Band 
Erster Theil. A - Be.
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kecken^'! ^srtalegre gelegen. Einige 6sogrsxcki halten bie-dere M ^ die stadt vor diesem Liter! und Lcksrium, die an-* m,. dorr Aem sitzen, genannt. />'E,VEi.k/W ^5^US, oder Airamus, der erste Marggrafzu Mont-schlechte gebohrner Sächsischer Printz, weilen er aber'Mg gxlM^ung vor sich hatte, daß er daheim zur regie-Hvf, d x M wurde , begab er sich an Kayser Ottomsll.L- Die 5 Win Hofmeister seiner Printzeßin tochter mach-Mrez,/ Dln verliebte sich in ihn, und flohen beyde nachWMejn °I"weit der stadt Alba in Montferrat, woselbst sieAle ikkem"^^? brauen liessen. Allein der dasige Bischoff ent-

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^Nckte sie noch dazu mit demselben lande, dem ge-"^cs ^^ntftrrat, das er zu einer Marggraftchafft umchte^li'i L ^schätze- Er zeugete mit obiger 1 -mergemass, Guilielmum genannt, welcher rhm succe-

, Stemmst. Eoccksring. tollt. V. p. 8 -üiizVM ^roitoi. III. p. soi. /.ssibE, tu sompell-

* ?- ztzy. ckrccrni. obroitvi. tvm. Ill- p-

Engetzg,,^ton, eine kleine stadt in der prvvintz Csrnwaü m

un?§^a, (Antomus Dadinus) beyder Rechten Lrokslstrauf der Universität zu Toulouse, waren: be-biiea^li^^chlSaelehrter, der sich zugleich in der buchen-und

»VL «°s d-r m"„!m Am tzw»«»«ch^lai Alb>ia^ t)Me, auf einrathen seiner mutter bruder, Nr.u^.' wqle^a^' die Griechischen und Lateinischen Kuchemvac-l'chkesi j5^n die Loueilis wohl gelesen ; daher, als die Geiss^6M.«wnckreich vor nöthig befand, dre n-rlsälLollsm^geg, ^ Wider Caroli Fcvreti buchäs/kulu zu verthel-,h^ von dem Cardinale ä'Etrecs, damaligen^Zvuen , und Francisco Harlao, selbiger zeit BsschvssN nach fliese arbeit aufgetragen. Dieses werck est aller«^uld,^^mern tode heraus kommen , und giebt man ihmerÄ^ ^ xraxin ton 6ÄlIiLsni nicht recht mne 3^6^^'Mb wne ganZe lebens-zeit mit cbeoreticis zugebracht. ErSeine schnften sind: äLDusibu« L Lomm-

Herum Lguitsnicsrum lib. V; llsLiüro-

^ <^"-^,-.-, 1 , s. oriAlllum rei MonsckicD libri X;

in äe viris Kornsnorum?on»

Pro ^ Üecrew1e8; äe OriZine L Ü3tu

^ OslIiX; LLcleü^KicT ^nrisäiötionisprtpf ^roli kevreti §c ^liorurn rr^ötLws äe Lkntn.

' ^ iit>ro3 in xrsef.

* Loci- bibliotk. ?. I. x. rr.

^Ä^affr Lgaidr^' Dldenrvald, ist ein wald nahe bey ders. mw aulk-i^a welchem herrliche jagden gehaltenMoritz zu Äm."wast zu sinden ist. An. i6n. hatkL'5M..,. wokK './'ues^stresis wegen,^dle,e gegend

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k'wnen / , eines Mus wegen, vie,t gcgrm

knegs viel es auch währenden dreißig-jah

^p. 60. ^ ^aven erlitten. 8axon. vet. L

apr! Münsterische Bischoff, welcher an.

s a??H« Lpiscm.'- ' "Nd Viram 8. lmAcieri primi No-Ekmwwen ^ und^n fassen, so zu Cöln an. iziz. her«

ans^ .,»^>.r>u,,tn, IN zu Lvm aN'1^^^

^RLm"wen , und in denen llÄis SllnÄ.nä ü ^ ^

der mg^fub, (Romanus) ein BE?KA8h8'starb an ,^em rechten nahmen Gmkelmns Asch Obigem

angenon^N- ww hinterließ in Teutscher Mache unter vvig

^^NMimeneu nahmen vekmliollsm umm «

relsi^^^e 8mw^rm8 Oknnbrngsnüs 8„periii-

M Evglsi- !fl Lateinischer aber OEonsm >n cx g ^

Evrii (ts„ungleichen OlLtionem tit 8>noäo, ^

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„ k-vsciuirs zoLll-

..^noer xi»rwllem m zc

lLpiLoxt L VrEPis ^v?o ^ -^elwt EW

vpl'nf'"gleichen Orsrlonem dMaub oderOIrtLl)MWMi8 , und RvMMM rnn

äm Käem wider Ivhannem von Munster.or<sri^. _

lA^adas , König in Myrten, steheMa a - ^. ver-vr» Waa , des Königs Oenei in Ealydvmrn g . whns

d-ä^^eknnyfet war, und ermordete sich n 8-cm«

^Mms. Ovict. Ird.^III. memm. kab. 4 .

^^ltharnenes , ein söhn des Königs Catrei in Cre^.^ ^

wit^w oraeul erfahren, daß er si"wn ^ Mchen gutenfec^ß Dieses zu vermeiden, begav er stch m

Da nach Modus, und bauetr dafewst vem ^il er ab«

d^auf emem berge dieses nahmens einen iep.^ zhn daselbstr^Ange söhn war, kam sein vatier nach Rhod Eannte,

«Mehen, und ward von dem Mhamene, der y

'"Ngebrachi. 0-»L. Lic«/. 1L. V. c. y. ytts Da""^

wn ^llhanus, ein stief-brndcfl des Dlomedis. . wtzterer sntM deni Divmede nicht einig werden konnte, Y

"M dem .Dauno geMete Wffe im kriege, entweoev

genommene land des feindes, oder die beute annehmen wollte,indem er keines von beyden erwehlen wollte, wurde Althanusersuchet, den ausspruch zu thun, der denn, weil er sich in desDauni Printzeßin , die Eurippam verliebet, dem Dauno dasland, seinem bruder aber die beute zusprach, worüber sich die-ser zwar /ehr beleidiget befcknd, Althänus aber nicht anderssprechen können, weil ihn die Venus zu solchem ausspruch an-getrieben , welche götrin noch immer eine fcindschafft widerden Diomedem hegte, weil sie von ihm vor Troja selbst warverwundet worden. c »E, AM«!. VII. 5 .

* Althama, eine stadt im Spanischen Königreich Granada,auf den grentzen von Andalusien ohngefehr 7. meilen von derHaupt-stadt Granada gelegen; sie ist wegen ihrer warmen bä-der, so von den krancken häufig besuchet werden, berühmt.Das bad-waffer ist temperirter wärme, und wird dessen ge-braucht» verschiedenen schlimmen zustanden gerühmet; ab-sonderlich aber soll es überaus gute dienste wider die affectender nerven thun, wenn man es im monat mertz und septem-ber trincker. Es ist sehr viel aufgewendet worden, bis man esso weit gebracht, daß die allda sich einsindmden gäste ihre ver-langte bcqriemlichkeit erlangen/onnen. Die stadt lieget mittenzwischen den rauhesten und höchsten felsen, iedennoch ist derboden überaus fruchtbar. Aus einem dieser nahe an Althamagelegenen unsteigbarn und abhängigen felsen, siehet man eincreutz stehen, nach weichem oftmals getrachtet, aber niemals einweg, dazu zu kommen, zu erfinden ist; dannenhero es denenfremden als eine besondere rarität gezeigct wird, dieweil esfast unglaublich scheinet, daß es von menschen habe können da-hinauf gebracht werden, da doch die natur alle zugänge rings-herum auf das gefährlichste eingesperret hat.

Althammer, (Andreas) gebürtig von Brentz, einem klei-nen flecken an dem Wasser Brentz , nicht weit von Gundelfingcnin Schwaben gelegen. Er nahm die lehre Lutheri an, undwurde Prediger zu Anspach, that sich auch dergestalt hervor,daß man ihn auf dem Convent zu Franckfnrt an. 1^9. zu demLolloguio , das zu Nürnberg sollte gehalten werden, mit vor-schlug. Er hat unterschiedene schrifte» hinterlassen , als Lon-

cilistiollem locvrum lscrxe Lcri'pMrL prim-l illoie inter le pu-

MÄllkillin ; einen EommelliÄrillm über die Epistel Iacobi undüber die beyden letztem Johamüs; einen Inclicem oder exxlEcatillNLlli der llommnm propriyrum , so in der H. Schrift vor-. kommen; eine Epistel an Conradum Svm, cle kr-eseneiL Lvr-xorsli LNrilli in ülcrs 0 «nll; einen tractat äs Lllcramellw 41 -tllrib ökL. sonderlich aber hat er sich durch seine Scöollll über desTaciti buch äs lau , mniidus L poxalis OermlllliD , bekanntgemacht, welche zum öftern aufgelegt, und auch in dem erstenwmo lcrixwruln isrurn Eerm. Simonis LsNoräii zu finden sind.

, prolox. III. liiü. l.utke-

rLnism.lik.III. /äy. aää.z. <L in lskoliis Lä inä. stick. c-rct-.

s Althammer. (Andreas) Wegen der nachbarschasft,und weil seine unverwandten zu Gundelsingen wohneten, wur-de er auch Gundelfingius genannt; er selbst aber veränderteseinen nahmen, nach der damaligen gewohnheit, in einen Grie-chischen , und nennete sich kslMsxstxmm. «Leine eltern tha-ten ihn nach Augspurg, wo er von seinem Vetter Ioh. Cur«sener die ersten anfangs-gründe der wissenschafften erlernete,und sich sechs jähr daselbst aufhielt. Darauf gieng er nachhaust, und von da an. 1518. nach Tübingen. Hier blieb ernicht lange , sondern reistte gleich das folgende jähr nachLeipzig , woselbst er die ticht-kunst und Historie fleißig trieb, undsich sonderlich auf die Teutschen alterthümmer legte. VonLeipzig wurde er nach Halle in Schwaben zum ckseior an demO/mllllsto geruffen, welches amt er an. izri. antrat; an.1522. aber auch schon wiederum verließ, und Prediger ward.An welchem orl er solches anfangs geworden, ist ungewiß;so viel weiß man, daß er an. 1527. zu Alterdors bey Nürn-berg Prediger gewesen. An. i zr8- wurde er kackor primär, zuOnoltzbach, und folgte Ioh. Rurern, dem ersten EvangelischenLehrer daselbst,, allwo er sich angelegen seyn ließ, die Anjpa-chische und Nurnbergische Eckurgie in vrdnung zu bringen ,und die Evangelischen zur einigkeit zu ermähnen. Im jähreizzy. wurde er von Onoltzbach nach Nürnberg zu dem reli«glons-gespräche gesandt, worauf er bald gestorben ist. Ioh.Arnold Ballenstädt hat erst an. i?4°. Lnär. Lckstsmmeri vusm:llLseällM I. Llkstammsri stickoris iVlormckerii St,/ , irem LiMepickolsrum , <L äs Luevise Isuflibus epickols: 2. so. Horn-burs äs ckru OunäLlKnAL: ;. Lpickosts XXX. sä Lckstsmms^rum; zu Wolfenbüttel heraus gegeben. Gelehrte Zei-tungen.

Althann, daö geschlecht der Grafen von Althann stammether von der Gräflichen familie derer von Thann in Schwaben,welche schon zu den zelten Caroli Ll. rm flor gewesen. JaBucellinus berichtet, das Gebhard von^hann und Winter-stetten bereits ums jähr §bristt ; ;4. gelebt, und daß ihm dieHertzoqe vonAlemannien das sthioßWaldburg geschenckt haben,welches dessen nachkommen stets mne gehabt, und sey nach 40°.iabren elner davon, Babo, Gras von Thaun und Winterstet-

oder Ober-Älemännien , und war st mäHi^^^7üanverwandtm, die Hertzoge von SchwAn und Elst§7 aus

dem