. Lsronii wm. XIV. sä -m. 127z. n.25. LLsorE sä nn. 127;. n. 7. (,l) alles dieses bezeugen dievixlom-lts , so bÄna in epiwme p. zzü. publiekkt bat. (?) v.die eksrtsm bey in contin. Lswn. wm.XIV. sä sn.

1279. n. 29.

Alphonsus IV. ei Osado , oder der kühne, heurathcteBeatricem, eine tochter Sanctii IV. des Königs in Castilien.Seinen natürlichen bruder, den er bey lebzeitcn seines vattersDionysii aus dem Reich aebracht, verfolgte er noch, da er Kö-nig war; er wurde aber doch endlich von dem Könige in Casti-lien gezwungen, daß er ihm seine guther restitmren muste. (? )Nach diesem bekam er einen Unwillen mit Castilien, weil er dieHeurath seines sohns Petri mit der Castilianischen PrintzeßinBianca dem versprechen gemäß nicht erfüllen, sondern denselbenvielmehr mit eines malcontenten Castilianischen Prmtzen tochter,Constantia, vermahlen wollte; daher Alphonsus XI. in Casti-lien diese Conftantiam anhielt, bis endlich die fache in favovdes Königs in Portugall verglichen ward. O) Hierauf stund evdem König in Castilien bey in der berühmten schlacht bey Tariffaden ;o. oct. an. i;4v. (?) Seines sohnes Petri heimliche Ver-mählung mit Agnete äs Castro, erregte bey ihm ein solchesmißfallen, daß er diese Dame umbringen ließ, worüber her-nach grosse mißhelligkeiten entstunden. Sonften versorgte er dasland mit heilsamen gesehen, und starb an. i; z?. O) («)

ck?o?r?e//„, p.114. epiwme p.217. tom. 1. P.188-

191. ( ö ) üb. XV. c. 20. p.666. üb. XVI. L. 4.

672. c. 5. p. 67z. x. 218. wm. I. P.iyz. 196.

204. (?) XEM p. 1261. ^a/?E?//«,x>.i2o. 125. p.2Lv.

r>. 211-riz. (?i) 129. 226.

V. das Päpstliche condolentz-schreiben an seinen söhn bey^0, in LONt. Duron. wm. XVI. sck sn. 1)67. n. II.

Alphonsus V. succedirte feinem vatter Eduardo an. 1423.Er hat den zunamen Africaner, weiler die stadte Arzile, Tan-ger, Anafa, und Alcacer Seguer den Mohrm abgenommen. Inder jngend stund er unter der vormundschafft seines Vetters Petri,Hertzögs von Coimbra , desffn tochter ^sabeüanl er auch heu-rathete,. soaberdemHer^ erweckte, darunter son-

derlich dre famrlre der Hertzoge von Bragantza war, die es auchdahin brachte, daß der Komg einen argwohn auf ihn warf, undihn umbringen lleß , wlewol selne Unschuld hernach an tag ge-kommen rst. («) Unter dieses Königs regierung ward durch den

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