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Erster Theil. A - Be.
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A!°^l^§rirte, an. I?;i. aber den auschruch that, daß

hur lehn a,-fw ^ggw dem Hertzoge gehörten , und vom Kaysersey qe!d'i>,^l?' Ferrary aber ihm gegen erlegung einer gewis-ser oom Papste verliehen werden sollte. Das jährM nu,sKayser auch Carpi zur lehn gegeben. Wie-ny^ Papst mit diesem urtheil nicht zufrieden war, son-gelegenheit laurete, dem Hertzoge zu schaden,M°nsi,s Kayser Modena würcklich in seme Hände. Al-s?ü^ßin^»L?' Seine erste gemahlin war Anna,Mdri Vs Mayland; die andere Lucretia, des Papsts Ale-i°l>ren. 'Achter, die ihm seinen Nachfolger Hercnlem II- ge-V"ach vritte Laura, ein Ferrarisch frauenzimmer, dieAher seine ^ gemahlin tode öffentlich geehlicht, da siek. ^Herr, gewesen. Alphonsus war ein staats-klu-

^»^lffen n,,.a aus den Verwirrungen selbiger zeiten treflichgrosse«^' ^an mcrcket auch von ihm an, daß er stets

vom gride und gutem gcschütz" gehabt.

nig^^'^n lohn Hercntis III. und Renata, L d geboh-

ren. VMch tochter, wMden^-iam an.

Kranc^-i Mtzemen ersten knegs-zug m Kvmz ^ speer-reEN^'Een, welchem er um das zahr Pjemon-

teser^^Een zuführte, .und sich den Kay-

levichAI^duchen ließ, brs dw stad^wRerum nach Haufe, »Mert wurde, zu welcher M « vuveruu ^ ^andern er r. jähr weggewesen. so der

Hechva^ln Franckreich, »nd kam mtt dem vom^,^ ^ ^

denn führte, bald wiederum c ^

ewderte ^,?-Eers Lieutenant war' "E,Äwvrden, begab erl'ch aber in Italien ftrede gemacht woroeu,^u^

nachr^ch? lindem König inFranckmch' ^5er bald

seines vatters tobe erhielte, weswMn

An'N Mag, und sich zn emem

und an ,'.<effeie er zu dem Komge Carolo lX. l 6 ^ ^

inL' w dem Kayser Maxrmckano s M

und ;ov roIen nutzer die Turcken 4 °°- am ^

fuß, auf seine kosten uE^/v /unden,

bvrh e?s,Amtlichen PMmaten wider den Tm/resden anfrL stm vermögen hrerzu an, stütte au es

b>°Ae Aperer vonUrbinv. An. y6- kam eur geM^^benbürae» ^oß-Sultan mit einer ansMUchen m an ^

^Ädum ^^n brmgen wollte, daß nach seinem tove og ?

' «8 m^errara fernem vetter Casari ä'Este und dM wen na

derell^.ew, angeregte bulle rede allem von den gulyerns I

ihr in^llEstbereits Heimgefallen, und nicht von dememg n ^

HertzvMum ^"'Ufallen würden, unter welchen letztem oavM' er wollte diesen streit in der CorMegatwn der

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Mn HerMum Fmara von MmcneVU^^lceß.^^HvksnWVI. Hertzog von Mod^ 2 na m

^Eme svhu Waris von Este, HertzE^^, vvnswr^

MMa äs Medieis, des Grvh-5?erMS ^^^ ,-

M«' Lchchrenan.rzyi.

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ma, Caroli ü-m^. ^ Er vermahlte sich an. iSog. w' ^26. „anueiis, Hertzogs von Savoyen, lochted s. in dxss„'?mchdem er mit ihr 14. kinder gezeugethavHandlich!„ gestorben; unter den andern aber sti

den "-I6ry. -ur' srancifcus I. so als Hertzog von Mol?^^izo'T ^ uns gekommen, und an. 1658. versch,lsi« ^»a di°st?'rpuu^ g^vhren, und an. 1644. als Bisch,dem' ^e Welt erblick)! ^ gesegnet, und Reinaldus , so avon an 16'1.'» -^2- aber wieder verlassen, nac

huw m^edirte an Eardinals-Hut getragen. Alpho

ia^Msd^na, beaäbu^'MarseinemvattermdemHertzoi>nd ^^vuemer-orden folgenden iahre zu Munch

an. /Gunter dem nahmen Johann BaptistE»istvr. ^ Oome ä'knlie.

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Mphonsus IV. Hertzog von Modena und Reggio, warden 1;. febr. an. 1624. gedohren, und folgte seinem vatter Fran-cisco I. an. 1658. Er commandirte die Französische armee inItalien als General in unterschiedlichen zögen, und starb an.i66r. den 16. jul. am podagra. Seine gemahlin war LauraMartinozzi, des grossen Hieronymi Martinozzi und Marqare-tha Mazarini, der ältesten schwester des Cardinals Julii Maza»rini tochter; mit der er sich an. 165;. vermählet,und die an. 1687.den iy. jul. zu Rom gestorben. Er hat mit ihr gezeuget Frau-ciscnm II. Hertzog von Modena, und Mariam Beatricem Eleo-noram, so an. 1658. gcbohren, an. 167;. anIacobum, dama-ligen Hertzog von Yorck, und hernach König von Engelland, ver-mahlet, und an. 1718. gestorben. lles Loms cl'Imlie.

2 llphonsus von Frcmckreich, Graf von Poitou und Tou-louse , ein söhn des Königs Ludovici VIII. gebohren den n. nov.an. 1224. wurde an. 1228. mit Johanna, der einzigen tochterund erbin Naimundi VII. Grafen von Toulouse, verlobet, wel-che er auch an. 1241. heurathete. Als sein bruder, der KönigLudovicus IX. ihn, zu folge der vatterlichen Verordnung, an.1241. zum Grafen von Poitou machte, siengen die Grafen vonMarche und Toulouse, auf anstiften des Komas in Engelland,Henrici III. dessen bruder Richardns gleichfalls den titul einesGrafen von Poitou führte, einen grossen krieg an, der aberdergestalt glücklich geendiget wurde, daß sich die Grafen aufsneue unterwerffen, der Konig in Engelland unterschiedliche Plä-tze , so er noch in Poitou gehabt, hergeben, und um friedenbitten muste. (Siehe den art. Ludovicus IX. Konig in Frank-reich. ) Als nach diesem Ludovicus IX. einen zug ins gelobteland that, wurde Alphonsus wahrender zelt mit des KönigsMutter an. 1248. zu einem Regenten von Franckreich verordnet;er gieng aber im folgenden jähre nebst seiner gemahlin gleichfallsnach dem gelobten lande, befand sich mit in der bey Pharaniden ?. apr. an. 12^0. gehaltenen Wacht, und wurde darinnen-gefangen. Nachdem er aber los gekommen, begab er sich wie-der nach Franckreich, und nahm die Grafschafft Toulouse an.12; 1. in besitz. Hierauf begleitete er seinen bruder in seiner letz-ten reise nach Africa, und als er von danncn wieder kam, starber ohne erben an einem pestilentzialischen ficber den 29. aug. an.1271; und weil ihm seine gemahlin zu gleicher zeit auch nach-folgte , mithin kein erbe mehr vorhanden war, fiel die Gras-schafft Toulouse, vermöge des an. 1223. geschlossenen heurath-und sriedens-tractats, (davon unter dem art. Ludovicus IX.Kön. in Franckr. und Raimundus VII. Gr. von Toulouse ; andie Crone, unter Philippo III. König in Franckreich. LKron.

8. Dianas. in cllron.

z>e/M. a? in gsll. I.uä. 8. K--//,>!,lib.III.c.89.

L 98. IM. äs louloule. O-r»re/, Kill. äs franse cnm. II.

col. 22;.

Alphonsus von Portugal!, ein Ritter des ordens St. Jo-hannis von Jerusalem, und natürlicher söhn Alphönsi I. in Por-tugall. Er wurde an. 119s. Großmeister dieses ordens, weil eraber wegen seiner grossen hartigkeit alle gemüther von sich abge-wandt , begab er sich selbst dieser wurde, und gieng nach Portu-gal! , woselbst er auch viel verdrüßlichkeit hatte, und auf befehlseines brnders, Königs Sanches I. soll getödtet worden seyn.fü/i-Evi/'N Lo/?9, Kill. sts Nalcke.

Alphonsus I. Graf von Provence, siehe Alphonsus II.Konig von Aragonien.

Alphonsus II. oder Idelphonsus, Graf von Provence undvon Forcalquier, war der andere söhn Alphönsi II. Königs inAragonien, welchem er in dieser Herrschasst an. 1196. folgte,auch darinnen mit grosser klugheit regierte. Wilhelmus VI.Graf von Forcalquier, hatte eme einzige tochter, Garsendam,welche er an Reinerum äs Sabran, Herrn von Casteüard, ver-heurathete; aus dieser ehe wurde ein söhn gezeuget, der baldstarb, nebst 2. töchtern, Garsenda und Beatrix. Wilhelmus,der großvatter, verheurathete die älteste davon an Alphonsimyumdas jähr nyz. mit dem bedinge, daß die Grafschafft Forcalquiermit der Grafschafft Provence sollte vereinigt werden. Doch esgereuete dieses Wilhelmum, daher kam es zwischen ihm und Al-phonso zu einem kriege, worinnen Petrus II. König von Ara-gonien , seinem bruder beystund; endlich aber wurde dieser streitdurch einen neuen vergleich und theilung der Grafschafft Forcal-quier geendiget. Dieser Alphonsiis starb an. 1209. .>?«>--,«, x»-kill. äs Illov. kill. äes Lomtes äs

krovsncs.

Alphonsus von Spanien, mit dem zunahmen äs la Leräa,Herr von Lunel, war ein söhn Ferdinandi, Infanten von Ca«stillen. Siehe unter Lerda.

Alphonsus, oder auch Idelphonsus, Andephonjusund Amphus, ein Graf von Toulouse, und söhn Raiinundiäs St. Gisles, wurde um das iahr n°;. gedohren, als seineeitern auf der reise nach dem gelobten lande begriffen waren,daher man ihn auch in dem Jordan taufte, und mit dem zu-nahmen Jordan benennete. Er hatte mit dem Grasen vonPoitou viel strcitigkeiten, Welchem er dre stadt Toulouse wiederabgenommen. Er meng m dem jatne 1147^ »! der creutz-fahrt4. . . und als er von Acre. ^W"

^ X). -

Alph^ttsus, ein Bischoff

' W^tiannt von Carthagena oder

von